Host City
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Sicherheitskräfte checkten ihre EURO 08-EinsatzorganisationDie im Fachbereich Sicherheit der Host City Basel zusammengeschlossenen Polizei-, Rettungs- und Partnerorganisationen haben das Freundschaftsspiel zwischen den Fussballnationalmannschaften der Schweiz und Deutschland vom Mittwoch zum Test ihrer an der EURO 08 vorgesehenen Einsatzstruktur benutzt. Das Länderspiel im Stadion St. Jakob-Park war eine der wenigen Gelegenheiten, vor Beginn dieses Grossereignisses die an der EURO 08 vorgesehene Einsatz- und Führungsstruktur im Massstab eins zu eins zu testen und eventuelle noch vorhandene Mängel zu erkennen. Ein Hauptaugenmerk wurde dabei auf die Kommunikation zwischen den an der EURO 08 für die Sicherheit zuständigen Organisationen im polizeilichen und nichtpolizeilichen Bereich gelegt. Dabei zeigte es sich, dass die im Hinblick auf die EURO 08 seit schon über zwei Jahren immer wieder gezielt trainierte Zusammenarbeit über Kantons- und Landesgrenzen hinweg sich nun eingespielt hat und nur noch Feinkorrekturen am Dispositiv notwendig sind. Ein Bild von der Host City Basel machte sich bei Gelegenheit auch ein Führungsteam der deutschen Polizeikräfte, die während der EURO 08 die Polizeikräfte der beiden Basel unterstützen werden. Sie machten sich mit den Örtlichkeiten und Führungsstrukturen der hiesigen Sicherheitskräfte vertraut. Vor Ort und als Gäste des Fachbereichs Sicherheit waren zudem Vertreter von Behörden und Organisationen aus dem In- und Ausland. Getestet wurden im Rahmen des Länderspiels auch die Möglichkeiten der Überwachung des Geschehens aus der Vogelperspektive. So lieferten sowohl eine Drohne der Armee wie auch Kameras eines Helikopters aussagekräftige Bilder in das im Spiegelhof aufgebaute Lagezentrum. Auch an der Grenze hatten die Schweizer Grenzwache und die deutsche Bundespolizei die Lage im Griff. Dank der „One-Stop-Kontrollen“ kam es zu keiner Zeit zu Staubildung oder Wartezeiten an den Grenzübergängen in der Region. Im Rahmen der Sicherheitskooperation waren zudem gemischte mobile Patrouillen entlang der deutsch-schweizerischen Grenze unterwegs.
Probleme bereitete das ausserordentlich hohe Verkehrsaufkommen und das beschränkte Parkplatzangebot. Mit der Bereitstellung zusätzlicher Parkräume im Birsfelder Hafen konnte die Lage aber weitgehend entschärft werden.
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Polizeiliche Unterstützung durch die Bundesrepublik Deutschland und die Republik FrankreichDer Bundesrat hat das Gesuch der Arbeitsgruppe Gesamtschweizerische Interkantonale Polizeieinsätze bei besonderen Ereignissen (GIP) der Konferenz der Kantonalen Justiz- und Polizeidirektoren (KKJPD) gutgeheissen. Während der UEFA EURO 2008 werden die Schweizer Polizeikräfte durch Polizeikräfte aus der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Frankreich unterstützt. Die Finanzierung erfolgt über die dafür vorgesehene Kreditreserve von 10 Mio. Franken. Der Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung den Antrag der KKJPD um Unterstützung durch ausländische Polizeikräfte für den Ordnungsdienst während der EURO 2008 gutgeheissen. Der zusätzliche Bedarf beträgt maximal 5’250 Einsatztage. Davon entfallen 4’500 auf Polizeikräfte aus der Bundesrepublik Deutschland zu Gunsten der Host Citys Basel und Zürich sowie 750 auf Polizeikräfte aus Frankreich zu Gunsten der Host City Genf.
Die schweizerischen Polizeimittel stehen während der Zeit der UEFA EURO 2008 flächendeckend in der Schweiz im Einsatz und sind dadurch praktisch ausgeschöpft. Auf Grund der zusätzlichen Aufgaben während der Zeit der Fussball-EM werden sie daher mit Ordnungsdienstkräften aus der Bundesrepublik Deutschland und der Republik Frankreich verstärkt. Die Schweiz hat zwar für die Gruppenphase keine Hochrisikospiele zugelost erhalten. Die in der Schweiz spielenden Teams lassen jedoch ein sehr hohes Besucheraufkommen in den Host Citys sowie in den zahlreichen Public Viewings erwarten. Hinzu kommt, dass neben der Schweizer Nationalmannschaft sieben weitere Teams ihren Standort in der Schweiz gewählt haben.
Für Rückfragen:
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Training für die Sicherheitsorganisation der EURO 08Basel - Unter der Leitung des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz hat die bikantonale Einsatzorganisation der Host City Basel am Donnerstag eine ganztägige Stabsrahmenübung durchgeführt. Unter dem Titel „Anspiel 08“ hatte die Übungsleitung ein Szenario ausgearbeitet, dass die rund 80 Spezialisten des Fachbereichs Sicherheit der Projektorganisation EURO 08 vor knifflige Probleme stellte. Übungsannahme war ein Zugsunglück im Rangierbahnhof Muttenz mit einem Zusammenstoss zwischen einem Extrazug mit Fussballfans und einem Güterzug ausgerechnet am 19. Juni 2008; am Tag also, an dem im Stadion St. Jakob-Park ein Viertelfinal-Spiel stattfinden wird. Dabei explodierten Benzinkesselwagen, ein Waggon mit giftigem Chlorbenzol wurde aufgeschlitzt. Das fiktive Unglück forderte etliche Todesopfer und viele Verletzte. Parallel zur Bewältigung dieses Ereignisses auf dem Schadenplatz selber durch den Kantonalen Krisenstab Basel-Landschaft galt es nun, auf übergeordneter Ebene die notwendigen Voraussetzungen zur raschmöglichsten Lösung der zahlreichen Problemstellungen zu schaffen. Erschwert wurde dies durch die Einspielung immer neuer Szenarien wie etwa die Explosion einer Gasleitung ausgerechnet in einer Fan-Zone. Ziel dieser Stabsrahmenübung war die Überprüfung der Koordination und die Führung der eingesetzten Mittel sowie der Führungsabläufe und Absprachen unter den diversen Organisationen. Unter den gestrengen Augen der Übungsleitung wurde auch der Informationsfluss durchleuchtet und die verschiedenen vorbehaltenen Entschlüsse beurteilt. Die Übung „Anspiel 08“ stiess auf reges Interesse bei den zahlreichen Gästen, unter ihnen nebst Regierungsrat Hanspeter Gass und dem EURO-Delegierten Hanspeter Weisshaupt die Polizeikommandanten Daniel Blumer (BL), Roberto Zalunardo (BS), Philipp Hotzenköcherle (Zürich) sowie Martin Jäggi, dem Leiter des nationalen Bereichs Sicherheit. Eine nächste Übung des Fachbereichs Sicherheit mit mehreren hundert Figuranten und dem wird am 12. April im Stadion St. Jakob-Park stattfinden. |
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EURO 2008 – Kantons- und Stadtpolizei Zürich sind mit ihren Vorbereitungen auf KursZürich - Durch Sicherheit schaffen wir die Voraussetzungen für ein tolles Fussballfest – Unter diesem Motto bereiten sich die Kantonspolizei Zürich sowie die Stadtpolizei Zürich auf die EURO 2008 vor. Der Anlass hat eine hohe Bedeutung für den ganzen Kanton Zürich. Wir tragen mit unseren Sicherheitsmassnahmen zu einem friedlichen und schönen Fussballfest bei. Ziel ist, dass sich die Bevölkerung sowie die Gäste und die Spieler bei uns sicher und wohl fühlen. Die Polizei wird hiefür soweit möglich zurückhaltend auftreten, aber wenn nötig konsequent einschreiten. Gegen Gewalttäter und Störer wird entschieden vorgegangen. Die EURO 2008 ist eine grosse Herausforderung für die Zürcher Polizeikorps, gilt es doch, neben der polizeilichen Grundversorgung starke Kräfte für die Dauer des Anlasses zur Verfügung zu halten. Unsere Korps – die Teil des gesamtschweizerischen Sicherheitskonzeptes sind – arbeiten dabei in bewährter Weise eng zusammen, unterstützen einander gegenseitig und leisten in Notfällen auch Hilfe an andere „Host-Cities“. Für die EURO 2008 werden wir die eingespielten Strukturen und Abläufe gezielt verstärken und verfeinern. Unterstützung wird dem Kanton und der Stadt Zürich auf Anforderung durch das Ostschweizerische Polizeikonkordat und durch deutsche Polizeikräfte gewährt. Unsere Vorbereitungen kommen gut voran und befinden sich in der Phase der Feinplanung. Eigentliche Hochrisikospiele gelangen in der Stadt Zürich nicht zur Austragung. Trotzdem müssen wir uns auf alle Eventualitäten sowie auf grosse Besucherströme auf der Strasse, in der Bahn und am Flughafen sowie an Veranstaltungen im ganzen Kantonsgebiet einstellen und die erforderlichen Kräfte bereithalten. Daneben muss die normale Polizeiarbeit gewährleistet werden, wobei es gewisse Anpassungen geben kann. Die Kantonspolizei Zürich und die Stadtpolizei Zürich analysieren die Sicherheitslage laufend, um bei Bedarf mit geeigneten Massnahmen rasch und situationsgerecht agieren zu können. Die EURO 2008 ist eine grosse Herausforderung für uns. Wir sind jedoch zuversichtlich, gemeinsam mit unseren Partnern ein friedliches und schönes Fussballfest gewährleisten zu können.
Regierungsrat Dr. Hans Hollenstein
Stadträtin Esther Maurer, Vorsteherin des
Oberst Philipp Hotzenköcherle
Oberst Peter Grütter
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Internationale Konferenz der Sicherheitsverantwortlichen der Host CitiesZürich - Am 11. und 12. Oktober 2007 tagten in Zürich die Sicherheitsverantwortlichen der Host Cities in Österreich und der Schweiz. Ziel der Konferenz war die gegenseitige Orientierung über den aktuellen Stand der Planung und Vorbereitungen sowie der Austausch der bisherigen Erkenntnisse. Die Vertreter der acht Host Cities konnten sich davon überzeugen, dass die Konzepte aufeinander abgestimmt und die Vorbereitungen auf einem guten Stand sind. Österreich wie die Schweiz wollen den Besuchern der EURO 08 die gleichen Voraussetzungen bieten, im Bereich Sicherheit sollen die gleichen Regeln und Bedingungen gelten. In beiden Ländern spreche man die selbe Sprache, und zwar auch im übertragenen Sinne, so Philipp Hotzenköcherle, Kommandant der Stadtpolizei Zürich, in seinen Ausführungen. Auch Burghard Vouk, Leiter Landesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung Salzburg, hält fest, “Die Konferenz zeigte, dass wir trotz grundsätzlich unterschiedlicher Strukturen in der Einsatzführung sowie in den Einsatz- und Führungsstäben übereinstimmend planen. Das erleichtert die Arbeit und die Zusammenarbeit.” // “Die Vorbereitungen sind überall auf Kurs. Die geplanten Sicherheitsmassnahmen sind diskret, verhältnismässig sowie wirksam und geeignet, einen wesentlichen Beitrag zu einem friedlichen freundlichen Fussballfest zu leisten”, ist Martin Jäggi, Projektleiter Teilprojekt Sicherheit EURO 08, überzeugt. Alle acht Austragungsorte werden nach der 3-D-Strategie (Dialog, Deeskalation, Durchgreifen) vorgehen. Alle Sicherheitsverantwortlichen planen einen in erster Linie friedlichen Polizeieinsatz, machten jedoch klar, dass sie gewillt sind, konsequent gegen Gewalt vorzugehen. // Die acht Host Cities sehen sich ähnlichen Herausforderungen gegenüber. Die Fanzonen sind mitten in den Stadtzentren vorgesehen, die auch ohne EURO 08 bereits sehr belebt sind. Diese Ballung und eine zumeist sehr dichte Bebauung werden die Einsatzkräfte fordern. Darüber hinaus wird der Einsatz über drei Wochen dauern und das Alltagsgeschäft muss ebenfalls bewältigt werden. “Da in der ganzen Schweiz gleichzeitig Veranstaltungen durchgeführt werden, sind die polizeilichen Mittel immer gebunden”, erörterte Monica Bonfanti, Kommandantin der Kantonspolizei Genf. Sie ist jedoch überzeugt, dass die Planung gut koordiniert ist, der Zeitplan stimmt und die notwendigen gesetzlichen Grundlagen vorhanden sind, um kompromisslos gegen Gewalt vorzugehen. “Es wäre blauäugig, wenn man denkt, es komme zu keinerlei Gewaltausbrüchen. Aber darauf werden wir uns vorbereiten”, so auch Stefan Blättler, Kommandant der Kantonspolizei Bern. // Sowohl die österreichischen als auch die schweizerischen Sicherheitsverantwortlichen messen der Vernetzung und der engen internationalen Kooperation mit den teilnehmenden Ländern grosses Gewicht bei. Alle Host Cities werden auch Verbindungsleute aus den teilnehmenden Ländern sowie Szenekenner im Einsatz haben. // Die Konferenz zeigte, dass sich alle Sicherheitsverantwortlichen der acht Host Cities intensiv auf die grosse Herausforderung, die es zu meistern gilt, vorbereiten und sich darauf freuen einen Beitrag an ein friedliches Fussballfest in Sicherheit zu leisten. Herausgeber: Stadtpolizei Zürich, Infostelle |
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Gastgeberstadt Zürich: Ein Fussballfest in sicheren und professionellen HändenZürich - Die EURO 2008 hat für Zürich als Host City eine grosse Bedeutung und stellt für Stadt sowie Sicherheits- und Rettungskräfte eine Herausforderung dar. Schutz & Rettung Zürich und die Stadtpolizei bereiten sich intensiv auf diese Aufgabe vor. Die UEFA EURO 2008™ ist der grösste je organisierte Sportanlass in der Schweiz. Zehntausende Fans und Besucher werden im nächsten Juni in der Host City Zürich erwartet. Ziel der Stadt Zürich ist es, dass der Grossanlass ein freudiges Fussballfest für die Zürcher Bevölkerung und die Fans wird. Zürich ist eine Stadt, die Feste feiern kann, wie das vergangene Züri Fäscht 2007 bewiesen hat. Die Dienstabteilungen des Polizeidepartements schaffen dazu die Grundlage. Das Teilprojekt Sicherheit der Host City Zürich ist auf gutem Kurs. Die Projektverantwortlichen im Polizeidepartement sammelten bereits an der Fussball-WM 2006 in Deutschland wichtige Erfahrungswerte bei den lokalen Sicherheitsverantwortlichen. Eindrücke von Besuchen während Fussball-Spielen und in den Public-Viewing-Zonen in Stuttgart und München sowie die Auswertungen der Organisatoren sind in die Planungsarbeiten eingeflossen, die seit Mai 2006 laufen. Bei Schutz & Rettung Zürich sind die Einsatzkonzepte für alle Einheiten heute zu zwei Dritteln erstellt. Detailkonzepte wie für das kürzlich präsentierte Konzept des Public-Viewing-Bereichs am Seebecken, werden nun in Angriff genommen. Seit Sommer 2006 finden gezielt Ausbildungen von Einsatzkräften von Feuerwehr und Sanität mit Blick auf die EURO 2008 statt. Bei der Stadtpolizei sind die Grundlagen für das Sicherheitskonzept formuliert. Im nächsten Schritt wird das Detailkonzept für die Fanzone verfasst. Mit der Auslosung der Gruppenspiele steht am 2. Dezember 2007 ein wichtiger Meilenstein an, damit einerseits die Einsatzkonzepte angepasst werden können und die detaillierte Personalplanung Anfang 2008 zum Abschluss kommt. Nichtpolizeiliche Sicherheit: Schutz & Rettung Zürich
Grosse Herausforderungen
Langjährige Erfahrung
Hohe Patientenzahlen
Erfahrungswerte von der Fussball-WM 2006 in Deutschland stützen diese Annahme. In Stuttgart hatten die Rettungsdienste an einem Spitzentag zusätzliche 3100 Patientenbehandlungen und 270 Hospitalisationen zu bewältigen. Zum Vergleich: An der Street Parade in Zürich verzeichnete die Sanität von Schutz & Rettung im Durchschnitt der letzten vier Jahre pro Grossanlass 700 Patientenbehandlungen und 90 Hospitalisationen. Unterstützung leistet dabei der Zivilschutz der Stadt Zürich. Wie an der Street Parade und dem Züri Fäscht betreibt er während der EURO 2008 zur Entlastung der Sanität und der Spitäler die Patientensammelstelle an der Hohen Promenade.
Zahlreiche Rettungskräfte
Zur Bewältigung dieser Aufgaben wird der Personalbestand für das Tagesgeschäft erhöht. Dazu werden in Absprache mit allen Host Citys einerseits Profis anderer Rettungsorganisationen hinzugezogen, andererseits werden ein Grossaufgebot von Milizeinheiten der Feuerwehr sowie Angehörige des Zivilschutzes im Einsatz sein.
Die Zeitspanne von drei Wochen stellt für Schutz & Rettung und alle Partnerorganisationen eine neue Herausforderung dar. Damit werden im Vergleich zu einem Street Parade-Wochenende besonderes hohe Anforderungen an das Durchhaltevermögen der Einsatzkräfte gestellt. Polizeiliche Sicherheit: Stadtpolizei Zürich
Grosseinsatz und Unterstützung durch Kantonspolizei Zürich
Auf Bewährtem aufbauen
Sicherheitsringe rund ums Stadion
Erfahrung mit Fussballspielen und Grossanlässen
Sich in den Fanzonen sicher bewegen
Einsatzphilosophie und Auftreten der Polizei
Gut geschult in den Einsatz
Einsatzkräfte als hilfsbereite Gastgeber
Schutz & Rettung Zürich und die Stadtpolizei sind bestrebt, die Grundversorgung sicherzustellen und mit einer perfekten Organisation eine maximale Sicherheit für alle Besucher und Bewohner von Zürich zu gewährleisten.
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Medienorientierung zum Stand der Vorbereitungen im Bereich Sicherheit EURO 2008Zürich - Einladung zu einer gemeinsamen Medienorientierung von Schutz & Rettung Zürich und der Stadtpolizei Zürich am Freitag, 13. Juli 2007, 10.00 Uhr: Euro 08 – Stand der Vorbereitungen im Bereich Sicherheit Sehr geehrte Damen und Herren Der Countdown für das grösste je in der Schweiz durchgeführte Sportereignis läuft und die Vorbereitungen des Polizeidepartements gehen planmässig voran. Die Euro 08 stellt für alle im Einsatz stehenden Organisationen eine grosse Herausforderung dar. Damit Zürich ein sportliches, fröhliches und ungetrübtes Fussballfest erleben kann, bereiten sich die Sicherheits- und Rettungskräfte der Stadt Zürich intensiv vor. Gerne erläutern wir Ihnen den aktuellen Stand der Vorbereitungen im Bereich Sicherheit und laden Sie deshalb herzlich ein zu einer Medienorientierung am Freitag, 13. Juli 2007, 10.00 Uhr, im Verwaltungszentrum Werd, Werdstrasse 75, 8004 Zürich, Bildungszentrum Werd, 1. Stock (Tram Linien 9 und 14, Haltestelle Werd). Begrüsst und informiert werden Sie von Stadträtin Esther Maurer, Vorsteherin des Polizeidepartements, und Major Gerhard Lips, Chef Region Ost der Stadtpolizei Zürich und Leiter Teilprojekt Sicherheit EURO 08, sowie Major Alexander Handke, Stabschef Schutz & Rettung Zürich und Projektleiter EURO 08 für SRZ. Herausgeber: Stadtpolizei Zürich, Infostelle |
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EURO 2008: Polizeikommandant Roberto Zalunardo zum Stand der VorbereitungenBasel - Die Basler Zeitung thematisiert in ihrer Ausgabe von heute Dienstag den Stand der Vorbereitungen auf die Euro 2008 im Bereich Sicherheit. Dazu hat die BaZ auch den baselstädtischen Polizeikommandanten Roberto Zalunardo um Auskunft gebeten und ihm konkrete Fragen gestellt. Die dazu gemachten Aussagen finden sich in der heutigen BaZ nur teilweise oder gar nicht. Die Kantonspolizei Basel-Stadt sieht sich deshalb veranlasst, die von der BaZ gestellten Fragen und die vom Polizeikommandanten gegebenen Antworten im Wortlaut wiederzugeben. BaZ: In Basel haben Polizisten einen Film über ausländische Hooligans gesehen - und waren sehr beeindruckt. Was sagen Sie den Polizisten, die jetzt Angst haben vor Gewaltexzessen? Zalunardo: Die Thematik Hooligans und Gewaltexzesse ist nicht neu, die entsprechenden Bilder sind immer wieder zusehen und bekannt. Es ist jeweils auch immer erschreckend zu sehen, mit welcher Brutalität von diesen Gewalttätern vorgegangen wird. Unsere Polizistinnen und Polizisten wissen sehr genau, was auf sie zukommen kann; ich erinnere an eine gewalttätige Demo hier in Basel im November 2003, als meine Leute sogar mit Säure attackiert wurden. Im Verbandsheft hiess es, die Schweizer Polizei sei schlecht vorbereitet - zu recht? Das ist eine Fehleinschätzung. Dem unfriedliche Ordnungsdienst wird ein hoher Stellenwert in der Ausbildung eingeräumt auch in der Verbandsausbildung. Und hier in Basel haben wir ja mehrmals pro Jahr Auseinandersetzungen mit gewaltbereiten Personen aller Art und ergo auch das notwendige Knowhow und die entsprechende Erfahrung. Gerade in der Region Basel hinterliess die Polizei in den vergangenen beiden Meisterschaften keinen guten Eindruck. Nach dem Finale der vorletzten Saison stürmten gewaltbereite Fans das Feld, gegen Ende dieser Saison wurde eine Polizeitruppe im Stadion von Fans eingekesselt. Was muss die Basler Polizei besser machen? Wird sie in einem Jahr bereit sein? Sind die Polizeien in den anderen Host Cities weiter? Wir haben da eine andere Wahrnehmung. Dank des Polizeieinsatzes kam es im Stadion damals zu keinen Ausschreitungen, und von einer Einkesselung vom Polizisten kann keine Rede sein: Eine Gruppe Polizisten wurde hart bedrängt, das ist richtig, diese konnte aber ihren Auftrag erfüllen, nämlich die Zürcher Fans im Stadion so lange zurückzuhalten, bis es zu keiner Konfrontation mehr mit gewaltbereiten Baslern kommen konnte. Ich bin der Meinung, wir sind schon heute fit für die Euro 2008, intensivieren aber unsere Ausbildung im Hinblick auf dieses Ereignis gezielt weiter. Werden die Polizeien bereits in der kommenden Schweizermeisterschafts-Saison konsequenter durchgreifen? Wird die Hooligan-Szene infiltriert, wird es zu mehr Kontrollen und Hausdurchsuchungen kommen wie vor der WM 2006? Es steht mir nicht zu, die Praxis der deutschen Kollegen anlässlich der WM 2006 zu beurteilen. Aber: Wir haben mit dem Bundesgesetz über die Wahrung der inneren Sicherheit (Hooligangesetz) die notwendigen Grundlagen, um schon jetzt gegen sogenannte Gewalttäter Sport wirksam vorzu-gehen. Wir können ein Rayonverbot aussprechen, wir haben die Meldepflicht, es können Ausreisebeschränkungen verfügt werden. Und wir können potentielle Gewalttäter 24 Stunden in Polizeigewahrsam nehmen. Selbstverständlich werden wir von diesen präventiven Massnahmen wenn notwendig Gebrauch machen und haben dies auch schon mehrmals getan etwa bei den Spielen des FCB im Rahmen des Europacups. Hausdurchsuchungen können erst im Zusammenhang mit einer eingeleiteten Strafuntersuchung vorgenommen werden. Erhalten die Polizisten noch generell eine Spezialausbildung oder werden Spezialtruppen ausgebildet? Wird gerade auch der Nahkampf trainiert? Wir legen sehr grossen Wert auf den Eigenschutz. Alle uniformierten Korpsangehörigen sind in den entsprechenden Techniken geschult. Neu haben wir auf meine Veranlassung vor rund zwei Jahren den Mehrzweckstock eingeführt, der ein sehr effizientes Mittel zur Selbstverteidigung auch im Ordnungsdienst ist. Spezialformationen kennen wir schon seit Jahrzehnten, da brauchen wir nichts neu erfinden. Unterstützt werden sollen die ansässigen Polizeien in den Host Cities von anderen Kantonen und ausländischen Polizeikorps. Sind diese Einsätze schon geregelt? Wie werden die Einsätze ausländischer Korps abgegolten, welche Rechte haben sie? Wie und wo werden sie eingesetzt? Interkantonale Polizeieinsatze, wie wir sie immer wieder haben, wird es auch an der EURO 2008 geben. Auch ist beabsichtigt, ausländische Polizeikräfte zur Unterstützung beizuziehen. Das ist übrigens auch keine Première, sondern wird etwa beim WEF erfolgreich praktiziert. Die entsprechenden Anfragen wie auch die Abgeltung ist Sache des Bundes. Wer wo eingesetzt wird und in welchem Umfang kann erst nach der Auslosung im Dezember 2007 im Detail geplant werden. Bei der WM soll es zu Auseinandersetzungen zwischen Hooligans gekommen sein, im Grünen abseits der Stadien und Fanzonen, kaum bemerkt von der Oeffentlichkeit. Wo rechnen Sie in der Schweiz mit Problemen? Bei den Stadien, bei Fanzonen, in den Städten, auf der grünen Wiese, im Wald? Ist die Gefahr von Zusammenstössen in Zentren bei der Euro in der kleinräumigen Schweiz nicht viel grösser als in Deutschland, wo gewaltbereite Fans gut ausweichen konnten? Diese Treffen zwischen Hooligans „auf der grünen Wiese“ gibt es auch bei uns und werden unter den Beteiligten meist konspirativ vereinbart. Zusammenstösse zwischen gewaltbereiten Gruppie-rungen sind überall möglich. Das zeigen auch die in Deutschland gemachten Erfahrungen. Gerade mit den deutschen Sicherheitskräften arbeiten wir sehr eng zusammen und pflegen einen regen Austausch von Informationen und Erfahrungen. Müssen Polizeieinsätze in den Städten befürchtet werden?
Wir werden alles daransetzen, dass die Euro 2008 zu einem fröhlichen Fussball-Fest werden wird.
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Mit präventiven Massnahmen gegen Gewalt an SportveranstaltungenZürich - Seit 1. Juni 2007 ist die Einführungsverordnung (EV) des Kantons Zürich zum Bundesgesetz über Massnahmen zur Wahrung der inneren Sicherheit (BWIS) in Kraft und regelt die Zuständigkeiten der Polizeikorps. Kantonspolizei und Stadtpolizei Zürich sowie die Stadtpolizei Winterthur haben jetzt die Perimeter für die Umsetzung der Rayonverbote definiert. Damit können die im Bundesgesetz vorgesehenen Massnahmen im Kanton Zürich umgesetzt werden. Die das BWIS ergänzenden Bestimmungen über Massnahmen gegen Gewalt anlässlich von Sportveranstaltungen schaffen die Grundlage, um gesamtschweizerisch präventive Massnahmen umzusetzen. Zentrale Massnahme ist dabei die Schaffung der Datenbank HOOGAN. Mit dieser zentralen Hooligandatenbank steht der Polizei und den Stadionbetreibern ein wirksames Mittel zur Verfügung, um Gewalt an Sportveranstaltungen präventiv besser bekämpfen zu können. Seit 1. Juni ist die Einführungsverordnung des Kantons Zürich zu den bundesrechtlichen Massnahmen gegen Gewalt an Sportveranstaltungen (EV BWIS) in Kraft. Nachdem jetzt auch die Verbotsrayons für den ganzen Kanton definiert sind, können die Zürcher Polizeikorps die neuen Massnahmen – Rayonverbot, Ausreisebeschränkung, Meldeauflage sowie ein maximal 24-stündiger Polizeigewahrsam – ab sofort umsetzen. In der zentralen Hooligandatenbank werden sämtliche Personen erfasst, die sich an Sportveranstaltungen im In- und Ausland gewalttätig verhalten haben und gegen die eine Präventivmassnahme ausgesprochen wurde. Gewalttätige Personen können dank der neuen Instrumente besser von Sportveranstaltungen ferngehalten werden. Die entsprechenden Verfügungen werden dezentral vom jeweils zuständigen Polizeikorps erlassen. Gegen diese Verfügungen kann beim Haftrichter des Bezirksgerichts Zürich Beschwerde erhoben werden, jedoch ohne aufschiebende Wirkung. Zudem erlaubt die Datenbank HOOGAN, dass die erfassten Daten an die direkt betroffenen Veranstalter – Stadionbetreiber / Clubs / Vereine sowie die involvierten privaten Sicherheitsdienste – weitergegeben werden können. Dank der neuen Gesetzgebung können die Polizeikorps des Kantons Zürich gemeinsam mit den Veranstaltern von Sportanlässen präventiv und wirksam gegen Gewalt vorgehen. Übersichtsplan der Rayons im Kanton Zürich: http://www.stadtpolizei.ch/ Für weitere Informationen stehen Ihnen folgende Kontaktpersonen zur Verfügung: Bruno Keller, Chef Regionalabteilung Winterthur/Unterland Kantonspolizei Zürich, ist ab 13.30 Uhr erreichbar, Telefon 044 247 36 36 Roger Peter, Fachstellenleiter/Chef Jugenddienst Stadtpolizei Winterthur, ist von 13:30 bis 14:30 Uhr erreichbar, Telefon 052 267 69 45 Christoph Vögeli, Chef Sicherheitsdienst Stadtpolizei Zürich / Leiter Schweizerische Zentralstelle Hooliganismus SZH, ist ab 14:00 über die Infostelle erreichbar, Telefon 044 411 91 11 |
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Die Host City Basel ist auf KursDie Host City Basel ist ein Jahr vor dem Eröffnungsspiel der UEFA EURO 2008TM (EURO 2008) im Fahrplan. Die Konzeptarbeit in den verschiedenen Teilbereichen Standortmarketing, Sicherheit, und Verkehr ist weitgehend abgeschlossen und wird nun schrittweise umgesetzt. Anlässlich einer Medienorientierung in Basel berichtete der bikantonale Lenkungsausschuss über den Stand der Vorbereitungen im Hinblick auf die EURO 2008. Er zog dabei eine positive Zwischenbilanz.
Events in der Host City Basel
Für die Organisation und Bespielung der Fanzonen wird ein externes Eventmanagement verpflichtet. Ein zweistufiges Submissionsverfahren ist bereits am Laufen. Von den 15 eingegangenen Bewerbungen konnten sieben für die zweite Runde berücksichtigt werden. Ein Entscheid über die Vergabe des Eventmanagements fällt Ende Juli. Für die Kooperation mit der UEFA, den Sponsoren der UEFA und der Host City Basel wurden Marketingrichtlinien definiert. Das Konzept für die UEFA-Fanzonen wird bis spätestens 31. Juli 2007 gemeinsam mit der UEFA bereinigt. Nach den Sommerferien finden zu diesem Thema ausführliche Informationsveranstaltungen für das Gewerbe und die Anwohnerschaft statt. Parallel dazu wird die Kampagne unter dem Motto “Basel. Mehr als 90 Minuten.” intensiviert und die Informationsplattform unter http://www.euro08.basel.ch mit zusätzlichen Angeboten erweitert. In Liestal ist vorgesehen, das sogenannte 9. Stadion zu realisieren. Dies ist ein Fanpark für die lokale Bevölkerung und für Familien mit einer Kapazität von 7000 Sitzplätzen. Ebenfalls auf Baselbieter Boden sind bis zu vier Fancamps geplant. Bereits morgen startet im Rahmen des Baselbieter Breitensporttages eines von mehreren Projekten zur Förderung von Bewegung und Sport, die im Zusammenhang mit der EURO 08 lanciert werden. Bisher bewegungsinaktive Personen werden während eines Jahres durch sogenannte Bewegungscoaches betreut und sollen dadurch an regelmässige Bewegung herangeführt werden.
Öffentlicher Verkehr
Auch an den Tagen ohne Spiele in Basel wird das ÖV-Angebot ausgebaut, aber auf tieferem Niveau als an den Spieltagen. Das Nachtangebot ist ebenfalls bis mindestens eine Stunde nach Schliessung der Fanzonen gewährleistet. Unter der Federführung der SBB wurden diverse schweizweit gültige EURO-Tickets entwickelt. Darüber hinaus prüft der Tarifverbund Nordwestschweiz (TNW) die Lancierung von TNW-spezifischen Ticketprodukten, die auf die Bedürfnisse der Public-Viewing-Besucher aus dem TNW-Raum und dem grenznahen Ausland zugeschnitten sind.
Individualverkehr
Die rund 300 bis 400 pro Spiel erwarteten Cars werden in Stadionnähe in zwei verschiedene Sektoren eingewiesen, womit auch eine Trennung der Fangruppen möglich ist. Um den notwendigen Verkehrsfluss im Grossraum St. Jakob zu gewährleisten und den Parksuchverkehr in den Quartieren zu verhindern, wird an den sechs Spieltagen in Basel ein Sperrperimeter eingerichtet. Dabei ist die Zufahrt für die Anwohnerschaft und die Geschäftsinhaber jederzeit gewährleistet. Die Polizei wird entsprechende Berechtigungen ausstellen. Der Sperrperimeter muss bereits mehrere Stunden vor Spielbeginn errichtet werden. Dadurch sind Einschränkungen insbesondere in den Gemeinden Muttenz und Birsfelden sowie auf Stadtbasler Boden im Umkreis des Stadions unausweichlich. Die Polizei wird alle Betroffenen baldmöglichst über die zu erwartenden Behinderungen informieren.
Sicherheit
Ein grosser Teil der Logistik für den Fachbereich Sicherheit wird im Zeughaus Basel abgehandelt. Für die temporäre Unterbringung von Delinquenten hat der Regierungsrat das ehemalige Gefängnis Schällemätteli freigegeben. Für die Durchführung der Public Viewings, der Fan Camps und ähnlicher Veranstaltungen auf öffentlichem Grund wurden Auflagen und Empfehlungen erarbeitet. Diese betreffen beispielsweise Zutrittsbeschränkungen und -kontrollen, Sicherheitsvorkehrungen Bestimmungen für Sicherheitspersonal und Rettungskräfte, Verwendung von Mehrwegbechern sowie Littering-Empfehlungen ("Pack‘s ins Brot” – Konzept etc.).
Projektorganisation angepasst
Weitere Auskünfte
Dr. Hanspeter Weisshaupt, +41 (0)61 268 69 70
Dr. Christoph Bosshardt, +41 (0)61 267 66 60
Jakob Gubler, +41 (0)61 267 85 31
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Vereinbarung über verrechenbare Leistungen zur Sicherheit und Konzept “Standortmarketing” genehmigtMagglingen - Der politische Ausschuss der Gesamtprojektorganisation Öffentliche Hand UEFA EURO 2008TM hat an seiner heutigen Sitzung die Vereinbarung, wie die Leistungen gemäss Parlamentsbeschluss vom 22. Juni 2006 im Bereich Sicherheit abgerechnet werden, genehmigt. Ebenfalls genehmigt wurde das Konzept “Standortmarketing”. Genehmigt wurde vom politischen Ausschuss in seiner heutigen Sitzung in Bern die Vereinbarung zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft, der Konferenz der Kantonalen Justiz- und Polizeidirektorinnen und -direktoren sowie den vier Austragungsorten der Euro 2008 über die verrechenbaren Leistungen im Bereich Sicherheit gemäss Parlamentsbeschluss vom 22. Juni 2006. Damals wurde zugunsten der vier Austragungsorte Basel, Bern, Genf und Zürich ein Gesamtbetrag von höchstens 10,5 Millionen Franken für die mit der Organisation der Sicherheit betrauten Gemeinwesen gesprochen. Dieser Betrag dient ausschliesslich zur Deckung der Mehrkosten der Euro 2008 im Sicherheitsbereich. Die 10,5 Millionen Franken bilden ein Kostendach. Verrechenbar sind Mehrkosten, die für Unterkunft, Verpflegung, Ausbildung und Schulung der Einsatzkräfte sowie Feuerwehr, zivile Sanitätsdienste und Zivilschutz in Zusammenhang mit der Durchführung der Euro 2008 anfallen werden.
Gutgeheissen wurde vom politischen Ausschuss ebenfalls das Konzept “Standortmarketing” (Teilprojekt 03) für die Euro 2008. Die offizielle Schweiz sowie sämtliche involvierte Bundesorganisationen werden unter einem einheitlichen Erscheinungsbild - eingeschlossen Marke, Slogan und Marketingplattform - mindestens für die Jahre 2007 bis 2009 auftreten. Darauf haben sich das seco, Präsenz Schweiz (PRS), Standort Schweiz und Standort Kantone,
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Ein Fussballfest für die Schweiz: Die Host Cities sind bereit, für die EURO 2008 an die finanzielleBasel - Unter dem Motto “Auf zur EURO 2008” präsentierten am Dienstag, 14. März 2006, im Stade de Suisse die vier schweizerischen Austragungsorte der Fussball Europameisterschaft 2008 Basel, Bern, Genf und Zürich den eidgenössischen Parlamentarierinnen und Parlamentariern ihre Vision eines Fussballfestes für die ganze Schweiz. Gemeinsam müssen Bund, Kantone, Austragungsorte und Fussballverband dafür sorgen, dass die einmalige Chance für die Schweiz, sich als perfekte und beispielhafte Gastgeberin zu präsentieren, nicht verpasst wird. Die Host Cities sind bereit, dafür an die finanzielle Schmerzgrenze zu gehen. Sie brauchen aber die Unterstützung der übrigen involvierten Partner, der UEFA, des Fussballverbands, des Bundes und der Kantone. Die Vertreter der vier Austragungsorte Basel (Regierungsrat Christoph Eymann, BS, Regierungsrat Urs Wüthrich, BL), Bern (Stadtpräsident Alexander Tschäppät), Genf (Staatsrat Mark Muller) und Zürich (Stadtpräsident Elmar Ledergerber) und weitere Repräsentanten empfingen die eidgenössischen Parlamentarierinnen und Parlamentarier unter dem Motto “Auf zur Fussball-Europameisterschaft 2008”. Die Einladung erfolgte gemeinsam mit Stadt und Kanton Bern im Rahmen ihres traditionellen Jahrestreffens mit den eidgenössischen Parlamentarierinnen und Parlamentariern. Die vier Host Cities präsentierten dabei ihre Vision einer Fussball-Europameisterschaft, die das Zusammengehörigkeitsgefühl der Schweizer Bevölkerung über alle regionalen, kulturellen und sozialen Schranken hinweg stärken soll. Das ganze Land soll sich mit diesem einzigartigen Grossereignis identifizieren und daran teilhaben. Die Schweiz soll sich Europa und der Welt als offene, freundliche und in allen Belangen kompetente Gastgeberin präsentieren und sich dadurch international nachhaltig positionieren. Die Chance für die Schweiz, sich in einem vorteilhaften Licht zu zeigen, ist einmalig. Die Host Cities wollen diese Chance unbedingt nutzen. Sie verstehen sich als nationale Schaufenster, bieten eine Plattform und wollen mit der einheimischen Bevölkerung und mit den Besucherinnen und Besuchern aus aller Welt ein völkerverbindendes Fussballfest feiern. Dieses Ziel verfolgen die Host Cities bereits seit einiger Zeit gemeinsam und in sehr enger Zusammenarbeit. |
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Medienmitteilung im Auftrage des Erzeihungsdepartements Basel-Stadt, Ressort SportIm Hinblick auf die Fussball-Europameisterschaften 2008, welche in der Schweiz und in Österreich stattfinden, haben die Schweizer Austragungsorte Basel, Bern, Genf und Zürich im St. Jakob-Park eine Infotagung durchgeführt. In den Voten der Vertreterinnen und Vertreter der Regierungen wurde deutlich, welche Chancen sich durch die EURO 08 den Austragungsstädten bietet. Internationale Referenten aus bisherigen EM- und WM-Austragungsorten haben bei dieser Gelegenheit von ihren Erfahrungen berichtet, während Vertreter des Schweiz. Fussballverbandes und der UEFA ihre ersten Vorstellungen einer Zusammenarbeit präzisierten. Der offene Dialog zwischen den verschiedenen Partnerinnen und Partnern liess sowohl Raum für kritische Fragen, als auch – in besonderem Masse – für eine äusserst positive Grundstimmung. Zum Abschluss der Tagung haben die HostCities einen “Letter of Internet” verabschiedet und beschlossen, die weiteren Arbeiten gemeinsam voranzutreiben EURO 2008 Letter of Internet der Schweizer HostCities - Die Schweizer Austragungsorte der EURO 08 Basel, Bern, Genf und Zürich (HostCities) präsentieren sich während der Vorbereitung und Durchführung des Turniers als fortschrittliche und weltoffene Städte mit hoher Lebensqualität. Als verlässliche Partner des Fussballverbandes und der UEFA wirken die HostCities gemeinsam mit Bund, Kantonen und weiteren Beteiligten darauf hin, dass für faire Spiele ein konfliktfreier, von Gastfreundschaft und gemeinsamem Erleben geprägter Rahmen zur Verfügung steht. Die HostCities tragen dazu bei, dass die EURO 08 ein Erfolg wird. Die HostCities organisieren während des Turniers EURO 08 ein Rahmenprogramm, welches durch Festveranstaltungen und Aktivitäten die positive Grundstimmung der gesamten städtischen Bevölkerung wie auch der Besucherinnen und Besucher der Spiele fördert. Die Bevölkerung und die Gäste geniessen ein unvergessliches Erlebnis. Die HostCities räumen während des Turniers EURO 08 der Sicherheit wie auch den Sicherheitsanliegen der gesamten städtischen Bevölkerung und der Gäste hohe Priorität ein. Mit einer leistungsfähigen Infrastruktur sorgen sie für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung. Herausgeber: Stadtpolizei Zürich, Infostelle |
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