Anlagebetrug: Ermittlungen gegen Private Commercial Office
Vor der Firma wurde bereits im November 2006 von der Österreichischen Finanzmarktaufsicht gewarnt, da Sie keine Konzession besass. Im Mai 2007 wurden dann vermehrt auch Warnungen zu den Anlagemodellen der Firma verbreitet. Das System der Firma war eine Art des Day-Trading (englisch für: Durchführen von Handelsgeschäften innerhalb eines Tages, ist eine Spekulationsart an der Börse, bei welcher Tagesschwankungen ausgenutzt werden. Quelle Wikipedia) Derartige Hohe Renditen sind einfach immer mit Risiken behaftet. Es gibt keine hohe Rendite ohne Risiko! Weiter Infos zum Thema Betrug unter http://www.stoppbetrug.ch Wir möchten an dieser Stelle noch auf unsere Umfrage zum Thema Betrug aufmerksam machen. Da wir die Stopp Betrugskampagne neu überarbeiten, möchten wir noch Erfahrungen von Betroffenen einfliessen lassen. Hier geht es zur Umfrage Betrug. |
Verfasser: Hajo Michels am 02.08.2007 um 10:23:00 Uhr
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Wegen des Verdachts auf Kapitalanlage-Betrug wurden bei der Firma Private Commercial Office in Deutschland, Frankreich und der Schweiz bei einer Razzia 12 Wohnungen von 7 Tatverdächtigen durchsucht. Dabei wurde umfangreiches Beweismaterial sichergestellt. Nach ersten Schätzungen soll sich der entstandene Schaden auf ca. 120 Mio. Franken belaufen.
