Serie: «Sicherheit in Sozialen Netzwerken», Was sind Soziale Netzwerke? 1/14
Im heutigen Newsletter wollen wir Ihnen die Funktionsweise und von sozialen Netzwerken und deren Wertesystem für Kinder erläutern. Das kann zu einem verbesserten Verständnis führen warum Soziale Netzwerke für Jugendliche so wichtig sind! Soziale Netzwerke sind Internetplattformen, auf denen sich Benutzer zusammenfinden, um sich mit «Freunden & Bekannten» auszutauschen. Dabei legt jeder User ein Profil an, in dem er Informationen und Bilder einfügt, welche er dann mit seinen «Freunden & Bekannten» teilt. Dabei werden diese Plattformen zum Einen genutzt, um mit «Freunden & Bekannten» zu kommunizieren und zu schauen, was diese gerade so machen oder erleben, zum Anderen aber auch, um neue «Freunde & Bekannte» zu finden. Soziale Netzwerke haben einen Wechsel im Wertesystem der Kommunikation der heutigen Jugend herbeigeführt. Laut einer Umfrage von 2009 (Quelle: http://eiaa.net) können sich 89% der europäischen Jugendlichen ein Leben ohne Soziale Netzwerke wie Facebook, Netlog & Co. nicht mehr vorstellen.
- JeKaMi
- Keine Zensur / Was ist wahr?
- Digitaler Exhibitonismus
- Freundschaftsbegriff verändert sich
- Das Internet vergisst nie
Dort finden Sie die Inhalte auch online.
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Verfasser: Hajo Michels am 02.06.2010 um 07:03:15 Uhr
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«Facebook, Netlog und Co.: Aber sicher!» – Neue Präventionskampagne
Die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) befasst sich bereits seit 2005 mit Delikten und Gefahren im Zusammenhang mit den neuen Medien in der Kampagne «Stopp Kinderpornografie im Internet». Sexuelle Übergriffe über neue Medien, die Verbreitung von Kinderpornografie oder Gewaltdarstellungen, Die sogenannten «Social Private Networks» oder «Communities» wie Facebook, Netlog oder Meinbild sind bei Erwachsenen und vor allem auch bei Jugendlichen sehr beliebt. Diese Plattformen ermöglichen es den Usern, eigene Profilseiten zu gestalten, mit Freunden zu chatten, neue Freunde zu finden oder Für Kinder und Jugendliche hat die SKP zwei Angebote erarbeitet: Ein Quiz zeigt Kindern und Jugendlichen, was für ein Internet-Nutzertyp sie sind und worauf sie in den Communities speziell achten müssen. In einem anderen Spiel können Fotos hochgeladen werden. Diese Fotos werden auf eine spielerische Art weiterverarbeitet und dabei wird auf spezifische Gefahren beim sorglosen Versenden von privaten Informationen im Internet hingewiesen. Die Online-Kampagne «Facebook, Netlog und Co.: Aber sicher!» finden Sie hier: http://www.safersurfing.ch Kontakt: |
Verfasser: Hajo Michels am 17.12.2009 um 08:00:38 Uhr
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Diplomarbeit zum Thema sexuelle Gewalt in Chatrooms Die Schweizerische Kriminalprävention hat viele hilfreichen Tipps im Besonderen zu den Sozialen Netzwerken wie Netlog, Facebook und Co für Ihre Präventionsarbeit nutzen können. Insbesondere die Tipps für pubertierende Jugendliche, die sich mit Internetbekanntschaften treffen wollen ohne ein Risiko einzugehen, geben wir an dieser Stelle gerne wieder: Tipps für ein Treffen mit einer Internetbekanntschaft - Gehe nur hin und bleibe nur dort, wenn du ein 100% gutes Gefühl hast. Wenn dir etwas komisch vor-kommt, gehe nicht hin bzw. brich das Treffen ab. Die Arbeit können Sie hier im pdf-Format (3116 KB) herunterladen. Viel Vergnügen bei der spannenden Lektüre! |
Verfasser: Chantal Billaud am 14.05.2009 um 15:53:10 Uhr
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Facebook, im Angesicht der Risiken?
Facebook, MySpace und viele andere Blogsysteme ermöglichen die Präsenz im Netz mit Hilfe eines Profils, das sehr detailliert sein kann. Das Hinzufügen von Fotos ist natürlich immer herzlich willkommen, um die etwas trockenen Seiten zu bebildern! Aber Achtung! Das Kommunizieren zu vieler Informationen oder gar Fotos kann zu Schwierigkeiten führen. Erst einmal stellt sich die Frage, welche Information Sie veröffentlichen wollen. So könnte z. B. die Information, in welcher Unternehmung Sie arbeiten (UBS Gruppe) für Hacker interessant sein, die das sogenannte “social engineering” dazu benutzen, Informationen zu sammeln um so dann in das System Ihrer Firma einzudringen. Es gibt auch Hinweise wie “Super! Ich werden den ganzen Monat Mai auf den Maldiven verbringen!”- Welch’ ein Geschenk für Einbrecher! Sie sollten auch nicht die Beziehungen vergessen, in denen allzu anhängliche Verehrer solche Elemente benutzen können, um Ihnen das Leben zu vermiesen. Mit all’ den zur Verfügung stehenden Informationen über Sie, ist es für Dritte ganz leicht, Ihren Ruf im Internet schlecht zu machen. Dieses Phänomen ist auf dem Vormarsch. Daher überlegen Sie vor jedem Klick 2 Sekunde lang, wie die Information zweckentfremdet werden kann. Es liegt bei Ihnen, das Pro und Kontra abzuwägen… |
Verfasser: Pascal Seeger am 23.01.2008 um 06:45:00 Uhr
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In der nächsten Zeit bringen wir Ihnen eine Serie mit 14 Episoden zum Thema «Sicherheit in Sozialen Netzwerken». Sie können diese Serie auch als Newsletter bestellen oder die Inhalte gleich online lesen: