Kreditkarten-Betrug: Das müssen Sie wissenWeihnachtsszeit, das ist auch die Zeit der kurzfristigen Geschenke, die man noch schnell via Internet bestellen kann. Wie sicher sind unsere Kreditkarten und was sollte man beachten. Der Kassensturz gibt Antwort. Der grösste Kreditkartenrückruf aller Zeiten erschüttert die Branche. «Kassensturz» hat gezeigt, wie einfach Kriminelle Daten von Kreditkarten klauen und auf Einkaufstour gehen. Kunden sind verunsichert. Wie sicher sind Kreditkarten noch? Wer haftet bei Missbrauch? «Kassensturz» spricht Klartext. |
Verfasser: Hajo Michels am 08.12.2009 um 07:43:00 Uhr
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REISEZEIT: Welches Zahlungsmittel ist das sicherste für die Reise?
Naja, der Grund ist offensichtlich, die Reisezeit steht bevor und gerade wegen der Ferienstimmung werden mitunter einfache Sicherheitsregeln nicht beachtet. Die Frage, welches Geld für mein Urlaubsland, stellt sich ja für die meisten europäischen Reisen gar nicht mehr. Die meisten Reisenden haben eine EC Maestro Karte und/oder eine Kreditkarte. Damit ist man in Europa bestens gerüstet. Und man ist auch auf der sicheren Seite, denn im Verlustfall entsteht normalersweise kein Schaden, wenn der Verlust schnell genug gemeldet wird. Und wenn Sie in ein Land reisen, in welchem Maestro nicht akzeptiert wird? Oder auch Kreditkarten nicht verbreitet sind? Dann bleibt Ihnen immer noch der gute alte Taveller Check. Traveller Checks sind zwar auf der einen Seite wie Bargeld, aber bei Diebstahl versichert. Das heisst es entsteht kein Schaden und die Checks werden ersetzt, Sie sind also nicht ohne Geld. Swiss Traveller Check hat eine umfangreiche Webseite ins Internet gestellt, auf welcher Sie informiert werden, welche Zahlungsmittel im jeweiligen Reiseland akzeptiert werden, wo man Traveller Checks einlösen kann, und viele weitere interessante Reiseinformationen. Auf der internationalen Webseite (nur in Englisch) von Maestro können Sie nachsehen, wo die Karte überall akzeptiert wird.
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Verfasser: Hajo Michels am 09.07.2009 um 07:12:14 Uhr
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Hoffentlich schliessen sich unsere Banken der Bewegung an!
Die Idee ist, wenn auch nicht innovativ, so doch simpel und effizient. Ziel ist die Identifizierung der Personen, die kinderpornografisches Material konsumieren. Dies ist dann möglich, wenn diese Personen mit ihrer Kreditkarte zahlen oder die Bezahlung über Firmen, die den Zugang zu ihren Internetseiten über Kreditkartenabrechnungen gewähren, abwickeln. Anschliessend geht es ganz einfach darum, diese Konten zu sperren. Sicherlich, die Finanzinstitute müssen ermitteln und untereinander Informationen austauschen und zweifellos werden die Verteidiger des Datenschutzes in die Defensive gehen - es sieht allerdings so aus als ob die Banken in diesem Fall bereit sind, die Sache konsequent durchzuziehen. Erinnern wir uns an die Schweizer Operation Genesis und die über 1’000 Schweizer, die ihre Kreditkarten benutzt hatten, um auf kinderpornografische Internetseiten zuzugreifen. Überflüssig zu erwähnen, dass seinerzeit eine solche Massnahme von Seiten der Banken sehr willkommen gewesen wäre. Seit der Revision des Schweizer Strafgesetzbuches, ist es vermehrt die Geldbörse, die die Justiz treffen will und die Erklärung der Banken, die Finanzen von kinderpornografischen Geschäften zu blockieren, reiht sich da perfekt in diese Linie ein. Wir können nur hoffen, dass die Schweizer Banken sich an dieser Entwicklung beteiligen und Teil dieses neuen Bündnisses werden, das bereits für 2008 erste Resultate prognostiziert. Wir werden unseren Banken gewisse Fragen stellen und uns schon sehr bald wieder bei Ihnen melden. Lesen Sie auch: World’s largest banks join forces to stamp out child internet porn |
Verfasser: Pascal Seeger am 15.10.2006 um 17:27:00 Uhr
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Die wichtigsten Banken der Welt haben anlässlich des Jahrestreffens des