UNICEF Schweiz warnt vor Lotterie-Betrug
(sda) Name und Logo der UNO-Organisation würden im Zusammenhang mit einer Lotterie irreführend und rechtswidrig verwendet, teilte UNICEF am Dienstag mit. In dem seit einigen Wochen kursierenden Brief stelle ein “Unicef European Lotterie Board” dem Empfänger einen Lotterie-Gewinn in der in der Höhe von 915’610 Euro in Aussicht. Der Empfänger werde aufgefordert, für die Auszahlung des Gewinns ein Formular auszufüllen, Angaben zum Bankkonto zu machen und das Formular zurück zu faxen. In einzelnen Fällen werden die Briefempfänger vom Lotterie-Veranstalter telefonisch kontaktiert und aufgefordert, eine Sofortzahlung zur schnelleren Ausschüttung des Gewinns zu leisten. Der Brief ist laut UNICEF unterzeichnet von Antonio Camatti von einer angeblichen Lotteriegesellschaft in Spanien. Der Veranstalter der Lotterie sei bekannt und erscheine auf einer Warnliste der Zeitschrift “Ktipp”. Wie bereits in vergangenen, aus dem Ausland gemeldeten Betrugs-Versuchen mit dem Namen UNICEF, stehe das Kinderhilfswerk auch im aktuellen Fall in keinerlei Zusammenhang mit der Lotterie und deren Anbieter, betonte UNICEF Schweiz.
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Verfasser: Hajo Michels am 07.07.2010 um 08:13:49 Uhr
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Google-Lotterie: Achtung Betrug!
Tja, alter Wein in neuen Schläuchen. Der neue Schlauch „Google“ ist aber insofern perfider als beispielsweise die Loteria Primitiva, als dass jeder vermeintliche Gewinner respektive jede vermeintliche Gewinnerin sich nicht fragen muss, ob man denn wirklich an einer Lotterie teilgenommen hat. Fast jede Person googelt sich ja durch das Web und die Annahme ist naheliegender, dass man bei diesen Suchen auch mal auf einen Schatz stösst.
Auch Google selbst, also die echte Google-Seite, informiert über folgenden Link über den Missbrauch ihres Namens. Informieren Sie sich unter: www.google.com
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Verfasser: Chantal Billaud am 11.09.2009 um 08:39:32 Uhr
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Die Kantonspolizei Bern warnt vor Lotteriebetrügern
In letzter Zeit haben wiederholt Personen im Kanton Bern gefälschte Schreiben einer ausländischen Lotteriegesellschaft erhalten, in denen ihnen ein Lotteriegewinn in Aussicht gestellt wurde, wenn sie zuvor eine bestimmte Summe an Personen im Ausland überweisen würden. Die Kantonspolizei Bern mahnt zur Vorsicht. Seit einiger Zeit verschicken Unbekannte im Namen einer angeblichen spanischen Lotteriegesellschaft Briefe an Empfänger im Kanton Bern. Darin wird den Empfängern ein Lotteriegewinn in Aussicht gestellt, den sie erhalten würden, nachdem sie mit einem angeblichen Vertreter der Lotteriegesellschaft Kontakt aufgenommen hätten. Wenn sie der Aufforderung Folge leisten, werden sie vom Unbekannten dazu aufgefordert, einen gewissen Betrag zur Deckung von Steuern, Bankspesen etc. auf ein bestimmtes Bankkonto zu überweisen. In der Folge verschwindet das überwiesene Geld, ohne dass das Opfer einen Lotteriegewinn erhält. In diesem Zusammenhang mahnt die Kantonspolizei Bern zur Vorsicht und bittet die Empfänger derartiger Schreiben, folgende Hinweise zu beachten: - Lotteriegewinne werden generell nur an Personen ausgezahlt, die an der fraglichen Lotterie teilgenommen haben. - Niemals persönliche Bankdaten an Unbekannte weitergeben - Niemals Geld auf zweifelhafte Konten überweisen - Schreiben unbekannter Herkunft nicht beachten Auf der Webseite der neuen Antibetrugskampagne “den Trick kenne ich” der Schweizerischen Kriminalprävention finden Sie weiterführende Informationen zum Lotteriebetrug, wie auch zu anderen Formen des Betrugs. Informieren Sie sich unter: http://www.den-trick-kenne-ich.ch |
Verfasser: Chantal Billaud am 08.01.2009 um 10:02:50 Uhr
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1’500’000.00 Euros Feriengeld!
Hier das fragliche E-Mail: “We wish to congratulate you over your email success in our computer balloting held on 19th,June 2008. This is a Millennium computer game in which email addresses were used. It is a promotional program aimed at encouraging internet users; therefore you do not need to buy ticket to enter for it. You have been approve for the star prize of 1,500,000:00 (One Million Five Hundred Thousand Euros Only). To claim your winning prize you are to contact the appointed agent as soon as possible for the immediate release of your winnings: Mr,Matyn Bruce. Telephone :+ 34 671 932 240 Zu allererst: Es ist klar, dass ich weder auf dieses Mail antworten noch die angegebene Telefonnummer anrufen werde. Anschliessend untersuche ich die technischen Aspekte der Nachricht, indem ich mir die Kopfzeile genauer anschaue (unter Outlook einfach auf ‘Ansicht’ und dann ‘Optionen’ klicken). Hier der interessante Auszug: “Received: from cp-out1.libero.it (cp-out1.libero.it [212.52.84.101]) ; Mon, 23 Jun 2008 14:13:16 +0000 (UTC)
Subject: your email has won
X-XaM3-API-Version: 4.3 (R1) (B3pl25) Das Feld X-SenderIP ist sehr interessant, da es die IP-Adresse des Computers angibt, welcher für den Versand des Spams hergehalten hat. Recherchiert man nun mit einem Befehl wie traceroute, führt das zu einem Server namens RIMA-TDE.NET. Gibt man diesen Servernamen bei Google ein, findet man hier die Geschichte des Servers und weitere Informationen bezüglich des Betreibers hier. Zusammengefasst handelt es sich um eine dynamische IP-Adresse, welche vom Internetprovider TELEFONICA in Madrid, Spanien, betrieben wird. Eine richterliche Anfrage bei diesem Provider würde es ermöglichen herauszufinden, wer hinter dieser IP-Adresse am 23. Juni 2008 um 14:13:23 Uhr stand. Ohne in die einzelnen technischen Details zu gehen, reicht es bereits, die E-Mailadressen dieser Anzeige anzuschauen - gmail.com, aol.com und libero.it (Italien!) – sind alles nicht-professionelle Adressen. Es handelt sich um anonyme Gratisadressen! Tja, bleibt mir noch, diese Seite bei der KOBIK zu melden, da es sich höchstwahrscheinlich um einen Versuch des Vorschussbetruges geht. Man wird mich bitten, eine gewisse Summe zu überweisen, um die Situation mit der spanischen Regierung zu klären (steuerrechtlich) und so meinen Gewinn ausbezahlt zu bekommen. Klar, dass ich nichts mehr von meinem Geld sehen werde…. Wenn auch Sie Zeit und Lust haben Sherlock Holmes zu spielen, ist es wirklich sehr aufschlussreich zu wissen, wie diese Betrüger vorgehen, um versuchen sich zu tarnen. Also, an die Lupen! Ich danke den Betrügern aber trotzdem, denn sie haben mich immerhin zum Träumen gebracht: Vom Strand und… was hätte ich bloss alles mit 1’500’000.- Euros gemacht? |
Verfasser: Pascal Seeger am 25.06.2008 um 06:00:02 Uhr
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Die Kantonspolizei Bern warnt mit folgenden Hinweisen vor Lotteriebetrügern:
Wie viele unter Ihnen, bin auch ich glücklicher Gewinner einer Lotterie geworden, an der ich nicht einmal teilgenommen habe. In diesem Artikel gebe ich Ihnen einige Tipps, wie Sie mehr über die Verfasser solcher Spams herausbekommen können.