Kriminalpraevention
Neue, überarbeitete Ausgabe der Broschüre «Polizeilicher Sicherheitsratgeber»
Als Teil der kantonalen oder der städtischen Verwaltung setzt sich die Polizei für die Sicherheit der Bevölkerung ein. Mit präventiven Massnahmen stärkt die Polizei das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung. Sie klärt Straftaten auf und verfolgt sie, und bei Notfällen greift sie rasch und konsequent ein und leistet Hilfe. Sicherheit in einem umfassenden Sinn ist aber nicht nur ein Anliegen der Polizei. Sicherheit im Alltag, bei der Arbeit, beim Sport oder in der Freizeit ist die Grundlage jeder Gesellschaft, die erfolgreich funktionieren soll. Aber, auch in unserem Land – obwohl als eines der sichersten Länder der Welt bezeichnet – werden jedes Jahr Tausende von Straftaten begangen. Der aktualisierte Sicherheitsratgeber wurde von erfahrenen Fachleuten der kantonalen und städtischen Polizeikorps erarbeitet. Er liefert Ihnen viel Wissenswertes zu verschiedenen Aspekten des Alltags und gibt Ihnen Tipps, wie Sie Ihr Leben, das Ihrer Familie und Ihr Zuhause sicherer machen können. Ihre Polizei Das komplette Inhaltsverzeichnis 1. Einbruch
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Verfasser: Hajo Michels am 05.07.2010 um 07:00:44 Uhr
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Kantonspolizei Bern an der BEA/Pferd 2010
Sicherheit gross geschrieben
Im vergangenen Jahr wurden der Kantonspolizei Bern gegen 3’000 Trick- und Taschendiebstähle gemeldet. Wie schütze ich mich davor? Auch dies ein klassisches Thema für die Präventionsspezialisten, die einen Infocorner betreiben. Schliesslich spricht die Kantonspolizei im Rahmen der Personalwerbung Interessierte an und stellt die drei Berufsbilder Polizist / Polizistin, Botschaftsschützer / Botschaftsschützer und Verkehrsdienstmitarbeiter / Verkehrsdienstmitarbeiterin vor. Ein Polizeireiter mit Pferd, ein Diensthundeführer mit Schäfer und Pikör, Kurzfilme über den Reiterzug und das Diensthundewesen geben Einblick in diese interessanten Aufgaben. Gleichzeitig weisen sie auf den Event der Kantonspolizei vom Mittwoch, 5. Mai 2010, in der Grossen Arena hin.
Schweizermeisterschaft Springen der Polizeireiter
Event als Höhepunkt
Stand Kantonspolizei Bern: Halle 220, B 016
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Verfasser: Hajo Michels am 03.05.2010 um 12:13:00 Uhr
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Fachtagung «Online Sex und Sucht»; 16. Juni 2010 im Volkshaus Zürich
Ein Teil der Konsumierenden tut dies in exzessiver, abhängiger Weise. Gesellschaftliche Tabuisierung, Grauzonen der Legalität und Angst vor Entdeckung schwingen mit. PraktikerInnen bezeichnen die Onlinesexsucht als stärkstverbreitete Form exzessiver Internutzung. Die Folgen für Paare, Familien, Jugendliche und die Gesellschaft sind kaum abzuschätzen. Die Auswirkungen auf die Betroffenen und ihr Umfeld werden wenig thematisiert. Angehörige und selbst Fachpersonen sind zu wenig informiert und oft überfordert, konstruktiv mit der Thematik umzugehen. Die wissenschaftliche Befundlage ist insgesamt dünn. Prävention und Beratung, Seelsorge und Pädagogik, Männerarbeit und Polizei sehen sich vor neue Herausforderungen gestellt. Was ist «normal»? Was heisst «moderate use»? Wo kippt’s? Weshalb? Wo liegen die Probleme? Und überhaupt: Wie gelingt Sexualität im Zeitalter des Internets? Diesen Fragen widmet sich die Fachtagung «Online, Sex und Sucht» vom 16. Juni 2010 im Volkshaus Zürich. Sie ist als interdisziplinäre Veranstaltung für Fachleute aus den Bereichen Prävention und Beratung, Sozialarbeit und Seelsorge, Polizei und Justiz, Medizin und Psychologie, Sexualpädagogik und Medienpädagogik sowie der Buben- und Männerarbeit konzipiert. Anmeldung Flyer zur Tagung, PDF 562 KB Teilnahmebeitrag Teilnahmebedingungen Nach Ablauf der Stornofristen ist der volle Teilnahmebeitrag zu bezahlen. Für die Einhaltung der Frist gilt der Zugang einer schriftlichen Stornierungserklärung (Brief, Telefax, E-Mail) bei unserer Geschäftsstelle. Telefonische Stornierungen können nicht bearbeitet werden. |
Verfasser: Hajo Michels am 07.03.2010 um 07:11:32 Uhr
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Nationaler Tag der Computer-Sicherheit; www.SwissSecurityDay.ch
Die 5 Punkte für Privatleute
Dies und weiter Downloads zu den folgenden Themen erhalten sie auf der Seite des «SwissSecurityDay» . •Flyer 5 Punkte-Programm des Bundes |
Verfasser: Hajo Michels am 05.03.2010 um 09:46:44 Uhr
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Littering, achtloses Wegwerfen von Abfall, kostet unser aller Geld
Eine Basler Studie von 2004 besagt, dass 52% aller achtlos weggeworfenen Abfälle auf das Konto von Einwegverpackungen und hier vor allem von Lebensmittelverpackungen gehen. 30% aller Abfälle im öffentlichen Raum werden nicht korrekt entsorgt, also einfach achtlos weggeworfen. Männer und Frauen verhalten sich gleichermassen unachtsam bei der Entsorgung ihres Mülls. Jugendliche bis 25 neigen dazu, mehr achtlos wegzuwerfen, wenn sie in Gruppen sind, über 25-Jährige mehr, wenn sie alleine sind. Nicht genug, dass diese Abfälle unsere schönen Städte verschmutzen, schlimm ist auch, dass dadurch laut einer weiteren Studie, die gefühlte Kriminalitätsangst ansteigt. Menschen fühlen sich in einer vermüllten Umgebung eher verunsichert und bedroht als in einem sauberen Umfeld. Herumliegender Abfall ermuntert andere dazu, ihren Abfall auch einfach achtlos wegzuwerfen. Deswegen ist Littering ein Problem, bei dem wirklich gilt: «Wehret den Anfängen!» Achtung, sonst geht es Ihnen womöglich wie dem jungen Mann in nachfolgendem 45-Sekunden-Video. Der Spot: «Angst vor Abfalleimern?» aus Belgien
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Verfasser: Hajo Michels am 24.02.2010 um 08:11:57 Uhr
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Geschenkidee der SKP; eine persönliche Widmung im E-Book «Den Trick kenne ich»
Quasi als kleines Geschenk zwischendurch, denn kleine Geschenke erhalten die Freundschaft. Warum „kleine Geschenke die Freundschaft erhalten“ erfahren Sie übrigens auch im E-Book, wir sagen nur Reziprozität. Eine beliebte Strategie von Betrügern. Auf 242 Seiten beschreiben wir in einmaliger Weise neben den Delikten vor allem auch die Tätersignale, die Opfermerkmale und bestimmte Situationen, in denen sich ein Betrug ereignen kann. Ausserdem haben wir mit über 60 selbst entwickelten Illustrationen und vielen Bildern von optischen Täuschungen eine eigene Bildsprache geschaffen, um das Thema zu vermitteln. Des weiteren nutzen wir auf kreative Weise die Kraft von Zitaten und Fabeln, um die Leserschaft zum Nachdenken anzuregen und eigene Handlungen zu reflektieren.
Viel Spass beim Schenken und frohe Festtage wünscht Ihr Team der Schweizerischen Kriminalprävention |
Verfasser: Hajo Michels am 23.12.2009 um 09:58:17 Uhr
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«Facebook, Netlog und Co.: Aber sicher!» – Neue Präventionskampagne
Die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) befasst sich bereits seit 2005 mit Delikten und Gefahren im Zusammenhang mit den neuen Medien in der Kampagne «Stopp Kinderpornografie im Internet». Sexuelle Übergriffe über neue Medien, die Verbreitung von Kinderpornografie oder Gewaltdarstellungen, Die sogenannten «Social Private Networks» oder «Communities» wie Facebook, Netlog oder Meinbild sind bei Erwachsenen und vor allem auch bei Jugendlichen sehr beliebt. Diese Plattformen ermöglichen es den Usern, eigene Profilseiten zu gestalten, mit Freunden zu chatten, neue Freunde zu finden oder Für Kinder und Jugendliche hat die SKP zwei Angebote erarbeitet: Ein Quiz zeigt Kindern und Jugendlichen, was für ein Internet-Nutzertyp sie sind und worauf sie in den Communities speziell achten müssen. In einem anderen Spiel können Fotos hochgeladen werden. Diese Fotos werden auf eine spielerische Art weiterverarbeitet und dabei wird auf spezifische Gefahren beim sorglosen Versenden von privaten Informationen im Internet hingewiesen. Die Online-Kampagne «Facebook, Netlog und Co.: Aber sicher!» finden Sie hier: http://www.safersurfing.ch Kontakt: |
Verfasser: Hajo Michels am 17.12.2009 um 08:00:38 Uhr
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„Welcher Internettyp bist du?“; ein Typentest für JugendlicheDas Internet verändert sich und damit die Kommunikationsgewohnheiten. Vor allem die „Digital Natives“, also die Generation, die mit Internet und Handy aufwächst, hat eine ganz andere Umgehensweise mit diesen Medien als dies die Generation der 40+ haben. Lautete noch vor wenigen Jahren, zu Zeiten des Web 1.0, die Präventionsbotschaft zum Schutz der Kinder mehrheitlich „tue nicht“, so ist es heute weitaus komplexer und einfache Verbote sind wenig hilfreich. Werte verändern sich und den Platz, den früher die Familie und Dorfgemeinschaft eingenommen hat, nimmt heute die Internetcommunity auf Facebook oder Netlog und Co. ein. Jugendlichen heute zu verbieten, Fotos von sich ins Internet zu stellen oder viele „Freunde“ zu haben, wäre etwa so, als würde man heute noch von Kindern erwarten, dass sie ihre Eltern siezen; nämlich mittelalterlich. Das vorliegende Quiz ist die internetgerechte Umsetzung eines Typentests aus der «Bravo» bzw. einer Jugend-Zeitschrift. Es lädt ein, sich auf unterhaltsame Weise selbst über eigene Verhaltensweisen bewusster zu werden und diese ggf. auch zu hinterfragen. Es weist auf Gefahren hin und gibt Tipps, diesen zu begegnen. Es vermittelt nebenbei noch Wissen und verlinkt auf weiterführende Informationen. Ab Anfang November finden Sie mehr Informationen zum Thema Sicherheit im Internet für Jugendliche auf unserer Webseite http://www.safersurfing.ch. Der nachfolgende Typentest soll schon mal einen Vorgeschmack liefern und «gwunderig» machen. Aber nun: «Ludi incipiant»
Und hier noch die französische Version!
Bzw. die italienische Version!
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Verfasser: Hajo Michels am 15.10.2009 um 07:27:18 Uhr
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«Jugend und Gewalt» – Datenbank der Präventionsprojekte der kantonalen und städtischen Polizeikorps
Die vorgestellten Präventionsprojekte sind für unterschiedliche Gruppen von Jugendlichen konzipiert und widmen sich verschiedenen Themen: Gewalt unter Jugendlichen, Handygebrauch und Internetkonsum, sexuelle Übergriffe und sexuelle Gewalt, Alkohol- und Drogenkonsum, Sachbeschädigung oder Littering. Die Präventionsprojekte werden unter anderem mit Unterstützung von Schulen oder in Zusammenarbeit mit Jugendlichen realisiert. So ist z.B. das von der Kantonspolizei Zürich, den Stadtpolizeien Zürich und Winterthur und mit Unterstützung des Volksschulamts des Kantons Zürich entwickelte Projekt «Bliib suuber! – gegen Gewalt und Pornographie auf Handy und Computer», von Polizeikorps anderer Kantone übernommen und umgesetzt worden. In der Online-Datenbank können die Präventionsprojekte auf einer interaktiven Landkarte ausgewählt werden. Die Software stellt zudem auch die zuletzt hinzugefügten oder die am häufigsten besuchten Projekte in einer separaten Liste automatisch zusammen. Eine Suchmaschine ermöglicht die einfache Suche nach Stichworten. Die Polizeikorps verwalten die Daten der Projekte in der SKP-Datenbank selbst. Die Einträge enthalten Angaben zum Polizeikorps, zur verantwortlichen Person, zu Ziel, Zweck und Zielgruppe des Projekts, den drei wichtigsten Massnahmen sowie Links zur Projekt-Webseite oder zu verfügbaren Downloads. In einigen Kantonen übernehmen anstelle der Polizeikorps andere Institutionen die Prävention von Jugendgewalt. Die SKP hat die kantonalen Erziehungs- und Sozialdirektionen im August 2009 eingeladen, die Datenbank mit ihren Präventionsprojekten ergänzen. Damit würde bis Ende 2009 in der Schweiz ein Überblick über die Präventionsprojekte der öffentlichen Hand gegen Jugendgewalt zur Verfügung stehen, der den Wissenstransfer und den Erfahrungsaustausch unter den Institutionen verbessert, aber auch der Bevölkerung zur Verfügung steht.
• SKP-Internet-Informationsdrehscheibe http://www.skppsc.ch/datenbank Bei Fragen steht Ihnen Martin Boess, Geschäftsleiter der SKP, gerne zur Verfügung:
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Verfasser: Hajo Michels am 30.09.2009 um 08:54:31 Uhr
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Kriminalprävention mit Web-TV: Die Zürcher machen es vor!
Alle Inhalte können problemlos geteilt und in eigenen Seiten eingebaut werden. Die Schweizerische Kriminalprävention gratuliert der Stadtpolizei Zürich für den zeitgemässen, gelungenen Auftritt! Schauen Sie rein: www.8ig.tv |
Verfasser: Chantal Billaud am 16.09.2009 um 14:21:14 Uhr
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REISEZEIT: Bezness – Wenn die Urlaubsliebe nur ein Ausnutzen ist
Die Tricks der Charmeure Nachdem das Vertrauen des Gastes gewonnen ist, wird er unter fadenscheinigen Vorwänden ausgebeutet. Die Art und Weise, wie mit dem Urlaubsgast „Bezness“ (abgeleitet von Beziehung und dem englischen Wort Business) gemacht wird, unterscheidet sich von Fall zu Fall und ist schwierig zu pauschalisieren. Deswegen ist besondere Vorsicht geboten! Manche der Gigolos bitten die Urlauberinnen schon vor Ort um einen Gefallen. Sie nutzen die finanziell besser gestellte Position der Urlauberin aus und erschleichen sich Geld. Dabei sind die Ausreden und Vorwände so vielseitig wie der Sand am Strand, aber stets rührend und überzeugend. Die Schweizerische Kriminalprävention rät
Weitere Links und Tipps: Lesen Sie auch unseren Artikel vom 04.03.2009 zum Thema Bezness: Love Scam | Bezness | Heiratsschwindel | Sexschwindel oder „Liebe & Sex“ als Betrugsmethode
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Verfasser: Hajo Michels am 13.07.2009 um 07:42:16 Uhr
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REISEZEIT: Welche Reiseländer sind sicher?
Oder sind Sie beruflich verpflichtet in Länder zu reisen, deren Namen man zwar schon mal gehört hat, man aber nicht auf Anhieb die Hauptstadt kennt? Oder sind Sie mit Kindern gesegnet, die von irgendwoher so ein Nomadengen geerbt haben? Dann sollten Sie unbedingt diese Seiten des EDA, EIDGENÖSSISCHES DEPARTEMENT FÜR AUSWÄRTIGE ANGELEGENHEITEN, kennen. Das EDA gibt dort die aktuellsten Reisehinweise zu allen Ländern von A wie Afghanistan bis Z wie Zypern. Neben der Sicherheitslage und einer Reiseempfehlung erfahren Sie dort auch die aktuellen Adressen der schweizerischen Botschaften oder Konsulate. Zur EDA Webseite mit den Reisehinweisen in deutsch, français, italiano |
Verfasser: Hajo Michels am 29.06.2009 um 07:28:29 Uhr
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Weniger Strafanzeigen in Deutschland
Erstmals seit 1999 hat die Polizei im vergangenen Jahr weniger Gewaltdelikte in Deutschland registriert. 2008 wurden 220.000 Gewaltstraftaten gezählt, 3,2 Prozent weniger als im Vorjahr, wie aus der neuen Kriminalstatistik hervorgeht. Als besonders erfreulich bezeichnete Schäuble den Rückgang der Gewalttaten, die von jungen Leuten im Alter von 14 bis 18 Jahren verübt wurden. Bei den Jugendlichen gab es bei Gewaltdelikten einen Rückgang um 5,9 Prozent, nach einem deutlichen Anstieg im Vorjahr. Negativ verlief hingegen die Entwicklung von Gewalt auf deutschen Straßen: So weist die Kriminalstatistik 72.904 Fälle gefährlicher und schwerer Körperverletzungen im öffentlichen Raum aus, ein Zuwachs von 9,1 Prozent im Vergleich zu 2007. Zugleich stieg auch die Gewalt gegen Polizisten. Mit 28.272 Delikten wurde ein neuer Höchststand erreicht. Bei jeder dritten aufgeklärten Gewalttat wie Mord, Totschlag, Raub oder gravierenden Körperverletzungen war Alkohol im Spiel.
Die PKS Deutschland des Jahres 2008 ist auf der Webseite des BKA (Bundeskriminalamt) abrufbar, siehe: www.bka.de/pks/ |
Verfasser: Chantal Billaud am 16.06.2009 um 12:28:35 Uhr
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Die Schweizerische Kriminalprävention am Deutschen Präventionstag in Hannover präsent
Beide Beiträge wurden mehr als wohlwollend aufgenommen und viele deutsche Kolleginnen und Kollegen waren des Lobes voll über die Präventionsarbeit der SKP. Der 15. Deutsche Präventionstag findet am 10. und 11. Mai 2010 in Berlin statt. Informieren Sie sich unter: http://www.praeventionstag.de/ |
Verfasser: Chantal Billaud am 15.06.2009 um 15:20:29 Uhr
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Nun auch im Gesetz: eine Softair Waffe ist kein Spielzeug!
Dieser Tatsache wurde endlich über eine Gesetzesanpassung Rechnung getragen. Das neue Waffengesetz (WG) regelt seit dem 12. Dezember 2008 den Umgang mit Soft Air- und anderen Imitationswaffen. Die Schweizerische Kriminalprävention hat demzufolge die Präventionskampagne, welche seit Jahren auf die Verwechslungsgefahren der Softair Waffen hingewiesen hat, aktualisiert und den Fokus auf die Information zum neuen Waffengesetz gelegt. Auf der Webseite www.softairguns.ch finden Sie in vier Sprachen mittels so genannter FAQs (Frequently Asked Questions) die wichtigsten Antworten auf Fragen zur neuen gesetzlichen Regelung mit Softair Waffen. |
Verfasser: Chantal Billaud am 17.04.2009 um 11:51:40 Uhr
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BEA/Pferd 2010 – Event der Kapo als Höhepunkt
43% der Internetuser konsumieren Internetpornografie. 35% aller Downloads betreffen pornografische Inhalte. 74% aller Einnahmen im Internet werden mit Sexangeboten gemacht: Durch die Verbreitung des Internets sind audiovisuelle Darstellungen von Erotik, Sexualität und Pornografie einem breiten Publikum in noch nie dagewesenem Mass zugänglich geworden. Unauffällig, unbegrenzt und jederzeit ist Pornografie online konsumierbar. Sehr viele Männer und auch manche Frauen konsumieren Sexbilder auf Fotos, in Videos und live über Webcams – aus Neugierde, zur Inspiration und zur sexuellen Bereicherung.
Jährlich wird von einer Gruppe Sicherheitsfachleuten am «Swiss Security Day» (SSD) auf die Wichtigkeit der Computersicherheit hingewiesen. Dieses Jahr ist es der 10. März 2010 und das Motto lautet: «Bist Du sicher? Augen auf!» Die Sicherung der eigenen Computer hat übrigens nicht nur individuelle Gründe. Die Zunahme der Botnetze, also Schadprogramme, welche infizierte Computer zum Versenden von Spam oder Angriffe auf ander Computersysteme nutzen, steigt stetig. Sich vor diesen und anderen Risiken zu schützen ist das Anliegen der Aufklärungskampagne zum «Swiss Security Day».
Hauptursache für die zunehmende Verschmutzung durch achtlos weggeworfene Abfälle liegt in den sich verändernden Konsumgewohnheiten. Immer mehr verpflegen sich unterwegs und werfen den Abfall dann einfach achtlos weg.
Kennen Sie unser Kampagne «Den Trick kenne ich»?
Neue Präventionskampagne zu den Gefahren für Kinder und Jugendliche in den sozialen Netzwerken ist online!
Die Schweizerische Kriminalprävention (SKP) hat eine Online-Datenbank mit der Übersicht der Präventionsprojekte der kantonalen und städtischen Polizeikorps im Bereich «Jugend und Gewalt» erarbeitet. 17 kantonale und städtische Polizeikorps sind in der Datenbank mit 46 Projekten vertreten. Erstmals besteht damit ein gesamtschweizerischer Überblick zu den Präventionsprojekten der Polizeikorps im Bereich «Jugend und Gewalt».
Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble hat am Montag, den 15. Juni, in Berlin die Zahlen der deutschen Kriminalstatistik 2008 vorgestellt. Erstmals seit neun Jahren ist in Deutschland 2008 die Gewaltkriminalität zurückgegangen, auch die Gesamtzahl der registrierten Straftaten sinkt. 