Betrug
Ricardo & Associates - Betrugswelle mit Briefpost aus Portugal
Sie werden es sich wohl schon überlegt haben, auch hier ist wieder ein Betrüger am Werk! Waren in der letzten Zeit vor allem Betrugsversuche über Internet “en vogue”, so versucht hier jemand mit einem altmodischen Brief Reichtum zu verbreiten. Der Brief ist aber so schlecht übersetzt, dass man sofort den Betrugsversuch erkennen kann. Zudem versucht der Betrüger, mit einer yahoo.com- oder einer gmail.com-Adresse mit Ihnen in Kontakt zu kommen. Beide Adressen wurden bei den Gratis-Diensten YAHOO oder GOOGLE gelöst, dies kann jederman tun. Eine seriöse Firma würde sicher nie bei diesen beiden Firmen eine E-Mail-Adresse lösen. Die Schweizerische Kriminalprävention rät: Werfen Sie den Brief von Ricardo & Associates aus Faro, Portugal, einfach weg und geniessen Sie lieber den Sommer! |
Verfasser: Martin Boess am 26.07.2010 um 10:04:22 Uhr
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UNICEF Schweiz warnt vor Lotterie-Betrug
(sda) Name und Logo der UNO-Organisation würden im Zusammenhang mit einer Lotterie irreführend und rechtswidrig verwendet, teilte UNICEF am Dienstag mit. In dem seit einigen Wochen kursierenden Brief stelle ein “Unicef European Lotterie Board” dem Empfänger einen Lotterie-Gewinn in der in der Höhe von 915’610 Euro in Aussicht. Der Empfänger werde aufgefordert, für die Auszahlung des Gewinns ein Formular auszufüllen, Angaben zum Bankkonto zu machen und das Formular zurück zu faxen. In einzelnen Fällen werden die Briefempfänger vom Lotterie-Veranstalter telefonisch kontaktiert und aufgefordert, eine Sofortzahlung zur schnelleren Ausschüttung des Gewinns zu leisten. Der Brief ist laut UNICEF unterzeichnet von Antonio Camatti von einer angeblichen Lotteriegesellschaft in Spanien. Der Veranstalter der Lotterie sei bekannt und erscheine auf einer Warnliste der Zeitschrift “Ktipp”. Wie bereits in vergangenen, aus dem Ausland gemeldeten Betrugs-Versuchen mit dem Namen UNICEF, stehe das Kinderhilfswerk auch im aktuellen Fall in keinerlei Zusammenhang mit der Lotterie und deren Anbieter, betonte UNICEF Schweiz.
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Verfasser: Hajo Michels am 07.07.2010 um 08:13:49 Uhr
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Web 2.0: Identität sehr beliebte Diebesbeute
Ist “Identität” auch rechtlich nicht einheitlich definiert, gibt es für den Missbrauch klare Regelungen. “Jeder Fall von Täuschung oder Missbrauch von Identitäten ist strafbar. Zivilrechtlich ist dies als Teil des Persönlichkeitsrechtes verankert, im Datenschutz beim Schutz personenbezogener Daten”, so der Bochumer Jurist. Diebstahl geschieht unbemerkt Erschlichen wird der Zugang über Bot-Netze und Phishing-Schadsoftware, mit denen sich die Nutzer immer häufiger durch das bloße Ansehen von infizierten Websites infizieren. Geradezu “vorsätzlich” sind viele in den Augen des Juristen jedoch immer noch beim Aufbewahren der Zugangsdaten. “Manche horten sie in der Geldbörse oder speichern sie gar am Gerät selbst in einer eigenen Passwort-Datei ab”, betont der Experte. Internet überfordert die Richter Auf politischer Ebene empfiehlt der Rechtsexperte die Einrichtung von Schwerpunkt-Staatsanwälten und spezialisierter Gerichte, die sich auf Internetprobleme konzentrieren. “Bisher sind Richter mit derartigen Themen häufig überfordert.” Eine Verbesserung für die Identifizierung im Netz werde in Deutschland der neue Personalausweis bringen, dessen elektronisch gespeicherte Daten nicht auslesbar sind. Gänzlich zu verhindern sei der Identitätsdiebstahl jedoch selbst bei dessen flächendeckendem Einsatz nicht, so Borges. “Der Webbrowser ist weiterhin eine Schwachstelle für Trojaner-Angriffe.” Download der Studie, PDF, 5MB Die Schweizerische Kriminalprävention empfiehlt |
Verfasser: Hajo Michels am 14.06.2010 um 08:43:52 Uhr
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Romance- oder Love-Scamming hat viele Varianten
Dabei treten die Scammer wie folgt auf: Die Abzockegeschichten sehen dann wie folgt aus:
Die SKP wünscht Ihnen Schmetterlinge im Bauch von echten Verehrern und Verehrerinnen für den Sommer!
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Verfasser: Hajo Michels am 08.06.2010 um 07:54:38 Uhr
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Betrügerische Job-Angebote per E-Mail im Umlauf
Mit folgenden Betreffzeilen sind die E-Mails unter anderem im Umlauf: - Arbeit Wer auf ein solches Angebot reagiert, erhält in der Regel innerhalb kurzer Zeit einen Geldbetrag auf sein Konto überwiesen. Nach Abzug einer Provision muss dieser Betrag dann, meist über die Geldtransfer-Firma Western-Union, ins Ausland überwiesen werden. Die Gelder stammen fast immer aus illegalen Geschäften, meist Phishing. Die Anbieter solcher Jobs nutzen ahnungslose Personen aus, um durch Betrug erwirtschaftetes Geld aus Onlinekanälen ins Ausland zu transferieren. Wer an solchen Geschäften und Transaktionen mitwirkt, riskiert ein Strafverfahren wegen Gehilfenschaft zu Geldwäscherei (Art. 305bis StGB). Grundsätzlich ist Vorsicht geboten, wenn Geld, welches man zuvor (gewollt oder irrtümlich) bekommen hat, an Unbekannte via Bargeldtransfer überwiesen werden soll. In jedem Fall sind Angebote, welche Aussicht auf grosse Gewinne machen, mit Vorsicht zu geniessen. Eigene Bankkonten sollten nie Dritten zur Verfügung gestellt werden. Auf der Webseite von MELANI kann eine Beispiel-E-Mail angeschaut werden. Informieren Sie sich unter www.den-trick-kenne.ich.ch über ähnliche und andere Betrugsversuche und lesen Sie, wie Sie sich schützen können! |
Verfasser: Chantal Billaud am 04.06.2010 um 14:17:34 Uhr
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REISEZEIT: Bezness – Wenn der Urlaubsflirt nur ein Ausnutzen ist
Die Tricks der Charmeure Nachdem das Vertrauen des Gastes gewonnen ist, wird er unter fadenscheinigen Vorwänden ausgebeutet. Die Art und Weise, wie mit dem Urlaubsgast „Bezness“ (abgeleitet von Beziehung und dem englischen Wort Business) gemacht wird, unterscheidet sich von Fall zu Fall und ist schwierig zu pauschalisieren. Deswegen ist besondere Vorsicht geboten! Manche der Gigolos bitten die Urlauberinnen schon vor Ort um einen Gefallen. Sie nutzen die finanziell besser gestellte Position der Urlauberin aus und erschleichen sich Geld. Dabei sind die Ausreden und Vorwände so vielseitig wie der Sand am Strand, aber stets rührend und überzeugend. Die Schweizerische Kriminalprävention rät
Weitere Links und Tipps: Lesen Sie auch unseren Artikel vom 04.03.2009 zum Thema Bezness: Love Scam | Bezness | Heiratsschwindel | Sexschwindel oder „Liebe & Sex“ als Betrugsmethode |
Verfasser: Hajo Michels am 28.05.2010 um 07:34:31 Uhr
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REISEZEIT! Vorsicht bei Timesharing-Verträgen!Reload zur Reisezeit vom 23.12.2008. Mehr Informationen zu TimeSharing auf unserer Anti-Betrugswebseite. |
Verfasser: Hajo Michels am 27.05.2010 um 07:40:14 Uhr
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REISEZEIT: Neue Tricks der Betrüger und Abzocker in Ferienländern 2 von 2Reloaded vom 15. Juli 2009. Jedes Jahr das Gleiche, gesucht wird ein neuer Sommerhit. Auch wenn das Wetter hierzulande die nötige Sommerstimmung nicht so richtig aufkommen will, so wird sich seitens der Musikindustrie doch redlich bemüht uns systematisch in Sommerlaune zu versetzen. Und so ist es dann ein Wettkampf der Musikgiganten um die oberen Chartplätze. Eine andere Art von Wettkampf machen scheinbar auch die Betrüger und Abzocker in der Ferienregion mit. Ihr Ehrgeiz steckt jedoch mehr im Erfinden und Anwenden von neuen Betrugsmethoden und Abzockertricks, welche den Betroffenen alles andere als gute Laune bringen. Und da wir die schweizerische Kriminalprävention sind bringen wir Ihnen Hier die Plätze 3 bis 1. • Platz Nummer 3: Falsche Zöllner Unsere Empfehlung
Unsere Empfehlung
Unsere Empfehlung
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Verfasser: Hajo Michels am 26.05.2010 um 07:22:14 Uhr
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REISEZEIT: Achten Sie auf eine Reisegarantie, wenn Sie Ihre Ferien buchen
Die Schweizerische Kriminalprävention rät Das 4minütige Video vom Kassensturz.tv
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Verfasser: Hajo Michels am 20.05.2010 um 07:03:46 Uhr
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REISEZEIT: Gratisreisen, miese Masche von Sunshine Touristik
Und hier das 4minütige Video von kassensturz.tv
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Verfasser: Hajo Michels am 19.05.2010 um 08:22:55 Uhr
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Spamwellen: Paypal Phishing & Anwerbung Handelsmanager
Zum einen haben wir da eine Phishing Attacke, welche sich an PayPal Nutzer richtet. In altbekannter Weise wird da auf englisch, zu einer vermeintlichen Kontoreaktivierung aufgefordert. Angeblich habe sich Jemand mehrmals erfolglos versucht in das Konto einzuloggen. Das Mail erscheint, obschon es reiner Text ist (PayPal versendet normalerweise HTML –E-Mails) auch deswegen authentisch, da es mit der richtigen Absenderadresse kommt und am Schluss einen langen Disclaimer enthält. PayPal würde eine solche E-Mail nie versenden! Die Schweizerische Kriminalprävention rät
PayPal online department temporary disabled your account. Once you have completed these steps, we will send you an email notifying that your account is available again. We are sorry for any inconvenience this may cause and thank you for your cooperation. To continue, please: Click Here (Link zur Phishing-Webseite) Copyright © 1999-2010 PayPal. All rights reserved. ———————————— Bei der anderen Spamwelle handelt es sich um Versuche neue Handelsmanager anzuwerben. Dabei geht es darum gestohlene Ware weiterzuleiten. Mehr dazu in diesem Thema in unserem Beitrag: „Handelsmanager gesucht! – Hehler gefunden…„ Unterschiedliche Betreffzeilen: Arbeiten Sie mit uns | Die Zusammenarbeit mit uns | Die beiderseitig vorteilhafte Zusammenarbeit Guten Tag Unsere Gesellschaft hat offene Stellen und kann ihnen Arbeit mit Teilbeschaftigung und einer anstandigen Belohnung anbieten. Voraussetzungen: - Wohnort: Deutschland, Belgien, Schweiz, Osterreich. Ist fur Sie unser Angebot interessant, bitte beantworten Sie unsere soft-k@Safe-XXXmail.net Viele Gru?e Anna Mironova,
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Verfasser: Hajo Michels am 11.05.2010 um 08:06:27 Uhr
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Olaf Tank, Opendownloads & Top-of-Software, die Aboabzocker wurden verurteilt
Ausgelöst wurden diese Urteile durch Opfer, welche die Forderungen der Abzockeranwälte, durch einen Rechtsanwalt zurückgewiesen haben. Gleichzeitig haben diese Anwälte die durch sie entstandenen Kosten Olaf Tank & Co. in Rechnung gestellt. Diese Forderungen hatten die Abzocker-Anwälte aber zurückgewiesen, was dann zum Gerichtsfall und dem oben erwähnten Urteil führte. Ein detailliertes Verzeichnis aller solcher Abzockerwebseiten finden Sie hier: http://www.abzocknews.de/domains/ Die Schweizerische Kriminalprävention rät
Und hier sehen Sie das Gerichtsurteil des Amtsgerichts Marburg
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Verfasser: Hajo Michels am 05.05.2010 um 09:34:56 Uhr
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Handelsmanager die Zweite, neue E-Mailanwerbewelle rollt
Also warnen wir nur kurz und sagen Finger weg von solchen oder ähnlichen E-Mails. Es sind nur Anwerbeversuche für Handelsmanager. Auf keinen Fall antworten. Die neuen E-Mails tragen Titel wie: HI, Testkauf Einkäufer gesucht, Plätze frei, Arbeit oder ähnlich. Der Text ist dann immer gleich und lautet wie folgt: Sie fragen sich bestimmt wie wir auf Sie aufmerksam geworden sind. Die Bundesagentur fur Arbeit hat uns Ihre Personaldaten ubermittelt, damit wir selbst mit Ihnen in den Kontakt treten konnten. Leider konnen wir auf der Etappe noch nicht eine personalisierte Anwerbung vornehmen und bitten Sie hoflichst um eine Entschuldigung und um Ihr Verstandnis fur die Tatsache, dass wir Sie nicht angerufen haben oder Sie noch nicht bei Ihrem Namen nennen. Voraussetzungen die Sie mitbringen sollten: - Computer-Grundkenntnisse Internet, Email, Drucken Was wir Ihnen bieten: Die Arbeitszeit betraegt 2-3 Stunden 5 Tage die Woche. Der Verdienst betraegt 1150 Euro pro monat netto. Sie koennen die Taetigkeit auch als Zweit-Beruf ausfuehren. Fuer Rentner sind die Stellen besonders gut geeignet. Ein Firmenfahrzeug stellen wir Ihnen auf Wunsch zur Verfuegung. Weitere Informationen gibt es nach einer kurzen Bewerbung. Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, dann freuen wir uns auf Ihre Antwort mit kurzen Bewerbungen an unsere Bewerbung-Stelle: sandrxxxamiuls@orbxxxita.co.il
ich habe einen Nebenverdienst von 600 Euro zu vergeben.Sie müssen dafür nicht mal viel Aufwand machen.Bin ein erfolgreicher Internethändler in Italien und verkaufe seid Wochen auch an deutsche Kunden über das Internet Produkte (Kathegorie Haushalts & Ich brauche unbedingt ein schweizer Konto mit Onlinebanking (egal ob Privates Girokonto oder Geschäft) Da ich keinen Wohnsitz in schweiz habe kann ich kein eigenes deutsches Konto haben. Ich suche daher mit dieser Anzeige jemanden der in der schweiz und ehrlich ist!
Mit freundlichen Grüssen nach Deutschland Also E-Mail einfach LÖSCHEN! |
Verfasser: Hajo Michels am 04.05.2010 um 08:02:58 Uhr
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Handelsmanager; dank Prävention keine weiteren Fälle mehr
Was hat die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) gemacht? So sehr wir uns darüber freuen, so sicher können wir uns sein, dass die Gauner bald mit neuen Strategien und Tricks wieder von sich reden machen werden. Darum seien Sie auf der Hut und lesen Sie unseren Newsblog, um gewarnt und gewappnet zu sein. |
Verfasser: Hajo Michels am 04.05.2010 um 07:47:42 Uhr
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Kassensturz.tv: Facebook: Was der Internet-Gigant verschweigtFast zwei Millionen Schweizerinnen und Schweizer nutzen Facebook: Sie stellen persönliche Fotos ins Netz und geben Privates preis. Kein Problem, denken viele. Doch sie irren sich: Facebook behält sich vor, alle Daten weiterzugeben. Hier der 10minütige Beitrag
Die Schweizerische Kriminalprävention zeigt in nachstehendem Video wie Sie Ihre Sicherheitseinstellungen optimal anpassen können um Ihre Privatsphäre bestmöglich zu schützen.
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Verfasser: Hajo Michels am 28.04.2010 um 08:13:05 Uhr
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Diese Erbschaft kommt genau zur richtigen Zeit: Jetzt im Sommer schnell 12.8 Mio US$ verdienen? Nichts einfacher als das. Wenn auch Sie zu den Glücklichen gehören, die einen Brief aus Portugal von einer angeblichen Firma Ricardo & Associates erhalten haben, dann sind sie der Nachfahre eines reichen Menschen, der im Jahr 2007 in Porto gestorben ist. Sie erhalten nun 40% der gesamten Erbschaft von 32 Mio US$! Na wie toll ist denn das?
ID-Klau bleibt beim User meist lange Zeit unbemerkt
Love-Scam ist ein Thema, welches wir hier immer wieder erörtert und erklärt haben. Die Sehnsucht nach Liebe und Partnerschaft ausnutzend haben sich ganze Banden darauf spezialisiert, Männern und Frauen mittels vorgegaukelter Liebe über Partnerschaftsbörsen im Internet das Geld aus den Taschen zu ziehen.
Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen. Mitunter kann aber auch der etwas erzählen, der gar keine Reise machen konnte, z. B. weil das Reisebüro die Reise absagte und man gar nicht in die Ferien konnte. Dann sind allerdings die Berichte eher die von Papierkrieg und mühsamen «seinem Geld hinterherlaufen». Der geplatzte Traum von schönen und erholsamen Ferien kann dann mehrfach schmerzen. Zum einen das verlorene Geld, zum anderen die Erfahrung betrogen worden zu sein.
Fast ist es wie Hohn, dass just, wenn wir einen Erfolg vermelden können die Gauner wieder aktiv werden. Es ist ein bisschen wie die alte „Hase & Igel“ Geschichte, allein in diesem Fall sind wir fest entschlossen der Igel zu sein. 