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Inoubliable fête du football

La deuxième des trois journées de rencontre prévues à Berne s’est à nouveau bien déroulée, bilan extrêmement positif également tiré par les forces de sécurité. En regard du nombre de spectateurs, les désagréments rencontrés restent totalement mineurs.

Ce que la ville de Berne a vécu hier au deuxième des trois jours de rencontre prévus à Berne est vraisemblablement unique. Avec quelque 150’000 supporters présents au centre-ville, la population de la capitale a plus que doublé. Cette journée restera également inoubliable pour les forces de sécurité, elles qui savourent par là l’important travail de préparation. Hier, ce n’était pas uniquement une fête qui était au menu des forces de sécurité, mais surtout une importante concentration, une disposition à l’engagement et une très grande flexibilité dans la conduite des différents services. La collaboration entre ceux-ci, mais aussi avec les responsables de la ville hôte de Berne a fonctionné sans failles.

Le bilan au niveau sécuritaire est donc particulièrement positif. La propension à la violence de certains constituait le défi le plus important pour les forces de sécurité. Le comportement de ces personnes et les problèmes relatifs à celui-ci ont fait l’objet d’une observation permanente, ce qui a permis une prise de mesure rapide et efficace. On notera également que, afin de désengorger les zones publiques prises d’assaut par le public, les entrées et les issues de secours ont été ouvertes ou que les supporters se trouvant au Stade de Suisse ont été reconduits au centre-ville en empruntant un itinéraire passant devant la fosse aux ours et la vieille ville.

Au milieu d’une telle foule, des altercations étaient inévitables. La police est cependant parvenue à intervenir à chaque fois rapidement et ainsi à très vite calmer les esprits. Au total, une centaine de personnes ont été provisoirement arrêtées, principalement en raison de bagarres, de dommages à la propriété, d’utilisation d’engins pyrotechniques ou encore de vols. En regard de la dimension de l’événement, ces désagréments et ce nombre d’interpellations sont mineurs.

Enfin, le concept établi en matière de trafic a à nouveau fait ses preuves, puisque les supporters ont répondu favorablement à l’appel à utiliser les transports publics. Même aux heures de pointe aucune perturbation importante du trafic n’a été observée. Au total, près de 150 cars et environ 2’000 voitures ont utilisé les places de stationnements aménagées pour l’occasion, ce qui reste bien en deçà des prévisions.


publiziert von: Police Bern am 14.06.2008 um 15:23:01 Uhr
Host City | Sachthema | Polizeieinsatz | Akteure | Polizeikorps | Kantonspolizei | Bern | {if FALSE} (0) Trackbacks {/if} Permalink

150’000 erlebten in Bern ein Fussballfest

Auch der zweite Berner Spieltag ist geglückt. Die Bilanz im Sicherheitsbereich fällt ausserordentlich positiv aus. In Relation zur riesigen Menschenmasse, waren die negativen Begleiterscheinungen verschwindend klein.

Was die Stadt Bern gestern erleben durfte, ist einzigartig. Mit 150’000 Fussballfans wurde die Einwohnerzahl von Bern mehr als verdoppelt. Dieser Tag wird auch für die Sicherheitskräfte unvergesslich bleiben. Er gibt ihnen die Genugtuung, dass sich die grosse Vorbereitungsarbeit, die sie geleistet haben, gelohnt hat. Gestern war für die Sicherheitskräfte nicht nur ein grosses Fest angesagt, sondern vor allem auch höchste Konzentration und Einsatzbereitschaft sowie Flexibilität in der Führung der verschiedenen Dienste. Das Zusammenspiel der Rettungs- und Sicherheitskräfte hat reibungslos geklappt. Ebenso das Zusammenspiel mit der Host City.
Die Bilanz im Sicherheitsbereich fällt ausserordentlich positiv aus. Die gewaltige Menschenmenge war für die Sicherheitskräfte die grösste Herausforderung. Deren Verhalten und die entstehenden Probleme wurden überall und ständig beobachtet. So konnten zeitgerecht die nötigen Massnahmen getroffen werden. Mit dem Ziel die überfüllten Zonen zu entlasten, wurden beispielsweise die Eingänge und Nottore der Public-Viewing Zonen geöffnet oder die Fans ab dem Stade de Suisse kurzfristig vom Stadion über den Bärengraben in die Innenstadt geleitet.
Bei einer solchen Menschenmenge waren vereinzelte Auseinandersetzungen nicht zu vermeiden. Es ist der Polizei jedoch gelungen, immer wieder einzugreifen und die Situationen zu beruhigen. Insgesamt wurden rund 100 Personen vorübergehend festgenommen, beispielsweise wegen Schlägereien, Sachbeschädigungen, Abbrennen von Pyrotechnika sowie Taschen- und Ladendiebstählen. Mit dem Blick auf die Gesamtdimension ist diese Zahl jedoch verschwindend klein.
Die Bewährungsprobe bestanden hat auch das Verkehrskonzept. Es ist gelungen, Fussballfans zum Umsteigen auf den öffentlichen Verkehr zu motivieren. Auch in Spitzenzeiten kam es zu keinen grösseren Verkehrsbehinderungen. Insgesamt wurden rund 150 Cars und 2000 Personenwagen auf den dafür vorgesehenen Parkplätzen parkiert – das sind deutlich weniger als erwartet.


publiziert von: Police Bern am 14.06.2008 um 11:47:00 Uhr
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Zürich: EURO 08 Bulletin Nr. 41 vom 14. Juni 2008, 11.30 Uhr

Gemeinsames EURO-Bulletin der Stadt- und Kantonspolizei sowie Schutz & Rettung Zürich

Stadtpolizei Zürich

Taschendieben das Handwerk gelegt

Zivile Fahnder der Polizei nahmen am Freitagabend, 13. Juni 2008, elf Personen in flagranti fest, welche zuvor Taschendiebstähle oder Versuche begangen hatten.

Die durch deutsche Kollegen unterstützten Taschendiebfahnder der Zürcher Polizei konnten im Verlaufe des Freitagabends insgesamt elf mutmassliche Taschendiebe festnehmen. Die Diebe waren immer mindestens zu zweit unterwegs. In der Regel schirmte eine Person die Tat ab, während dem eine weitere Person das Delikt ausführte. Bei den Festgenommenen handelt es sich um zwei Frauen und neun Männer aus Rumänien im Alter zwischen 25 und 30 Jahren. Sie begingen die Diebstähle oder Diebstahlsversuche beim Einsteigen in die Trams oder während der Fahrt zwischen Stadion Letzigrund und Hauptbahnhof. Alle Verhafteten wurden der Staatsanwaltschaft Zürich zugeführt.

Raum Bellevue, Seepromenade

Keine besonderen Meldungen.

Letzigrund und Umgebung

Keine besonderen Meldungen.

Übriges Stadtgebiet

Keine besonderen Meldungen.

Kantonspolizei Zürich

Hauptbahnhof und Umgebung / Langstrasse, Kreis 4 und 5

Keine besonderen Meldungen.

Übriges Kantonsgebiet

Keine besonderen Meldungen.

Schutz & Rettung Zürich

Ganzes Stadtgebiet

Aus Sicht von Schutz & Rettung Zürich verlief der heutige Morgen ruhig. Die geöffneten Behandlungsstellen verzeichnen wenige Behandlungsfälle. Bei den behandelten Patienten handelte es sich um leichte Fälle.

Hinweis:

Wir weisen Sie darauf hin, dass die Medieninformationszentrale Sicherheit EURO 2008 (MIZ) ausserdem täglich ab ca. 18.00 Uhr die wichtigsten Tagesereignisse zum Thema Sicherheit in der ganzen Schweiz mehrsprachig verbreitet. Diese Informationen können Sie auf folgender Internetadresse abrufen: http://www.sicherheiteuro2008.ch

Stadtpolizei Zürich
Infostelle
René Ruf, Tel. 044 411 91 11

Kantonspolizei Zürich
Informationszentrale
Hans Leuenberger, Tel. 044 411 91 03

Schutz & Rettung Zürich
Kommunikation
Claudia Bruckner, Tel. 044 411 24 44


publiziert von: Stadtpolizei Zürich am 14.06.2008 um 11:09:00 Uhr
Host City | Zürich | Sachthema | Sanitätseinsatz | Akteure | Polizeikorps | Kantonspolizei | Zürich | Stadtpolizei | Zürich | Sanitätsdienst | Zivilschutz | {if FALSE} (0) Trackbacks {/if} Permalink

Zürich: EURO 08-Bulletin Nr. 40 vom 14. Juni 2008, 06.30 Uhr

Gemeinsames EURO-Bulletin der Stadt- und Kantonspolizei sowie Schutz & Rettung Zürich

Stadtpolizei Zürich

Raum Bellevue, Seepromenade

Die Nacht nach dem zweiten Vorrundenspiel der EURO 08 in Zürich verlief für die Sicherheitskräfte erheblich ereignisreicher als die vorangegangenen Nächte. Verschiedene Fangruppen feierten laut und ausgelassen. Insbesondere im Raum Niederdorf und Limmatquai kam es, zumeist bedingt durch übermässigen Alkoholkonsum, zu mehreren tätlichen Auseinandersetzungen, aus denen mehrere Verletzte und Verhaftete resultierten. Kurz vor Mitternacht wurde am Limmatquai 112 ein regungslos auf der Strasse liegender Mann mit einer Kopfverletzung aufgefunden. Gemäss ersten polizeilichen Erkenntnissen muss der angetrunkene, 25-jährige Schweizer mit einem schweren Gegenstand geschlagen worden sein. Er wurde durch Schutz & Rettung unverzüglich in Spitalpflege verbracht. Die Ermittlungen in Bezug auf die unbekannte, offenbar zwei Männer umfassende Täterschaft sind im Gange. Kurz vor 01.00 Uhr wurde ein 23-jähriger Schweizer von Unbekannten an der Schipfe in die Limmat gestossen, als er auf der Quaimauer stehend ein Foto des Grossmünsters machen wollte. Er konnte durch die Wasserschutzpolizei umgehend geborgen werden, zog sich aber beim Sturz eine Rissquetschwunde am Hinterkopf zu, die eine Spitaleinweisung erforderte. Um ca. 02.00 Uhr wurde am Limmatquai ein 25-jähriger Schweizer niedergeschlagen, nachdem er seiner Freundin helfen wollte, die von Unbekannten belästigt worden war. Anlässlich der sofort eingeleiteten Nahbereichsfahndung nahmen Einsatzkräfte der Stadtpolizei drei Tatverdächtige im Alter von 20 bzw. 21 Jahren fest. Kurz vor 02.30 Uhr endete am Limmatquai ein Streit unter mehreren Fussballfans über die Fanzugehörigkeit in einer tätlichen Auseinandersetzung. Zwei junge Schweizer wurden dabei durch Faustschläge im Gesicht verletzt. Auch in diesem Fall nahm die Stadtpolizei zwei der mutmasslichen Täter, beides 19-jährige Schweizer, fest.

Letzigrund und Umgebung

Nach dem problemlosen Abmarsch der Fans verlief die Nacht rund um das Stadion ruhig und problemlos. Es kam zu keinen Autokorsos.

Übriges Stadtgebiet

Keine besonderen Meldungen.

Kantonspolizei Zürich

Hauptbahnhof und Umgebung / Langstrasse, Kreis 4 und 5

Im Hauptbahnhof wurden nach 01.00 Uhr nach einer Schlägerei drei Jugendliche festgenommen.

Übriges Kantonsgebiet

In Tagelswangen kam es kurz vor Mitternacht nach einer privaten EURO-Party zu Tätlichkeiten unter Jugendlichen. Dabei wurden zwei Männer leicht verletzt und mussten hospitalisiert werden.

Schutz & Rettung Zürich

Ganzes Stadtgebiet

In den fünf geöffneten Behandlungsstellen von Schutz & Rettung Zürich wurden bis Samstag, 14. Juni, 06.00 Uhr insgesamt 84 Personen behandelt. Bei den Verletzungen handelte es sich vor allem um Bagatellfälle, wie Schnittverletzungen, Kopfschmerzen und Übelkeit, Prellungen und Stauchungen, acht Personen wiesen Symptome von übermässigem Alkoholkonsum auf. Bei drei Patienten wurden Anzeichen von übermässigem Drogenkonsum festgestellt.

Auf dem Zürichsee und der Limmat waren gestern zwei Rettungsboote im Einsatz. Sie transportierten zwei Patienten über den Wasserweg.

In der Patientensammelstelle wurden insgesamt 14 Patienten registriert, die durch Pflegepersonal und Angehörige des Zivilschutzes betreut und überwacht wurden. Bei der Mehrzahl dieser Patienten handelt es sich um Personen, die übermässig Alkohol und/oder Drogen konsumiert haben.

Hinweis:

Wir weisen Sie darauf hin, dass die Medieninformationszentrale Sicherheit EURO 2008 (MIZ) ausserdem täglich ab ca. 18.00 Uhr die wichtigsten Tagesereignisse zum Thema Sicherheit in der ganzen Schweiz mehrsprachig verbreitet. Diese Informationen können Sie auf folgender Internetadresse abrufen: http://www.sicherheiteuro2008.ch

Stadtpolizei Zürich
Infostelle
Nicole Gerzner, Tel. 044 411 91 11

Kantonspolizei Zürich
Informationszentrale
Hans Leuenberger, Tel. 044 411 91 03

Schutz & Rettung Zürich
Kommunikation
Claudia Bruckner, Tel. 044 411 24 44


publiziert von: Stadtpolizei Zürich am 14.06.2008 um 05:45:00 Uhr
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EURO 08 in Winterthur - der siebte Tag

In Winterthur verlief der siebte EURO 08-Tag ohne Zwischenfälle. Die Zeughausstrasse wurde während des Wegganges der Gäste aus Sicherheitsgründen für kurze Zeit gesperrt. Auch der Rettungsdienst Winterthur verzeichnete im Zusammenhang mit der EURO 08 keine Vorfälle.

Stadtpolizei Winterthur
Medien und Kommunikation


publiziert von: Stadtpolizei Winterthur am 13.06.2008 um 22:43:00 Uhr
Host City | Zürich | Sachthema | Prävention | Verkehrssicherheit | Akteure | Polizeikorps | Stadtpolizei | Winterthur | {if FALSE} (0) Trackbacks {/if} Permalink

Tagesüberblick Sicherheit EURO 2008

Tagesüberblick Sicherheit EURO 2008, Freitag 13. Juni 2008 (miz)

EURO-BULLETINS ZÜRICH: Kurz vor 01.30 Uhr kam es am Bellevue zwischen einem deutschen Fussballfan und zwei kroatischen Fussballfans zu einer tätlichen Auseinandersetzung. / Kurz vor 03.00 Uhr fiel einer 23-jährigen Schweizerin ihre Baseballmütze in die Limmat. Beim Versuch, die Mütze aus der Limmat zu fischen, stürzte die junge Frau ins Wasser. / Kurz vor der Pause mussten die Sicherheitskräfte einschreiten, weil ein Mann inmitten der zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauer pyrotechnisches Material abgebrannt hatte. Er wurde festgenommen und mit einem Hausverbot belegt. (Quelle: http://www.sicherheiteuro2008.ch)

VERMISSTMELDUNG SANDRO BICKEL: Vermisst wird seit Sonntag, 8. Juni 2008 ab Wohnort in Glattfelden bzw. ab Fanmeile in Zürich Bickel Sandro, 16-jährig. Der Jugendliche begab sich am Sonntagabend (8.6.2008) an die Fanmeile nach Zürich. Kurz nach 23.30 Uhr telefonierte er nochmals mit seiner Mutter in Glattfelden. Seither gilt Sandro Bickel als vermisst. Personen, die Angaben über den Aufenthalt des Vermissten machen können, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei Zürich, Tel. 044 / 247 22 11, oder jedem anderen Polizeiposten zu melden (Quelle: http://www.kapo.zh.ch)

MITTEILUNG AN DIE REDAKTIONEN: Zur Halbzeit der Spiele in der Schweiz ist die Gesamtprojektkoordination Bund UEFA EURO 2008 mit
dem bisherigen Verlauf im organisatorischen Bereich zufrieden. (Quelle: http://www.switzerland.com)

ABBRENNEN VON FEUERWERK VERBOTEN: Die Stadtpolizei Zürich macht darauf aufmerksam, dass es aus Sicherheitsgründen verboten ist, privates Feuerwerk abzubrennen. In den vergangenen Tagen hat die Stadtpolizei Zürich vereinzelt festgestellt, dass in der Fanzone im Rahmen der EURO 08 Feuerwerk abgebrannt wurde. Die Stadtpolizei fordert daher alle Besucherinnen und Besucher auf, das Abbrennen von bengalischen Fackeln sowie jeglichen weiteren Feuerwerkskörpern zu unterlassen. Personen, welche sich nicht an das Verbot halten, werden entsprechend verzeigt und mit einem Hausverbot belegt. (Quelle: http://www.sicherheiteuro2008.ch)

RECHTZEITIG ZUM EURO-SPIEL SCHWEIZ - PORTUGAL ANREISEN: Die Polizeien der beiden Basel bitten sowohl die Matchbesucher/innen wie auch die Besucherinnen und Besucher der diversen Public-Viewing-Zonen, wie schon bei den ersten Gruppenspielen rechtzeitig und wenn immer möglich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Die Stadionöffnung erfolgt um 17.15 Uhr. Die Polizei rechnet insbesondere auf der Autobahn A2 zwischen der Verzweigung Augst BL und Basel mit erhöhtem Verkehrsaufkommen und möglicherweise mit Stau. Für die Planung und Durchführung des Verkehrskonzeptes im Raum Nordwestschweiz im Rahmen der EURO 08 ist die Polizei Basel-Landschaft verantwortlich. (Quelle: http://www.sicherheiteuro2008.ch)


publiziert von: MIZ Sicherheit am 13.06.2008 um 15:54:00 Uhr
Sachthema | Diverses | Fanarbeit | Risiko-Fans | {if FALSE} (0) Trackbacks {/if} Permalink

Rechtzeitig zum Euro-Spiel Schweiz - Portugal anreisen

Am kommenden Sonntag abend, 15. Juni 2008, bestreitet die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft im Stadion St. Jakob-Park in Basel das bedeutungslose dritte Gruppenspiel im Rahmen der Fussball-Europameisterschaft Euro 2008. Die Schweiz trifft um 20.45 Uhr auf Portugal.

Die Polizeien der beiden Basel bitten sowohl die Matchbesucher/innen wie auch die Besucherinnen und Besucher der diversen Public-Viewing-Zonen, wie schon bei den ersten Gruppenspielen rechtzeitig und wenn immer möglich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Die Stadionöffnung erfolgt um 17.15 Uhr.

Die Polizei rechnet insbesondere auf der Autobahn A2 zwischen der Verzweigung Augst BL und Basel mit erhöhtem Verkehrsaufkommen und möglicherweise mit Stau. Für die Planung und Durchführung des Verkehrskonzeptes im Raum Nordwestschweiz im Rahmen der EURO 08 ist die Polizei Basel-Landschaft verantwortlich.

Die Polizei empfiehlt auswärtigen Besucher/innen, vor der Abreise unbedingt die Verkehrslage zu konsultieren, unterwegs wenn immer möglich Radio zu hören und im Raum Nordwestschweiz die weiträumige Spezialsignalisierung, welche in die speziellen Parkräume weist, rechtzeitig zu beachten. In Pratteln BL und Aesch BL stehen grosszügige Park-and-Ride-Parkräume zur Verfügung, von wo aus die öffentlichen Verkehrsmittel kostenlos benützt werden können. Die Polizei weist mit Nachdruck darauf hin, dass sie die bestehende Signalisation konsequent durchsetzen und in den Wohnquartieren ausserhalb des Sperrperimeters rigorose Kontrollen durchführen wird. Wildes Parkieren wird NICHT geduldet, widerrechtlich abgestellte Fahrzeuge werden empfindlich gebüsst.

Der Verkehrsperimeter um das Stadion wird am kommenden Sonntag um 12.00 Uhr aktiviert und gilt bis nachts um 02.00 Uhr. Zudem wird die St. Jakobs-Strasse ab Samstag abend, 14. Juni, 22.00 Uhr, zwischen der Kreuzung beim Stadion sowie der Birsbrücke (also Strecke vor dem Stadion vorbei) aus Sicherheitsgründen bis nach dem morgigen Spiel komplett gesperrt. Ab Sonntag 12.00 Uhr ist dann die gesamte Kreuzung beim Stadion gesperrt.

Zum Verkehrsperimeter: Der Zugang in diesen Bereich mit motorisierten Fahrzeugen ist nur mit einer entsprechenden Akkreditierung möglich. Nicht akkreditiert sein müssen Motorräder, Roller sowie Velos. Personen, welche innerhalb dieses schon Anfang dieses Jahres publizierten Perimeters wohnhaft sind oder ihren Arbeitsplatz in dieser Zone haben, konnten in den letzten Monaten und Wochen auf verschiedenen Wegen eine Berechtigungskarte für ihr Fahrzeug beantragen und haben diese mittlerweile auch erhalten. Akkreditierungen sind weiterhin möglich. Weitere Details sind auf der Internetseite http://www.euro08.basel.ch abrufbar. 


publiziert von: Polizei Basel-Landschaft am 13.06.2008 um 11:15:01 Uhr
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EURO 08in Winterthur - der sechste Tag

(Kenntnisstand 22.45 Uhr)

In Winterthur verlief der sechste EURO 08-Tag ohne Zwischenfälle.

Stadtpolizei Winterthur
Medien und Kommunikation


publiziert von: Stadtpolizei Winterthur am 12.06.2008 um 21:51:00 Uhr
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Tagesüberblick Sicherheit EURO 2008,

Tagesüberblick Sicherheit EURO 2008, Donnerstag 12. Juni 2008 (miz)

BASEL. SICHERHEITSKRÄFTE HATTEN LAGE UNTER KONTROLLE: Das Resultat der Partie zwischen Co-Gastgeber Schweiz und der Türkei hat bei einigen Fans die Nerven durchgehen lassen. Dank rascher Intervention der Sicherheitskräfte konnten die so entstehenden Situationen jeweils rasch wieder entschärft werden. Grössere Zwischenfälle blieben aus. (Quelle: http://www.sid.bs.ch)

MILITANTE ESPENMOOS-GRUPPE RANDALIERTE IN ST. GALLEN: Nach dem Fussballballspiel Schweiz - Türkei provozierte ein militante Espenmoos-Gruppe von zirka 50 Personen vor der UBS Arena türkische Fussballfans, was zu Handgreiflichkeiten führte. (Quelle: http://www.kapo.sg.ch)

KLEINE SCHARMÜTZEL IN ST. GALLEN: Nach dem Spiel Schweiz-Türkei am Mittwochabend gab es im Kanton vereinzelte Provokationen, Sachbeschädigungen und Schlägereien. Grössere Ausschreitungen blieben aus. (Quelle: http://www.kapo.sg.ch)

FRIBOURG. FUSSBALLSPIEL PORTUGAL - TSCHECHIEN: Nach dem Spielschluss Portugal – Tschechien fuhren mehrere Hundert Fahrzeuglenker hupend durch die Stadt Freiburg. (Quelle: http://www.polizeifr.ch)

DAS FUSSBALLFEST GEHT WEITER: Die Schweizer Fussballnationalmannschaft ist an der UEFA EURO 2008 ausgeschieden. Doch für die Schweiz als Gastgeberin und alle Fans geht die Europameisterschaft weiter. Sie erleben einen einmaligen Anlass mit einer begeisternden Stimmung. Die Polizei verzeichnete ausser einzelnen Schlägereien nach dem Spiel keine nennenswerten Vorkommnisse. (Quelle: http://www.switzerland.com)


publiziert von: MIZ Sicherheit am 12.06.2008 um 16:37:00 Uhr
Sachthema | Polizeieinsatz | Akteure | Polizeikorps | Kantonspolizei | Basel-Stadt | Basellandschaft | Freiburg | St. Gallen | Stadtpolizei | St. Gallen | {if FALSE} (0) Trackbacks {/if} Permalink

Bern: Rangeleien nach Fussballspiel

pkb. Rund 50’000 Fussballbegeisterte besuchten am Mittwochabend die Stadt Bern. Der Abend verlief weitestgehend friedlich. Lediglich im Anschluss an das Fussballspiel Schweiz – Türkei kam es zu ver-einzelten Sachbeschädigungen und Rangeleien zwischen verschie-denen Fangruppierungen. Die Kantonspolizei Bern konnte die Lage jedoch schnell unter Kontrolle bringen und beruhigen.

Am Mittwochabend, 11. Juni 2008, besuchten rund 50’000 Fussballbegeis-terte die Stadt Bern, um in den Public-Viewing-Zonen die beiden Fussball-spiele der EURO 2008 zu sehen. Der Abend verlief weitestgehend fried-lich. Nach dem Fussballspiel Schweiz – Türkei kam es aber im Bereich Berner Bahnhof und Aarbergerasse zu Provokationen zwischen verschie-denen Fangruppierungen. Als es zu Rangeleien und Tätlichkeiten sowie einzelnen Sachbeschädigungen kam, schritt die Kantonspolizei Bern ein. Dabei musste sie in einem Fall auch Gummischrot einsetzen. Insgesamt wurden 25 Personen vorübergehend festgenommen. Die Festnahmen stehen in direkten Zusammenhang mit Tätlichkeiten, Sachbeschädigun-gen oder Abfeuern von Pyrotechnika. Drei Personen wurden gemäss ak-tuellen Kenntnissen bei den Rangeleien verletzt.

Aus Sicht der Sicherheit sind die Negativerscheinungen vom gestrigen Abend angesichts der grossen Menschenmassen, die Bern besucht ha-ben, als marginal zu bewerten. Generell ist die Kantonspolizei Bern mit dem Verlauf der EURO 08 in Bern bis heute sehr zufrieden. Seit Beginn der Sportveranstaltung besuchten zehntausende Gäste die Stadt Bern. In dieser Zeit mussten insgesamt nur rund 40 Personen vorübergehend fest-genommen werden – ein Beleg für die positive Stimmung in Bern.


publiziert von: Police Bern am 12.06.2008 um 14:28:00 Uhr
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Zürich: EURO 08-Bulletin Nr. 32 vom 12. Juni 2008, 11:30 Uhr

Gemeinsames EURO-Bulletin der Stadt- und Kantonspolizei sowie Schutz & Rettung Zürich

Stadtpolizei Zürich

Raum Bellevue, Seepromenade

Keine besonderen Meldungen.

Letzigrund und Umgebung

Keine besonderen Meldungen.

Übriges Stadtgebiet

Keine besonderen Meldungen.

Kantonspolizei Zürich

Hauptbahnhof und Umgebung / Langstrasse, Kreis 4 und 5

Keine besonderen Meldungen.

Übriges Kantonsgebiet

Keine besonderen Meldungen.

Schutz & Rettung Zürich

Ganzes Stadtgebiet

Keine besonderen Behandlungsfälle.

Hinweis:

Wir weisen Sie darauf hin, dass die Medieninformationszentrale Sicherheit EURO 2008 (MIZ) ausserdem täglich ab ca. 18.00 Uhr die wichtigsten Tagesereignisse zum Thema Sicherheit in der ganzen Schweiz mehrsprachig verbreitet. Diese Informationen können Sie auf folgender Internetadresse abrufen: http://www.sicherheiteuro2008.ch

Stadtpolizei Zürich
Medienstelle
Nicole Gerzner Tel. 044 411 91 11

Kantonspolizei Zürich
Informationszentrale
Hans Leuenberger Tel. 044 411 91 03

Schutz & Rettung Zürich
Kommunikation
Claudia Bruckner Tel. 044 411 24 44


publiziert von: Stadtpolizei Zürich am 12.06.2008 um 10:36:00 Uhr
Host City | Zürich | Sachthema | Polizeieinsatz | Sanitätseinsatz | Akteure | Polizeikorps | Kantonspolizei | Zürich | Stadtpolizei | Zürich | {if FALSE} (0) Trackbacks {/if} Permalink

Basel: Sicherheitskräfte hatten Lage unter Kontrolle

Das Resultat der Partie zwischen Co-Gastgeber Schweiz und der Türkei hat bei einigen Fans die Nerven durchgehen lassen. Dank rascher Intervention der Sicherheitskräfte konnten die so entstehenden Situationen jeweils rasch wieder entschärft werden. Grössere Zwischenfälle blieben aus.

Die Strategie der Sicherheitskräfte hat sich in der Nacht auf Donnerstag bewährt. Hitzköpfe beider Lager konnten im Dialog abgekühlt werden. Durch bestimmtes Auftreten konnten sich anbahnende Konflikte zwischen meist alkoholisierten Fans im Keime erstickt werden; 25 Unbelehrbare wurden in Polizeigewahrsam genommen und ins Haftzentrum „Schällemätteli“ gebracht. Nach 1 Uhr beruhigte sich die Lage deutlich.

Von der Sanität mussten 122 Personen wegen Unwohlsein, Kopfweh, übermässigem Alkoholkonsum und kleineren Schnittverletzungen betreut werden; fünf Personen wurden hospitalisiert und zwei Männer ins Ausnüchterungszentrum verbracht.

Die Bewältigung des Verkehrs erfolgte problemlos.


publiziert von: Sicherheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt am 12.06.2008 um 08:20:00 Uhr
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Zürich: EURO 08 - Bulletin Nr. 31 vom 12. Juni 2008, 06:30 Uhr

Gemeinsames EURO-Bulletin der Stadt- und Kantonspolizei sowie Schutz & Rettung Zürich

Stadtpolizei Zürich

Raum Bellevue, Seepromenade

Abgesehen von einigen kleineren Streitereien, welche durch die Polizeikräfte rasch geschlichtet werden konnten, verlief die zweite Nachthälfte ohne besondere Vorkommnisse.

Letzigrund und Umgebung

Keine besonderen Meldungen

Übriges Stadtgebiet

Keine besonderen Meldungen

Kantonspolizei Zürich

Hauptbahnhof und Umgebung / Langstrasse, Kreis 4 und 5

Wegen des schlechten Wetters hatten sich zahlreiche Fans vor Mitternacht in den Hauptbahnhof zurückgezogen. Dort wurden im Verlauf von tätlichen Auseinandersetzungen einige Personen festgenommen. Eine Frau wurde verhaftet, weil sie am Helvetiaplatz einen Stromverteiler beschädigt hatte. Die um 20:15 Uhr gesperrte Langstrasse konnte um 01:00 Uhr wieder geöffnet werden.

Übriges Kantonsgebiet

Kurz vor Mitternacht rückten Einsatzkräfte nach Winterthur aus, da es im Raum Technikumstrasse / Hauptbahnhof zu Scharmützeln unter Fan-Gruppen kam.

Schutz & Rettung Zürich

Ganzes Stadtgebiet

Die geöffneten Behandlungsstellen von Schutz & Rettung Zürich im Bereich der Fanmeile verzeichneten keine ausserordentlichen Vorkommnisse.

Hinweis:

Wir weisen Sie darauf hin, dass die Medieninformationszentrale Sicherheit EURO 2008 (MIZ) ausserdem täglich ab ca. 18.00 Uhr die wichtigsten Tagesereignisse zum Thema Sicherheit in der ganzen Schweiz mehrsprachig verbreitet. Diese Informationen können Sie auf folgender Internetadresse abrufen: http://www.sicherheiteuro2008.ch

Stadtpolizei Zürich
Medienstelle
Irène Mürner Tel. 044 411 91 11

Kantonspolizei Zürich
Informationszentrale
Hans Leuenberger Tel. 044 411 91 03

Schutz & Rettung Zürich
Kommunikation
Claudia Bruckner Tel. 044 411 24 44


publiziert von: Stadtpolizei Zürich am 12.06.2008 um 05:24:00 Uhr
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Euro 08: Geordneter Verlauf dank starker Präsenz

FRAUENFELD (kapo) Trotz Ausscheiden der Schweizer Nationalmannschaft an der Euro 08 verlief der Mittwochabend im Thurgau problemlos. Gegen Mitternacht kehrte Ruhe ein.

Nach den Siegen der portugiesischen und türkischen Nationalmannschaft feierten Fussballfans in grösseren Gemeinden des Kantons verhältnismässig kurz, dafür lautstark. In mehreren Orten kam es zu Verkehrsbehinderungen, in Frauenfeld wurde der Verkehr kurzfristig umgeleitet.

Gegen Mitternacht normalisierten sich die Verhältnisse überall wieder. Bei der Kantonalen Notrufzentrale KNZ im Polizeikommando Thurgau gingen vereinzelt Lärmklagen ein.

In Kreuzlingen wurde ein Besucher, der während dem zweiten Spiel in der UBS-Arena ausfällig geworden war, vorübergehend in polizeilichen Gewahrsam genommen. Er und zwei weitere Personen erhalten Arealverbot wegen Tätlichkeiten. Im Sanitätszentrum der UBS-Arena wurden nach Auseinandersetzungen sechs Personen ambulant behandelt. 

Die Kantonspolizei Thurgau war an den Brennpunkten mit grösseren Aufgeboten vor Ort und wirkte wo nötig erfolgreich und mit freundlicher Bestimmtheit deeskalierend auf die Lage ein.

Im Raum Kreuzlingen bewährte sich die erprobte grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit den Funktionären der Polizeidirektion Konstanz einmal mehr.


publiziert von: Kantonspolizei Thurgau am 12.06.2008 um 04:58:00 Uhr
Sachthema | Diverses | Akteure | Polizeikorps | Kantonspolizei | Thurgau | {if FALSE} (0) Trackbacks {/if} Permalink

Winterthur: der fünfte Tag (Kenntnisstand 01.00 Uhr)

In Winterthur verlief der fünfte EURO 08-Tag weniger ruhig als die bisherigen.

Im Anschluss an das Spiel Schweiz – Türkei kam es kurz nach 23.15 Uhr an der Technikumstrasse Höhe Archplatz zu einer Ansammlung von rund 300 Personen. Dabei kam es zwischen einzelnen Fans zu tätlichen Auseinandersetzungen, denen offenbar Provokationen seitens Schweizer Fans voraus gingen. Ein 19-jähriger Schweizer wurde wegen Verdacht einer Hirnerschütterung ins Spital eingeliefert. Die Stadtpolizei Winterthur nahm vorübergehend fünf Personen fest. Es handelt sich um 18-bis 21-jährige Schweizer aus Winterthur und Umgebung. Es folgen Anzeigen wegen Körperverletzung, Tätlichkeiten, Nichtbefolgen von polizeilichen Anweisungen sowie Gewalt und Drohung gegen Beamte. Die Stadtpolizei wurde durch die Kantonspolizei Zürich unterstützt. 

Kurz nach den Spielenden kam es aufgrund weggehender Besucher und erhöhtem Fanverkehrsaufkommen zu Behinderungen auf der Zeughausstrasse und der Technikumstrasse. Die beiden Strassen wurden gesperrt, bis sich das Verkehrsaufkommen wieder normalisiert hatte.

Stadtpolizei Winterthur
Medien und Kommunikation


publiziert von: Stadtpolizei Winterthur am 12.06.2008 um 00:44:00 Uhr
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