Kampagne: Stopp! Häusliche Gewalt
Leider in allen Bevölkerungsschichten ein Thema! |
Auch in den eigenen vier Wänden... Familienleben ist nicht immer eine Idylle. Das nahe Zusammenleben mit anderen Menschen birgt Konfliktstoff. In letzter Zeit nehmen die Meldungen zu, die von «Häuslicher Gewalt» berichten. Gibt es plötzlich mehr Gewalt zwischen Menschen, die sich nahe stehen? Nein. Gewalt in Partnerschaft und Familie gab es schon immer. Frauenhäuser und Beratungsstellen weisen schon lange darauf hin, doch nun nimmt auch die breite Öffentlichkeit sie immer stärker wahr. Das gesellschaftliche Denken hat sich verändert. Gewalt, die innerhalb der eigenen vier Wände geschieht, wird nicht mehr als persönliches Problem zwischen zwei Menschen angesehen. Sie gilt als öffentliche Angelegenheit und wird nicht länger toleriert. Der Schutz vor Gewalt ist ein Menschenrecht, das auch zu Hause gilt. Der Staat und die Polizei wollen für diesen Schutz sorgen. |
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... Gewalt ist ein Delikt. Wer schlägt, wendet Gewalt an. Wer Gewalt anwendet, macht sich strafbar. Deshalb greift die Polizei ein, wenn sie gerufen wird. Im Auftrag des Staates schützt sie die Opfer und zieht die Täter zur Verantwortung. Die folgenden Seiten zeigen auf, wie die Polizei bei einem Vorfall häuslicher Gewalt handelt und was die Betroffenen und beteiligten Personen tun können. «Häusliche Gewalt» äussert sich als:
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