4.1.6. Falschgeld
„Blüten, die keine Freude bringen...“
Schweizer Franken
Falschgeld oder Blüten sind in der Schweiz kein grosses Problem. Die Zahl der falschen Frankennoten ist verschwindend gering. Meist sind es nur schlechte Farbkopien, welche allein aufgrund des Papiers schon auffallen sollten. Trotzdem ist es gut, die Noten zu kennen. Besuchen Sie dazu die Webseite der Nationalbank. Dort können Sie Interessantes über die Banknoten im Allgemeinen und über das Sicherheitskonzept im Besonderen erfahren.
Ausländische Währungen
Etwas anders verhält es sich mit ausländischen Banknoten. Gerade der Euro oder der Dollar sind bei den Fälschern wegen der hohen Verbreitung ein begehrtes Objekt der Nachahmung. Hier empfehlen wir, wenn Sie in die Ferien fahren, sich im Vorfeld Ihrer Reise über die gängigen Banknoten zu informieren. Natürlich sind auch hier die Noten mit höherem Wert fälschungsanfälliger als die mit niedrigem.
Für die Euro Noten besuchen Sie die Europäische Zentralbank.
Verwendete Methoden der Falschgeldbetrüger und Erkennungsmerkmale des Betruges
- Guter Wechselkurs
In einigen Ländern bieten fliegende Wechselstuben auf der Strasse Geld zu einem sehr günstigen Wechselkurs an. Wenn Sie die Währung nicht sehr gut kennen, wissen Sie nicht, ob Sie Geld oder bunt bedrucktes Papier bekommen.
- Wechselbetrug mit Falschgeld
Betrüger suchen sich gezielt Touristen aus und sprechen diese an, ob sie eine hochwertige Note wechseln können.
- Wechselgeld bei fliegenden Händlern
Mitunter erhält man bei fliegenden Händlern nicht nur unnütze Waren zu überteuerten Preisen, sondern auch noch Falschgeld als Wechselgeld retour.
- Falsche Note gegeben
Bei der Bezahlung reklamiert die Person, die Sie bezahlen plötzlich und zeigt Ihnen, dass Sie ihm angeblich falsche Noten, natürlich mit weniger Wert, gegeben hätten. In Taschenspielermanier wurden hier schnell die Noten ausgetauscht.
Folgende Persönlichkeitsmerkmale erhöhen die Anfälligkeit für diese Betrugsart
In einigen Ländern bieten fliegende Wechselstuben auf der Strasse Geld zu einem sehr günstigen Wechselkurs an. Wenn Sie die Währung nicht sehr gut kennen, wissen Sie nicht, ob Sie Geld oder bunt bedrucktes Papier bekommen.
Betrüger suchen sich gezielt Touristen aus und sprechen diese an, ob sie eine hochwertige Note wechseln können.
Mitunter erhält man bei fliegenden Händlern nicht nur unnütze Waren zu überteuerten Preisen, sondern auch noch Falschgeld als Wechselgeld retour.
Bei der Bezahlung reklamiert die Person, die Sie bezahlen plötzlich und zeigt Ihnen, dass Sie ihm angeblich falsche Noten, natürlich mit weniger Wert, gegeben hätten. In Taschenspielermanier wurden hier schnell die Noten ausgetauscht.
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Die Eule rät
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Was tun, wenn Sie schon geschädigt wurden?Bei begründetem Betrugsverdacht Anzeige bei der Polizei empfohlen! |