Wenn Unwissenheit gefährlich wird
Ohne ins Detail zu gehen (an unnötigen, “süffisanten” Details Interessierte können sich bei der grösseren Boulevard-Zeitung mit B informieren…), hatte dieses Mädchen wirklich mehr Glück als Verstand. Der erwachsene Mann meinte offenbar, die Verliebtheit ausnützen zu können und ein “nein” heisse eben nur auf zickisch “ja”. Von einem Schutzalter hat er auch noch nie was gehört und sowieso… das Ganze kostet ihn immerhin einen Batzen Geld und eine Verurteilung. Ob er daraus was gelernt hat, können wir nur hoffen. Das Mädchen scheint eine Lehre aus der üblen Geschichte gezogen zu haben; sie wolle neue Bekanntschaften von nun an zu Hause erst vorstellen. Gut so! Und wir hoffen, das Mädchen hat zudem gelernt, dass auch im Internet eine gesunde Vorsicht und ein gesundes Misstrauen angesagt ist. Und wir hoffen auch, dass die Mutter des Mädchens, das von allem nichts wusste, den Vorfall aber richtigerweise dann sofort der Polizei meldete, sich von nun an stärker für die Aktivitäten ihrer Tochter auch im Internet interessiert. Vielleicht setzen sich beide auch mal an den Computer und stossen auf Seiten, die ihnen helfen, die Gefahren zu erkennen und zu bannen. Wir empfehlen ihnen natürlich, dass sie sich unsere Seite www.safersurfing.ch genau ansehen und in Zukunft wirklich nur noch Spass haben an den neuen Medien! Chatten macht Spass! Wenn man weiss wie…! |
Verfasser: Chantal Billaud am 05.03.2010 um 14:06:53 Uhr
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Man müsste meinen, dass inzwischen allgemein bekannt ist, wie gefährlich ein Treffen mit einem Chatpartner im realen Leben sein kann. Dass dem leider nicht so ist, macht eine aktuelle Zeitungsmeldung deutlich. Glück im Unglück hatte ein 15-jähriges Mädchen, das sich in eine 25-jährige Chatbekanntschaft verliebte, sich mit ihm traf und knapp einem grösseren Unglück entrann.
