Diverses
STAND 00.30 UHR: Viele VIPs, volle Fanzonen, Sicherheitslage ruhigDer Fachbereich Sicherheit hat die Lage vor, während und nach dem Spiel Türkei gegen Deutschland zu jeder Zeit unter Kontrolle gehabt. Es kam zu keinen grösseren Zwischenfällen, obwohl sich rund 110’000 Personen in der Stadt befanden. Bereits der grosse Publikumsaufmarsch an und für sich war aber eine grosse Herausforderung. Der Bereich Verkehr wurde wie bereits beim Spiel der Niederlande gegen Russland in - und vor allem um Basel - vor und nach dem Spiel stark gefordert. Aber auch diesmal blieben die Polizeikräfte und die Institutionen des öffentlichen Verkehrs jederzeit Herren der Lage. In den Parkräumen war immer genug Platz vorhanden. Dies auch dank der Tatsache, dass die meisten Fans mit dem öffentlichen Verkehr anreisten. Die Tribüne an der unteren Riviera wurde kurz vor Spielende teilweise und vorsorglich geräumt. Dem Sicherheitsdienst waren „komische Geräusche“ gemeldet worden, zudem hatte sich angeblich ein kleines Teil von der Tribünenkonstruktion gelöst. Eine visuelle Inspektion zeigte keine Unregelmässigkeiten. Dennoch wurde ein Teil der Zuschauer von der sehr gut besuchten Tribüne gebeten, um die Belastung zu verringern. Dieser Vorgang lief problemlos ab, da die sitzenden und stehenden Fans grosses Verständnis und viel Disziplin aufbrachten. Die Tribüne wird im Lauf des Donnerstagmorgens genauer untersucht werden. Die Rettung musste bis um 00.30 Uhr 257 Personen ambulant versorgen. 9 Personen wurden ins Spital eingeliefert, 4 musste in die Ausnüchterungshalle gebracht werden. (Abschliessende Zahlen folgen im Laufe des Morgens). Aufgrund einiger kleinerer Querelen unter Fans und aus diversen anderen Gründen wurden bis zur Stunde (00.30 Uhr) 21 Personen in Gewahrsam genommen. Viel Arbeit machten der Polizei und insbesondere den Sondereinheiten die zahlreich angereisten VIPs. So waren unter anderem die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel, der türkische Staatspräsident Abdullah Gül und der Schweizer Bundespräsident Pascal Couchepin im Stadion und mussten angemessen geschützt werden.
Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf war ebenfalls in Basel anwesend. Sie besuchte jedoch nicht das Spiel, sondern interessierte sich im Detail für die Arbeit des Fachbereichs Sicherheit. Dies wurde von den Mitarbeitenden als Zeichen grosser Wertschätzung empfunden und entsprechend verdankt.
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Rechtzeitig zum Halbfinal Deutschland - Türkei in Basel anreisen !Morgen Mittwoch Abend, 25. Juni 2008, wird in Basel (Stadion St. Jakob-Park) im Rahmen der Fussball-Europameisterschaft Euro 2008 der Halbfinal zwischen Deutschland und der Türkei angepfiffen. Die Partie beginnt um 20.45 Uhr. Die Polizeien der beiden Basel bitten sowohl die Matchbesucher/innen wie auch die Besucherinnen und Besucher der diversen Public-Viewing-Zonen, wie schon bei den bisherigen fünf Spielen in Basel, rechtzeitig und wenn immer möglich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Die Stadionöffnung erfolgt um 17.45 Uhr. Die Polizei rechnet insbesondere auf der Autobahn A2 zwischen der Verzweigung Augst BL und Basel mit erhöhtem Verkehrsaufkommen und möglicherweise mit Stau. Für die Planung und Durchführung des Verkehrskonzeptes im Raum Nordwestschweiz im Rahmen der EURO 08 ist die Polizei Basel-Landschaft verantwortlich. Die Polizei empfiehlt auswärtigen Besucher/innen, vor der Abreise unbedingt die Verkehrslage zu konsultieren, unterwegs wenn immer möglich Radio zu hören und im Raum Nordwestschweiz die weiträumige Spezialsignalisierung, welche in die speziellen Parkräume weist, rechtzeitig zu beachten. In Pratteln BL und Aesch BL stehen grosszügige Park-and-Ride-Parkräume zur Verfügung, von wo aus die öffentlichen Verkehrsmittel kostenlos benützt werden können. Die Polizei weist mit Nachdruck darauf hin, dass sie die bestehende Signalisation konsequent durchsetzen und in den Wohnquartieren ausserhalb des Sperrperimeters rigorose Kontrollen durchführen wird. Wildes Parkieren wird NICHT geduldet, widerrechtlich abgestellte Fahrzeuge werden empfindlich gebüsst. Der Verkehrsperimeter um das Stadion wird am Mittwoch um 12.00 Uhr aktiviert und gilt bis nachts um 02.00 Uhr. Zudem ist die St. Jakobs-Strasse ab Dienstag Abend 22.00 Uhr zwischen der Kreuzung beim Stadion sowie der Birsbrücke (also Strecke vor dem Stadion vorbei) aus Sicherheitsgründen bis nach dem jeweiligen Spiel komplett gesperrt. Am Mittwoch ist dann die gesamte Kreuzung beim Stadion ab 12.00 Uhr komplett gesperrt.
Weitere Informationen zum Verkehrsperimeter sind auf der Internetseite http://www.euro08.basel.ch abrufbar.
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Tagesüberblick Sicherheit EURO 2008Tagesüberblick Sicherheit EURO 2008, Sonntag 15. Juni 2008 (miz) KLEINERE SCHARMÜTZEL: Unter alkoholisierten Personen kam es in Zürich mehrmals zu kleineren Streitereien. Vereinzelt mussten danach Beteiligte zur Ausnüchterung gebracht werden. Kurz vor Mitternacht wurden zwei Jugendliche beim Busbahnhof Sihlquai von drei Unbekannten mit Faustschlägen traktiert und gezwungen, das Bargeld herauszugeben. Aufgrund von guten Signalementsangaben konnte der Haupttäter, ein 17-jähriger Türke, kurze Zeit später verhaftet werden. Gegen 02.15 Uhr kam es in einer Bar im Kreis 4 zu einer kleinen Schlägerei, zwei Personen wurden danach festgenommen.
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Tagesüberblick Sicherheit EURO 2008Tagesüberblick Sicherheit EURO 2008, Samstag 14. Juni 2008 (miz) LAUT UND AUSGELASSEN: Die Nacht nach dem zweiten Vorrundenspiel der EURO 2008 in Zürich verlief für die Sicherheitskräfte erheblich ereignisreicher als die vorangegangenen Nächte. Verschiedene Fangruppen feierten laut und ausgelassen. Insbesondere im Raum Niederdorf und Limmatquai kam es, zumeist bedingt durch übermässigen Alkoholkonsum, zu mehreren tätlichen Auseinandersetzungen, aus denen mehrere Verletzte und Verhaftete resultierten. Zivile Fahnder der Polizei nahmen ausserdem am Freitagabend elf Personen fest, welche zuvor Taschendiebstähle oder
ZWISCHENBILANZ NACH DER ERSTEN EURO 2008-WOCHE: Die grossartige Stimmung, keine aussergewöhnlichen Probleme in den Bereichen Verkehr und Sicherheit, begeisternder Fussball und ebensolche Fans: Benedikt Weibel, Delegierter des Bundesrates für die EURO 2008 zieht nach der ersten Halbzeit in der Schweiz eine positive Bilanz. (Quelle: http://www.switzerland.com) 150’000 ERLEBTEN IN BERN EIN FUSSBALLFEST: Auch der zweite Berner Spieltag ist geglückt. Die Bilanz im Sicherheitsbereich fällt ausserordentlich positiv aus. In Relation zur riesigen Menschenmasse - 150’000 Personen feierten in Bern -, waren die negativen Begleiterscheinungen verschwindend klein. (Quelle: http://www.police.be.ch) |
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Tagesüberblick Sicherheit EURO 2008Tagesüberblick Sicherheit EURO 2008, Freitag 13. Juni 2008 (miz) EURO-BULLETINS ZÜRICH: Kurz vor 01.30 Uhr kam es am Bellevue zwischen einem deutschen Fussballfan und zwei kroatischen Fussballfans zu einer tätlichen Auseinandersetzung. / Kurz vor 03.00 Uhr fiel einer 23-jährigen Schweizerin ihre Baseballmütze in die Limmat. Beim Versuch, die Mütze aus der Limmat zu fischen, stürzte die junge Frau ins Wasser. / Kurz vor der Pause mussten die Sicherheitskräfte einschreiten, weil ein Mann inmitten der zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauer pyrotechnisches Material abgebrannt hatte. Er wurde festgenommen und mit einem Hausverbot belegt. (Quelle: http://www.sicherheiteuro2008.ch) VERMISSTMELDUNG SANDRO BICKEL: Vermisst wird seit Sonntag, 8. Juni 2008 ab Wohnort in Glattfelden bzw. ab Fanmeile in Zürich Bickel Sandro, 16-jährig. Der Jugendliche begab sich am Sonntagabend (8.6.2008) an die Fanmeile nach Zürich. Kurz nach 23.30 Uhr telefonierte er nochmals mit seiner Mutter in Glattfelden. Seither gilt Sandro Bickel als vermisst. Personen, die Angaben über den Aufenthalt des Vermissten machen können, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei Zürich, Tel. 044 / 247 22 11, oder jedem anderen Polizeiposten zu melden (Quelle: http://www.kapo.zh.ch)
MITTEILUNG AN DIE REDAKTIONEN: Zur Halbzeit der Spiele in der Schweiz ist die Gesamtprojektkoordination Bund UEFA EURO 2008 mit
ABBRENNEN VON FEUERWERK VERBOTEN: Die Stadtpolizei Zürich macht darauf aufmerksam, dass es aus Sicherheitsgründen verboten ist, privates Feuerwerk abzubrennen. In den vergangenen Tagen hat die Stadtpolizei Zürich vereinzelt festgestellt, dass in der Fanzone im Rahmen der EURO 08 Feuerwerk abgebrannt wurde. Die Stadtpolizei fordert daher alle Besucherinnen und Besucher auf, das Abbrennen von bengalischen Fackeln sowie jeglichen weiteren Feuerwerkskörpern zu unterlassen. Personen, welche sich nicht an das Verbot halten, werden entsprechend verzeigt und mit einem Hausverbot belegt. (Quelle: http://www.sicherheiteuro2008.ch) RECHTZEITIG ZUM EURO-SPIEL SCHWEIZ - PORTUGAL ANREISEN: Die Polizeien der beiden Basel bitten sowohl die Matchbesucher/innen wie auch die Besucherinnen und Besucher der diversen Public-Viewing-Zonen, wie schon bei den ersten Gruppenspielen rechtzeitig und wenn immer möglich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Die Stadionöffnung erfolgt um 17.15 Uhr. Die Polizei rechnet insbesondere auf der Autobahn A2 zwischen der Verzweigung Augst BL und Basel mit erhöhtem Verkehrsaufkommen und möglicherweise mit Stau. Für die Planung und Durchführung des Verkehrskonzeptes im Raum Nordwestschweiz im Rahmen der EURO 08 ist die Polizei Basel-Landschaft verantwortlich. (Quelle: http://www.sicherheiteuro2008.ch) |
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Rechtzeitig zum Euro-Spiel Schweiz - Portugal anreisenAm kommenden Sonntag abend, 15. Juni 2008, bestreitet die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft im Stadion St. Jakob-Park in Basel das bedeutungslose dritte Gruppenspiel im Rahmen der Fussball-Europameisterschaft Euro 2008. Die Schweiz trifft um 20.45 Uhr auf Portugal. Die Polizeien der beiden Basel bitten sowohl die Matchbesucher/innen wie auch die Besucherinnen und Besucher der diversen Public-Viewing-Zonen, wie schon bei den ersten Gruppenspielen rechtzeitig und wenn immer möglich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Die Stadionöffnung erfolgt um 17.15 Uhr. Die Polizei rechnet insbesondere auf der Autobahn A2 zwischen der Verzweigung Augst BL und Basel mit erhöhtem Verkehrsaufkommen und möglicherweise mit Stau. Für die Planung und Durchführung des Verkehrskonzeptes im Raum Nordwestschweiz im Rahmen der EURO 08 ist die Polizei Basel-Landschaft verantwortlich. Die Polizei empfiehlt auswärtigen Besucher/innen, vor der Abreise unbedingt die Verkehrslage zu konsultieren, unterwegs wenn immer möglich Radio zu hören und im Raum Nordwestschweiz die weiträumige Spezialsignalisierung, welche in die speziellen Parkräume weist, rechtzeitig zu beachten. In Pratteln BL und Aesch BL stehen grosszügige Park-and-Ride-Parkräume zur Verfügung, von wo aus die öffentlichen Verkehrsmittel kostenlos benützt werden können. Die Polizei weist mit Nachdruck darauf hin, dass sie die bestehende Signalisation konsequent durchsetzen und in den Wohnquartieren ausserhalb des Sperrperimeters rigorose Kontrollen durchführen wird. Wildes Parkieren wird NICHT geduldet, widerrechtlich abgestellte Fahrzeuge werden empfindlich gebüsst. Der Verkehrsperimeter um das Stadion wird am kommenden Sonntag um 12.00 Uhr aktiviert und gilt bis nachts um 02.00 Uhr. Zudem wird die St. Jakobs-Strasse ab Samstag abend, 14. Juni, 22.00 Uhr, zwischen der Kreuzung beim Stadion sowie der Birsbrücke (also Strecke vor dem Stadion vorbei) aus Sicherheitsgründen bis nach dem morgigen Spiel komplett gesperrt. Ab Sonntag 12.00 Uhr ist dann die gesamte Kreuzung beim Stadion gesperrt.
Zum Verkehrsperimeter: Der Zugang in diesen Bereich mit motorisierten Fahrzeugen ist nur mit einer entsprechenden Akkreditierung möglich. Nicht akkreditiert sein müssen Motorräder, Roller sowie Velos. Personen, welche innerhalb dieses schon Anfang dieses Jahres publizierten Perimeters wohnhaft sind oder ihren Arbeitsplatz in dieser Zone haben, konnten in den letzten Monaten und Wochen auf verschiedenen Wegen eine Berechtigungskarte für ihr Fahrzeug beantragen und haben diese mittlerweile auch erhalten. Akkreditierungen sind weiterhin möglich. Weitere Details sind auf der Internetseite http://www.euro08.basel.ch abrufbar.
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Basel: Sicherheitskräfte hatten Lage unter KontrolleDas Resultat der Partie zwischen Co-Gastgeber Schweiz und der Türkei hat bei einigen Fans die Nerven durchgehen lassen. Dank rascher Intervention der Sicherheitskräfte konnten die so entstehenden Situationen jeweils rasch wieder entschärft werden. Grössere Zwischenfälle blieben aus. Die Strategie der Sicherheitskräfte hat sich in der Nacht auf Donnerstag bewährt. Hitzköpfe beider Lager konnten im Dialog abgekühlt werden. Durch bestimmtes Auftreten konnten sich anbahnende Konflikte zwischen meist alkoholisierten Fans im Keime erstickt werden; 25 Unbelehrbare wurden in Polizeigewahrsam genommen und ins Haftzentrum „Schällemätteli“ gebracht. Nach 1 Uhr beruhigte sich die Lage deutlich. Von der Sanität mussten 122 Personen wegen Unwohlsein, Kopfweh, übermässigem Alkoholkonsum und kleineren Schnittverletzungen betreut werden; fünf Personen wurden hospitalisiert und zwei Männer ins Ausnüchterungszentrum verbracht.
Die Bewältigung des Verkehrs erfolgte problemlos.
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Euro 08: Geordneter Verlauf dank starker PräsenzFRAUENFELD (kapo) Trotz Ausscheiden der Schweizer Nationalmannschaft an der Euro 08 verlief der Mittwochabend im Thurgau problemlos. Gegen Mitternacht kehrte Ruhe ein. Nach den Siegen der portugiesischen und türkischen Nationalmannschaft feierten Fussballfans in grösseren Gemeinden des Kantons verhältnismässig kurz, dafür lautstark. In mehreren Orten kam es zu Verkehrsbehinderungen, in Frauenfeld wurde der Verkehr kurzfristig umgeleitet. Gegen Mitternacht normalisierten sich die Verhältnisse überall wieder. Bei der Kantonalen Notrufzentrale KNZ im Polizeikommando Thurgau gingen vereinzelt Lärmklagen ein. In Kreuzlingen wurde ein Besucher, der während dem zweiten Spiel in der UBS-Arena ausfällig geworden war, vorübergehend in polizeilichen Gewahrsam genommen. Er und zwei weitere Personen erhalten Arealverbot wegen Tätlichkeiten. Im Sanitätszentrum der UBS-Arena wurden nach Auseinandersetzungen sechs Personen ambulant behandelt. Die Kantonspolizei Thurgau war an den Brennpunkten mit grösseren Aufgeboten vor Ort und wirkte wo nötig erfolgreich und mit freundlicher Bestimmtheit deeskalierend auf die Lage ein.
Im Raum Kreuzlingen bewährte sich die erprobte grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit den Funktionären der Polizeidirektion Konstanz einmal mehr.
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Basel: Schweiz - Türkei verlief aus Sicht der Ereignisdienste bislang einigermassen ruhigDie Partie zwischen dem Co-Gastgeber Schweiz und der Türkei (1:2) verlief aus Sicht der Ereignisdienste bislang einigermassen ruhig (Stand 22.45). Die Fakten auf einen Blick: - Mit Ausnahme von vereinzelten Auseinandersetzungen im zwischenmenschlichen Bereich (Provokationen, Rangeleien, kleinere Schlägereien unmittelbar nach Spielschluss) blieb es in der Stadt sowie in den Fanzonen in der Agglomeration im Rahmen der Erwartungen ruhig. - Rund 90 Personen mussten medizinisch vor Ort (Stadion, Fanzonen, Public-Viewing-Zonen, etc.) wegen Bagatellen (Unwohlsein, Kopfweh, Schnittverletzungen, etc.) betreut werden, davon wurde eine Person hospitalisiert - Praktisch problemlos verlief die Bewältigung des Verkehrs. Auf den Autobahnen sowie den Hauptverkehrsachsen rund ums Stadion kam es im Feierabendverkehr (wegen den Umleitungen) zu einigen Behinderungen, Rückstaus und Wartezeiten. Die Parkräume waren nur mässig belegt (maximal 20 Prozent). Im öffentlichen Verkehr gab es hohe Frequenzen, aber keine erwähnenswerten Probleme. Eine nächste Medienmitteilung der Ereignisdienste (Bilanz der Nacht) ist für Donnerstag Vormittag vorgesehen. |
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Aargau: Euro-Überraschung - Dank Bundesrätin 3 Tickets für die Kantonspolizei
Wie in der Samstagausgabe der Aargauer Zeitung berichtet, brachte der Polizeikommandant Léon Borer anlässlich der Medienkonferenz EURO 08 seine Enttäuschung zum Ausdruck, dass die Polizeikorps kein einziges Ticket erhalten haben. Am Dienstag, 10. Juni 2008, am späten Nachmittag, erhielt Léon Borer eine unerwartet freudige Nachricht aus dem Bundeshaus in Bern. Ein von der Bundesrätin Doris Leuthard eingeladener Minister mit Begleitung musste sich kurzfristig entschuldigen. Nachdem sie den Artikel in der AZ gelesen hatte, entschloss sie sich, diese reservierten Tickets der Kantonspolizei Aargau zu schenken! Sie befinden sich bereits in Aarau. Nach dem Euro-Lagerapport vom Mittwochmorgen wurden die Teilnehmer ausgelost. Dies sind drei Kantonspolizisten aus den Abteilungen MEPO, Kripo und Region Kapo West. Sie können am Freitag, 13. Juni 2008, 20:45 Uhr, das Spiel Holland - Frankreich in Bern auf einem VIP-Platz hautnah mitverfolgen. Die Korpsleitung wünscht den drei glücklichen Gewinnern ein unvergessliches Erlebnis. Die EURO bringt Überraschungen. Diese ist völlig unerwartet und bereitet deshalb für die Kapo Aargau doppelte Freude. Ein Dankeschön an unsere Aargauer Bundesrätin.
PKO AG / Medien & PR
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Rechtzeitig zum Euro-Spiel Schweiz - Türkei anreisen !Die Polizeien der beiden Basel bitten sowohl die Matchbesucher/innen wie auch die Besucherinnen und Besucher der diversen Public-Viewing-Zonen, wie schon am letzten Samstag anlässlich des Eröffnungsspieles rechtzeitig und wenn immer möglich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Die Stadionöffnung erfolgt um17.15 Uhr. Morgen Mittwoch Abend, 11. Juni 2008, bestreitet die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft im Stadion St. Jakob-Park in Basel ihr zweites Gruppenspiel im Rahmen der Fussball-Europameisterschaft Euro 2008. Die Schweiz trifft um 20.45 Uhr auf die Türkei. Die Polizeien der beiden Basel bitten sowohl die Matchbesucher/innen wie auch die Besucherinnen und Besucher der diversen Public-Viewing-Zonen, wie schon am letzten Samstag anlässlich des Eröffnungsspieles rechtzeitig und wenn immer möglich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Die Stadionöffnung erfolgt um17.15 Uhr. Die Polizei rechnet insbesondere auf der Autobahn A2 zwischen der Verzweigung Augst BL und Basel mit erhöhtem Verkehrsaufkommen und möglicherweise mit Stau. Für die Planung und Durchführung des Verkehrskonzeptes im Raum Nordwestschweiz im Rahmen der EURO 08 ist die Polizei Basel-Landschaft verantwortlich. Die Polizei empfiehlt auswärtigen Besucher/innen, vor der Abreise unbedingt die Verkehrslage zu konsultieren, unterwegs wenn immer möglich Radio zu hören und im Raum Nordwestschweiz die weiträumige Spezialsignalisierung, welche in die speziellen Parkräume weist, rechtzeitig zu beachten. In Pratteln BL und Aesch BL stehen grosszügige Park-and-Ride-Parkräume zur Verfügung, von wo aus die öffentlichen Verkehrsmittel kostenlos benützt werden können. Die Polizei weist mit Nachdruck darauf hin, dass sie die bestehende Signalisation konsequent durchsetzen und in den Wohnquartieren ausserhalb des Sperrperimeters rigorose Kontrollen durchführen wird. Wildes Parkieren wird NICHT geduldet, widerrechtlich abgestellte Fahrzeuge werden empfindlich gebüsst. Der Verkehrsperimeter um das Stadion wird morgen Mittwoch um 12.00 Uhr aktiviert und gilt bis nachts um 02.00 Uhr. Zudem wird die St. Jakobs-Strasse ab heute Dienstag abend, 10. Juni 22.00 Uhr, zwischen der Kreuzung beim Stadion sowie der Birsbrücke (also Strecke vor dem Stadion vorbei) aus Sicherheitsgründen bis nach dem morgigen Spiel komplett gesperrt. Zum Verkehrsperimeter: Der Zugang in diesen Bereich mit motorisierten Fahrzeugen ist nur mit einer entsprechenden Akkreditierung möglich. Nicht akkreditiert sein müssen Motorräder, Roller sowie Velos. Personen, welche innerhalb dieses schon Anfang dieses Jahres publizierten Perimeters wohnhaft sind oder ihren Arbeitsplatz in dieser Zone haben, konnten in den letzten Monaten und Wochen auf verschiedenen Wegen eine Berechtigungskarte für ihr Fahrzeug beantragen und haben diese mittlerweile auch erhalten. Akkreditierungen sind weiterhin möglich. Weitere Details sind auf der Internetseite http://www.euro08.basel.ch abrufbar. Weitere Themen dieser Medienmitteilung Vorsicht Taschendiebe In den letzten Tagen war eine markante Zunahme von Taschendiebstählen zu verzeichnen - ein Zusammenhang mit der Euro liegt auf der Hand. Die Polizei bittet die Bevölkerung um entsprechende Vorsicht und erinnert daran, dass Portemonnaies wenn immer möglich an einem sicheren Ort mitgeführt werden sollen. Zudem empfiehlt die Polizei, nur so viel Bargeld mitzuführen wie unbedingt nötig. Vorsicht vor unseriösen Losverkäufern Dieser Tage sind Losverkäufer/innen (häufig Kinder) aufgefallen, welche versuchen, Lose einer dubiosen und nicht bewilligten Lotterie zu verkaufen - in der Regel zu einem Stückpreis von 5 Franken. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Vorsicht vor solchen Losen und empfiehlt dringend, auf einen Kauf zu verzichten. Polizeiliche Abklärungen dazu sind im Gang. |
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Basel: Eine weitere problemlose EURO 08-NachtAus Sicht der Sicherheitskräfte war die vergangene Nacht ruhig. Die Zahl der Einsätze der Polizei entsprach mit rund 40 Requisitionen einer durchschnittlichen Nacht. Im Bereich Greifengasse kam es zu einer Schlägerei zwischen zehn italienischen und holländischen Fans, die von den Sicherheitskräften gestoppt werden konnte. Diverse alkoholisierte jüngere Fans wüteten vor allem in den Bereichen Barfüsserplatz und Aeschenplatz. So wurde Kehricht auf den Strassen verstreut, Toi-Tois umgekippt; einige der Täter konnten kontrolliert und gebüsst werden. Die zentrale Haftstelle „Schällemätteli“ musste nicht in Betrieb genommen werden. Geschlossen blieb ebenfalls die Ausnüchterungsstelle. Die Sanitäter verarzteten 37 Personen, zwei davon mussten mit medizinischen Problemen hospitalisiert werden. Dem Lagezentrum im Spiegelhof wurden in den vergangenen 24 Stunden keine gravierenden Verkehrsstörungen gemeldet. Auch der Streik der französischen Eisenbahnen ab Montagabend 20 Uhr hatte keine Auswirkungen, da die internationalen Züge ab Basel und im Transit unbehindert verkehren konnten. Vorsorglicherweise wurden Busse bereit gestellt, um eventuell strandende französische Fans aus Zürich in Notschlafstellen bringen zu können.
Seit Beginn der EURO 08 mussten von der Polizei bisher über 1000 vorschriftswidrig oder in den abgesperrten Bereichen abgestellte Velos entfernt werden. Diese wurden in speziell eingerichtete Veloparkplätze gebracht. Sie sind in Kleinbasel beim Rappoltshof und in der Klingentalstrasse bei der Claramatte sowie in Grossbasel beim Birsigparkplatz. Velos, die verbotenerweise an eine öffentliche Einrichtung gekettet worden waren, wurden zum Zentralen Sicherstellungsort (ZSO) beim Zeughaus gebracht. Sie können werktags zwischen 8 und 11 Uhr dort abgeholt werden.
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Euro-Auftakt ohne grössere Probleme für EreignisdiensteDie Nacht nach dem Eröffnungsspiel in Basel zwischen dem Co-Gastgeber Schweiz und Tschechien verlief aus Sicht der Ereignisdienste grundsätzlich positiv.
12 Personen wurden im Laufe der Nacht wegen Randalismus und Gewalt gegen Beamte in die Gefangenensammelstelle „Schällemätteli“ gebracht, drei davon bleiben vorläufig in Haft. 140 tschechische Fans konnten wegen Problemen ihres Flugzeuges nicht wie geplant ihre Heimreise antreten. Die Gruppe, die nur über knappe Geldmittel verfügte, wurde in eine vorbereitete Notschlafstelle nach Füllinsdorf BL gebracht und dort von der lokalen Zivilschutz-Organisation betreut. Rund 80 Personen wollten aber wieder retour nach Basel und wurden am Sonntag Morgen auf den Flughafen gebracht. Insgesamt mussten am Eröffnungstag gegen 100 Personen wegen Kreislaufproblemen, leichten Blessuren und Verletzungen von der Sanität betreut vor Ort betreut werden. Zusätzlich wurden 18 Personen mit Gesundheitsproblemen hospitalisiert.
Problemlos verlief die Bewältigung des Verkehrs. Auf den Autobahnen gab es keine Staus. Der öffentliche Verkehr registrierte hohe Frequenzen. Die Parkräume in Pratteln und Aesch waren lediglich zu 10 respektive 15 Prozent belegt, die Parkräume für Cars zu 50 Prozent.
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Euro-Auftakt verlief aus Sicht der Ereignisdienste im Rahmen der ErwartungenMit dem Eröffnungsspiel in Basel zwischen dem Co-Gastgeber Schweiz und Tschechien (0:1) begann heute Samstag, 7. Juni 2008, die Fussball-Europameisterschaft Euro 08. Der Auftakt zu diesem Grossanlass verlief aus Sicht der Ereignisdienste grundsätzlich positiv mit einigen kleineren Problemen. Ab Mitte Nachmittag befanden sich mehrere 10 000 Personen im Raum St. Jakob sowie im Gebiet der Basler Innerstadt. Auffallend waren die fröhliche, gute Stimmung sowie die hohe Anzahl an alkoholisierten Personen. Bis zur Stunde (20.30 Uhr) wurden aus dem Gebiet des Stadions St. Jakob-Park sowie aus den diversen Fan- und Public-Viewing-Zonen in den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft 74 leicht verletzte Personen gemeldet; die Verletzungen waren jedoch weitgehend marginal (Schnittverletzungen, Kollaps, Unwohlsein) und konnten vor Ort behandelt werden. Vier weitere Personen mussten ins Spital eingeliefert werden. Im weiteren kam es vereinzelt zu kleineren Rangeleien und Schlägereien sowie Auseinandersetzungen im zwischenmenschlichen Bereich. Aus Sicht Ereignisdienste hielten sich diese Zahlen absolut im Rahmen der Erwartungen - auch in Relation zur Anzahl Personen (über 100’000). Nach dem Spiel blieb es bis zur Stunde ruhig, die Ausnüchterungsstelle wurde bis 20.30 Uhr nicht in Anspruch genommen. Problemlos verlief die Bewältigung des Verkehrs. Auf den Autobahnen wurden keinerlei Staus registriert, im öffentlichen Verkehr gab es hohe Frequenzen, aber ebenfalls keine Probleme. Die Parkräume in Pratteln BL und Aesch BL (für Personenwagen) waren gerademal zu 10 respektive 15 Prozent belegt, die Parkräume für Cars in Muttenz zu maximal 50 Prozent. In den Fanzonen herrschte eine friedliche Stimmung.
Eine nächste Medienmitteilung der Ereignisdienste (Bilanz der Nacht) ist für Sonntag Vormittag vorgesehen.
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Der Schweizer Zoll heisst alle fussballbegeisterten Besucher herzlich willkommen!Im Juni vereinen sich die Schweiz und Österreich zur Fussballhochburg Europas. Die Endrunde der Fussball- Europameisterschaft UEFA EURO 2008 wird vom 7. - 29. Juni 2008 durchgeführt und ist ein wichtiges Sportereignis, das erstmals in zwei unterschiedlichen Zollgebieten stattfindet (EU-Mitgliedstaat Österreich und Schweiz).
Fragen an den Zoll:
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