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4.2. Internetbetrug

Internetbetrug „Die unendlichen Weiten des Internets bergen viele Möglichkeiten und damit auch einige Gefahren!“

Es ist nur ganz natürlich, dass das Internet ein Abbild der Realität darstellt. Das bedeutet, dass es dort genauso Licht, wie eben auch den Schatten der Kriminalität gibt. Für manche Betrugsmethoden eignet sich das Internet allerdings viel besser, da die Betrüger mit kleinem Aufwand grosse Erfolge erzielen können. Auch bietet das Internet durch seine Anonymität eine gute Deckung für Betrüger. Sie können sich Identitäten zulegen, aufbauen und diese blitzschnell wieder ändern. Oft sind die Dinge im Internet nicht, wie sie erscheinen und man ist gut beraten, sich nicht nur auf Informationen aus dem Internet zu verlassen. Wenn es um Entscheidungen mit finanzieller Tragweite geht, dann behalten Sie einen kritischen Blickwinkel auf die Dinge und prüfen die Aussagen Ihres Gegenübers. Und daneben geniessen Sie die Vorteile, welche uns das Internet bietet.
  • Stand Nov. 2007 benutzen ca. 75 % aller Schweizer das Internet täglich oder mehrmals wöchentlich (Quelle: www.bfs.admin.ch).
  • Die Schweiz belegt, gemäss einer Studie der OECD, weltweit den 4. Platz bei Breitbandanschlüssen und liegt damit weit über dem Durchschnitt.*
  • 42,5 % aller internetaktiven Männer kaufen mindestens einmal pro Monat im Internet, bei den internetaktiven Frauen sind es nur 22,5 %, allerdings bei Mobiltelefonen steigende Tendenz. *
  • 35 % aller internetaktiven Schweizer wickeln ihre Bankgeschäfte über das Internet ab. *
  • Der Umsatz im Internethandel hat sich 2006 mit insgesamt 4,24 Milliarden Schweizer Franken auf nahezu den doppelten Betrag im Vergleich zu 2003 eingependelt. *
  • Dabei geben Schweizer Konsumenten jährlich etwa pro Kopf CHF 618 aus. *
(* = Quelle: Studie „Schweizer Onlinehandel –Internetnutzung 2007“ der Universität St. Gallen)

Allein durch die hohe Dichte der Internetnutzung und Breitbandanschlüsse sind Schweizer im weltweiten Vergleich natürlich auch von Betrugsversuchen aus dem Internet überproportional betroffen.

Es kommt hinzu, dass in einer 2006 von Isopublic gemachten Umfrage über die Sorgen und Ängste der SchweizerInnen die Angst vor Internetkriminalität an 2. Stelle genant wurde. Hier gibt es also zumindest eine gefühlte Gefahr, vor der man sich nur durch Information und Aufklärung schützen kann.

Klicken Sie auf die Statistik, um sie zu vergrössern!


Grundsätzlich empfehlen wir, die folgenden Tipps bei Geschäften im Internet zu beachten:

  • Achten Sie auf die 6 Regeln des Online Einkaufes!
    Zur Website oder Download PDF
  • Lassen Sie sich nicht von amtlich daherkommenden E-Mails oder Webseiten einschüchtern!
  • Rechnungen für Waren oder Dienstleistungen, welche Sie nicht bestellt haben, müssen Sie auch nicht zahlen!
  • Geben Sie nie Kontoinformationen oder Passwörter preis.
  • Laden Sie nichts von unbekannten Webseiten herunter und öffnen Sie keine E-Mailanhänge von Unbekannten!
  • Je verwirrender die Geschichte ist, die man Ihnen auftischt, desto mehr Grund haben Sie, die Finger von der Sache zu lassen.
  • Seien Sie doppelt vorsichtig bei Gratisangeboten, niemand hat etwas zu verschenken!
  • Wenn es um Entscheidungen mit finanzieller Tragweite geht, dann behalten Sie einen kritischen Blickwinkel auf die Dinge und prüfen die Aussagen Ihres Gegenübers!
  • Bei begründetem Betrugsverdacht, empfehlen wir Anzeige bei der Polizei zu erstatten!



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