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Erfolgsmodell „One-Stop“ Kontrollen

Gemeinsame Strategie der Schweizer Grenzwache Basel und der deutschen Bundespolizeidirektion Stuttgart hat sich ausgezahlt

„One-Stop“ Kontrolle erster Sicherheitsfilter
Die “One-Stop“ Kontrollen, bei denen Grenzwache und Bundespolizei die deutsche Aus- und die Schweizer Einreise gemeinsam abwickelten, dienten den Sicherheits-behörden in Basel, Zürich, Bern und Genf als erster Sicherheitsfilter. Die intensiven Kontrollen konnten beide Behörden nur durch eine Aufstockung des eigenen Perso-nals erreichen. Die Deutsche Bundespolizei, die neben der Grenzaufgabe auch für die Bahnpolizei zuständig ist, begleitete zusätzlich internationale Reise- und Sonder-züge sowie grenzüberschreitende Regionalzüge und Regio-S-Bahnen, um schon vor der Grenzkontrolle eventuelle Gewalttäter aus den friedlichen Fanmassen herauszu-filtern. Die Schweizer Grenzwache Basel, welche für die Personenkontrolle am Eu-roAirport zuständig ist, konnte ebenfalls den Zusatzflugverkehr nur durch die Schaf-fung von zusätzlichen Abfertigungsschaltern bewältigen. Die enge Zusammenarbeit mit dem Schweizer Zoll am Flughafen erlaubte ebenfalls eine zügige Abfertigung der Fussballfans.

„One-Stop“ Kontrolle erster Sicherheitsfilter
Die “One-Stop“ Kontrollen, bei denen Grenzwache und Bundespolizei die deutsche Aus- und die Schweizer Einreise gemeinsam abwickelten, dienten den Sicherheitsbehörden in Basel, Zürich, Bern und Genf als erster Sicherheitsfilter. Die intensiven Kontrollen konnten beide Behörden nur durch eine Aufstockung des eigenen Personals erreichen. Die Deutsche Bundespolizei, die neben der Grenzaufgabe auch für die Bahnpolizei zuständig ist, begleitete zusätzlich internationale Reise- und Sonderzüge sowie grenzüberschreitende Regionalzüge und Regio-S-Bahnen, um schon vor der Grenzkontrolle eventuelle Gewalttäter aus den friedlichen Fanmassen herauszufiltern. Die Schweizer Grenzwache Basel, welche für die Personenkontrolle am EuroAirport zuständig ist, konnte ebenfalls den Zusatzflugverkehr nur durch die Schaffung von zusätzlichen Abfertigungsschaltern bewältigen. Die enge Zusammenarbeit mit dem Schweizer Zoll am Flughafen erlaubte ebenfalls eine zügige Abfertigung der Fussballfans.

Friedlicher Fanansturm in „Oranje“
Vorbildlich verhielten sich nach übereinstimmender Aussage von Patrick Gantenbein von der Schweizer Grenzwache und Thomas Gerbert von der Bundespolizeidirektion Stuttgart die Fans aller Nationen während der Kontrollmaßnamen. Doch besonders die „Welle in Orange“, bei der bis zu 100 000 Holländer die Grenze überschritten, beeindruckte Grenzwächter Gantenbein genauso wie Bundespolizist Gerbert. Selbst die Rückreisewelle entpuppte sich nach der Niederlage Hollands gegen Russland noch als Fest. Betrübter als auf der Hinreise, jedoch noch immer mit einem Lächeln im Gesicht rollte die orange Karawane ohne Probleme über die Grenze nach Deutschland zurück. 

Türkische und deutsche Fans
Der Anreise der türkischen und deutschen Fans war in der Anzahl etwas tiefer als der Holländer. Entsprechen kam es weder an der Grenze zu Deutschland, noch zu Frankreich nie zu Wartezeiten. Viele Fans reisten mit dem Zug von Deutschland an.

Gesuchte Gewalttäter gestoppt
Schweizer Grenzwächter hielten etwas mehr als zwei Dutzend bekannte Sportgewalttäter an und verweigerten so die Einreise in die Schweiz. Die Deutschen Bundespolizisten ihrerseits stoppten ungefähr vier Dutzend Holligans bei der Ausreise und verhängten Ausreisesperren.
Nebst den Sportgewalttätern wies die Schweizer Grenzwache Basel während der ganzen EURO 08 in Basel weitere mehrere Dutzend Personen an der Grenze zurück. Hauptgründe waren fehlende Ausweise oder keine gültigen Grenzübertrittspapiere. Vereinzelt wurden auch Drogen oder Alkohol festgestellt, weshalb eine Weiterfahrt nicht mehr zugelassen werden konnte.

Pyrotechnik und verbotene Gegenstände
Zudem wurden bei den Kontrollen durch Grenzwache und Bundespolizei über vier Dutzend gefährliche Gegenstände wie Stichwaffen, Schlagwaffen oder Gassprays sichergestellt. Auch stiessen die Grenzbeamten auf mehrere verbotene pyrotechnische Gegenstände wie Knallkörper oder bengalische Zylinderflammen.


publiziert von: MIZ Sicherheit am 26.06.2008 um 16:18:00 Uhr
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Aarau: Verstärkung aus dem Tessin

Im Zusammenhang mit dem Halbfinalspiel Deutschland - Türkei hielten sich rund 100 Einsatzkräfte der Kantonspolizei Tessin als zentrale Reserve im Aargau bereit. Zudem war heute Mittag der Inspekteur der Polizei Baden-Würtemberg im Polizeikommando zu Besuch.

Im Hinblick auf das Halbfinalspiel Deutschland - Türkei vom Mittwochabend, 25. Juni 2008, hatte die EURO-Arbeitsgruppe “Operationen” des Bundes eine Risikoanalyse durchgeführt. Gestützt darauf war beschlossen worden, eine Kompanie der Kantonspolizei Tessin als zentrale Reserve für allfällige Unterstützungseinsätze bereitzustellen und im Kanton Aargau zu stationieren.

So rückten am Mittwoch, 25. Juni 2008, um 16:00 Uhr gegen hundert Einsatzkräfte der Kantonspolizei Tessin im Polizeikommando in Aarau ein und bezogen in der Kaserne Aarau Quartier. Die Kantonspolizei Aargau nützte die Gelegenheit zur Schulung der interkantonalen Zusammenarbeit und bezog Teile der Tessiner Kompanie in ihr Einsatzdispositiv mit ein. Konkret unterstützten die Tessiner ihre Aargauer Kollegen etwa bei Fusspatrouillen in Aarau. Die übrigen Tessiner Polizisten hielten sich als Reserve abrufbereit auf dem Stützpunkt der Mobilen Einsatzpolizei in Schafisheim auf.

Aufgrund der weitgehend ruhigen Lage konnte das Tessiner Detachement während der Nacht im Aargau verbleiben. Auch ohne “Ernstfall” erwies sich der gegenseitige Erfahrungsaustausch zwischen der Kantonspolizei Aargau und den Tessiner Kollegen als sehr wertvoll. Die Zusammenarbeit klappte über die Sprachgrenzen hinweg sehr gut und war für beide Seiten ein Erfolg. Der Polizeikommandant, Brigadier Léon Borer, hat die Kompanie heute Morgen mit bestem Dank verabschiedet.

Heute gegen Mittag hat Dieter Schneider, Inspekteur der Polizei Baden-Würtemberg, als “höchster Polizist” dieses Bundeslandes der Kantonspolizei Aargau einen Kurzbesuch abgestattet. Polizeikommandant Léon Borer hat den hohen Gast aus Deutschland im Polizeikommando empfangen, wo er zusammen mit Kadern der Kantonspolizei zum gemeinsamen Mittagessen eingeladen war.


publiziert von: Kantonspolizei Aargau am 26.06.2008 um 14:37:00 Uhr
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Zürich: EURO 08 Bulletin Nr. 76 vom 26. Juni 2008, 06.30 Uhr

Gemeinsames EURO-Bulletin der Stadt- und Kantonspolizei sowie Schutz & Rettung Zürich

Stadtpolizei Zürich

Raum Bellevue, Seepromenade

Die Nacht nach dem ersten Halbfinalspiel verlief in der Stadt Zürich friedlich. Die Polizei musste nur sehr vereinzelt wegen kleineren Streitereien eingreifen.

Übriges Stadtgebiet

Keine besonderen Meldungen.

Kantonspolizei Zürich

Hauptbahnhof und Umgebung / Langstrasse, Kreis 4 und 5

Keine besonderen Meldungen.

Übriges Kantonsgebiet

Keine besonderen Meldungen.

Schutz & Rettung Zürich

Ganzes Stadtgebiet

Keine besonderen Meldungen.

Stadtpolizei Zürich
Infostelle
Michael Wirz, Tel. 044 411 91 11

Kantonspolizei Zürich
Informationszentrale
Martin Sorg, Tel. 044 411 91 03

Schutz & Rettung Zürich
Kommunikation
Daniel Berglas, Tel. 044 411 24 44


publiziert von: Stadtpolizei Zürich am 26.06.2008 um 05:34:00 Uhr
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EURO 08 in Winterthur - der 17. Tag

(Kenntnisstand 00.30 Uhr)

In Winterthur verlief der siebzehnte EURO 08-Tag (25.06.2008) ohne grössere Zwischenfälle.

Kurz nach 23 Uhr kam es beim Zwingliplatz zu einem Vorfall zwischen einer Türkischen Fangruppierung und zwei Schweizern, wobei das Fahrzeug der beiden mit Steinen beworfen wurde und einer der beiden Schweizer tätlich angegangen wurde. Bei den Schweizern handelt es sich um einen 19 und einen 24-jährigen Mann. Die Stadtpolizei Winterthur verhaftete daraufhin sieben Personen im Alter von 17 bis 24 Jahren. Diese wurden nach der Befragung wieder entlassen. Sie werden zur Anzeige gebracht.

Kurz nach dem Spielende kam es aufgrund weggehender Besucher und erhöhtem Fanverkehrsaufkommen zu Behinderungen auf der Zeughausstrasse und der Technikumstrasse. Die beiden Strassen wurden gesperrt, bis sich das Verkehrsaufkommen wieder normalisiert hatte.

Stadtpolizei Winterthur
Medien und Kommunikation


publiziert von: Stadtpolizei Winterthur am 25.06.2008 um 23:34:00 Uhr
Host City | Zürich | Sachthema | Polizeieinsatz | Akteure | Polizeikorps | Stadtpolizei | Winterthur | {if FALSE} (0) Trackbacks {/if} Permalink

STAND 00.30 UHR: Viele VIPs, volle Fanzonen, Sicherheitslage ruhig

Der Fachbereich Sicherheit hat die Lage vor, während und nach dem Spiel Türkei gegen Deutschland zu jeder Zeit unter Kontrolle gehabt. Es kam zu keinen grösseren Zwischenfällen, obwohl sich rund 110’000 Personen in der Stadt befanden. Bereits der grosse Publikumsaufmarsch an und für sich war aber eine grosse Herausforderung.

Der Bereich Verkehr wurde wie bereits beim Spiel der Niederlande gegen Russland in - und vor allem um Basel - vor und nach dem Spiel stark gefordert. Aber auch diesmal blieben die Polizeikräfte und die Institutionen des öffentlichen Verkehrs jederzeit Herren der Lage. In den Parkräumen war immer genug Platz vorhanden. Dies auch dank der Tatsache, dass die meisten Fans mit dem öffentlichen Verkehr anreisten.

Die Tribüne an der unteren Riviera wurde kurz vor Spielende teilweise und vorsorglich geräumt. Dem Sicherheitsdienst waren „komische Geräusche“ gemeldet worden, zudem hatte sich angeblich ein kleines Teil von der Tribünenkonstruktion gelöst. Eine visuelle Inspektion zeigte keine Unregelmässigkeiten. Dennoch wurde ein Teil der Zuschauer von der sehr gut besuchten Tribüne gebeten, um die Belastung zu verringern. Dieser Vorgang lief problemlos ab, da die sitzenden und stehenden Fans grosses Verständnis und viel Disziplin aufbrachten. Die Tribüne wird im Lauf des Donnerstagmorgens genauer untersucht werden.

Die Rettung musste bis um 00.30 Uhr 257 Personen ambulant versorgen. 9 Personen wurden ins Spital eingeliefert, 4 musste in die Ausnüchterungshalle gebracht werden. (Abschliessende Zahlen folgen im Laufe des Morgens).

Aufgrund einiger kleinerer Querelen unter Fans und aus diversen anderen Gründen wurden bis zur Stunde (00.30 Uhr) 21 Personen in Gewahrsam genommen.

Viel Arbeit machten der Polizei und insbesondere den Sondereinheiten die zahlreich angereisten VIPs. So waren unter anderem die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel, der türkische Staatspräsident Abdullah Gül und der Schweizer Bundespräsident Pascal Couchepin im Stadion und mussten angemessen geschützt werden.

Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf war ebenfalls in Basel anwesend. Sie besuchte jedoch nicht das Spiel, sondern interessierte sich im Detail für die Arbeit des Fachbereichs Sicherheit. Dies wurde von den Mitarbeitenden als Zeichen grosser Wertschätzung empfunden und entsprechend verdankt.


publiziert von: Sicherheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt am 25.06.2008 um 23:33:00 Uhr
Sachthema | Diverses | Public Viewing | Polizeieinsatz | Sanitätseinsatz | Verkehrssicherheit | Akteure | Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) | Polizeikorps | Kantonspolizei | Basel-Stadt | Basellandschaft | {if FALSE} (0) Trackbacks {/if} Permalink

Zürich: EURO 08 Bulletin Nr. 75 vom 25. Juni 2008, 23.30 Uhr

Gemeinsames EURO-Bulletin der Stadt- und Kantonspolizei sowie Schutz & Rettung Zürich

Stadtpolizei Zürich

Raum Bellevue, Seepromenade

Das erste Halbfinalspiel lockte sehr viele Zuschauerinnen und Zuschauer in die Fanzone und an die Fanmeile. Die Stimmung war während des ganzen Abends fröhlich, friedlich und lautstark. Kurz vor Ende des Spiels stellten sich im Public Viewing Sicherheitskräfte im Bereich der Bühne zwischen die beiden Fangruppen und beendeten damit vereinzelt aufkeimende Handgreiflichkeiten. Der Abmarsch der Fans verlief ohne Probleme.

Übriges Stadtgebiet

Keine besonderen Meldungen.

Kantonspolizei Zürich

Hauptbahnhof und Umgebung / Langstrasse, Kreis 4 und 5

Keine besonderen Meldungen.

Übriges Kantonsgebiet

Keine besonderen Meldungen.

Schutz & Rettung Zürich

Ganzes Stadtgebiet

Keine besonderen Meldungen.

Hinweis:

Wir weisen Sie darauf hin, dass die Medieninformationszentrale Sicherheit EURO 2008 (MIZ) ausserdem täglich ab ca. 18.00 Uhr die wichtigsten Tagesereignisse zum Thema Sicherheit in der ganzen Schweiz mehrsprachig verbreitet. Diese Informationen können Sie auf folgender Internetadresse abrufen: http://www.sicherheiteuro2008.ch

Stadtpolizei Zürich
Medienstelle
Marco Bisa Tel. 044 411 91 11

Kantonspolizei Zürich
Informationszentrale
Hans Leuenberger Tel. 044 411 91 03

Schutz & Rettung Zürich
Kommunikation
Fabian Hegi Tel. 044 411 24 44


publiziert von: Stadtpolizei Zürich am 25.06.2008 um 22:37:00 Uhr
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Tagesüberblick Sicherheit EURO 2008

Tagesüberblick Sicherheit EURO 2008, Mittwoch 25. Juni 2008 (miz)

BASEL: Mit dem Halbfinalspiel zwischen Deutschland und der Türkei wird heute Abend das letzte Spiel in Basel im Rahmen der EURO 2008 ausgetragen. Das Spiel wird primär in den offiziellen Fanzonen Münsterplatz und Kaserne/Riviera übertragen. Der Marktplatz wird als weiterer Übertragungsstandort erst in Betrieb genommen, wenn die anderen Fanzonen voll sind. Die Konzerte von Bagatello und The BossHoss gestern Abend auf dem Kasernenareal wurden von knapp 2000 Leuten besucht. (Quelle: http://www.euro08.basel.ch)


publiziert von: MIZ Sicherheit am 25.06.2008 um 16:01:01 Uhr
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Tagesüberblick Sicherheit EURO 2008

Tagesüberblick Sicherheit EURO 2008, Dienstag 24. Juni 2008 (miz)

BASEL: RECHTZEITIG ANREISEN. Morgen Mittwochabend wird im Basler Stadion St. Jakob-Park im Rahmen der Fussball-Europameisterschaft Euro 2008 der Halbfinal zwischen Deutschland und der Türkei angepfiffen. Die Partie beginnt um 20.45 Uhr. Die Polizeien der beiden Basel bitten sowohl die Matchbesucher/innen wie auch die Besucherinnen und Besucher der diversen Public-Viewing-Zonen, wie schon bei den bisherigen fünf Spielen in Basel rechtzeitig und wenn immer möglich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Die Stadionöffnung erfolgt um 17.45 Uhr. (Quelle: www.sicherheiteuro2008.ch)


publiziert von: MIZ Sicherheit am 24.06.2008 um 16:35:00 Uhr
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Rechtzeitig zum Halbfinal Deutschland - Türkei in Basel anreisen !

Morgen Mittwoch Abend, 25. Juni 2008, wird in Basel (Stadion St. Jakob-Park) im Rahmen der Fussball-Europameisterschaft Euro 2008 der Halbfinal zwischen Deutschland und der Türkei angepfiffen. Die Partie beginnt um 20.45 Uhr.

Die Polizeien der beiden Basel bitten sowohl die Matchbesucher/innen wie auch die Besucherinnen und Besucher der diversen Public-Viewing-Zonen, wie schon bei den bisherigen fünf Spielen in Basel, rechtzeitig und wenn immer möglich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Die Stadionöffnung erfolgt um 17.45 Uhr.

Die Polizei rechnet insbesondere auf der Autobahn A2 zwischen der Verzweigung Augst BL und Basel mit erhöhtem Verkehrsaufkommen und möglicherweise mit Stau. Für die Planung und Durchführung des Verkehrskonzeptes im Raum Nordwestschweiz im Rahmen der EURO 08 ist die Polizei Basel-Landschaft verantwortlich.

Die Polizei empfiehlt auswärtigen Besucher/innen, vor der Abreise unbedingt die Verkehrslage zu konsultieren, unterwegs wenn immer möglich Radio zu hören und im Raum Nordwestschweiz die weiträumige Spezialsignalisierung, welche in die speziellen Parkräume weist, rechtzeitig zu beachten. In Pratteln BL und Aesch BL stehen grosszügige Park-and-Ride-Parkräume zur Verfügung, von wo aus die öffentlichen Verkehrsmittel kostenlos benützt werden können. Die Polizei weist mit Nachdruck darauf hin, dass sie die bestehende Signalisation konsequent durchsetzen und in den Wohnquartieren ausserhalb des Sperrperimeters rigorose Kontrollen durchführen wird. Wildes Parkieren wird NICHT geduldet, widerrechtlich abgestellte Fahrzeuge werden empfindlich gebüsst.

Der Verkehrsperimeter um das Stadion wird am Mittwoch um 12.00 Uhr aktiviert und gilt bis nachts um 02.00 Uhr. Zudem ist die St. Jakobs-Strasse ab Dienstag Abend 22.00 Uhr zwischen der Kreuzung beim Stadion sowie der Birsbrücke (also Strecke vor dem Stadion vorbei) aus Sicherheitsgründen bis nach dem jeweiligen Spiel komplett gesperrt. Am Mittwoch ist dann die gesamte Kreuzung beim Stadion ab 12.00 Uhr komplett gesperrt.

Weitere Informationen zum Verkehrsperimeter sind auf der Internetseite http://www.euro08.basel.ch abrufbar. 


publiziert von: Polizei Basel-Landschaft am 24.06.2008 um 14:51:00 Uhr
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Tagesüberblick Sicherheit EURO 2008

Tagesüberblick Sicherheit EURO 2008, Montag 23. Juni 2008 (miz)

WINTERTHUR: TÄTLICHKEITEN. In Winterthur ist nach dem Spiel Italien - Spanien alles in geordneten Bahnen verlaufen. Einzig im Vorfeld des Fussballabends, rund eine Stunde vor Spielbeginn, gerieten sich bei einem Public Viewing Italiener und Spanier in die Haare. Es kam zu Tätlichkeiten, wobei eine Person an der Hand verletzt und zur ambulanten Behandlung ins Spital verbracht wurde. Sowohl die Zeughausstrasse als auch die Technikumstrasse mussten wegen des hohen Verkehrsaufkommens für rund 30 Minuten gesperrt werden. (Quelle: www.sicherheiteuro2008.ch)

ZÜRICH: GEKENTERT. Am späteren Sonntagnachmittag gab es für sechs Stadtpolizisten eine unfreiwillige Abkühlung in der Limmat. Kurz nach 17.30 Uhr kenterte unweit der Münsterbrücke ein Übersetz- und Mannschaftstransportboot der Stadtpolizei Zürich. Warum das Boot kenterte und die vier Insassen sowie die zwei Bootsführer ein unfreiwilliges Bad nehmen mussten, ist noch unklar. Sofort eilten Wasserschutzpolizisten mit mehreren Rettungsbooten zum Ereignisort und bargen ihre in Schwimmwesten treibenden Kollegen. Auch das gekenterte Boot wurde geborgen. Nach der unfreiwilligen Abkühlung nahmen die Beamten in frischen Uniformen wieder ihren Dienst auf. (Quelle: www.sicherheiteuro2008.ch)

ZÜRICH: LÄRMKLAGEN. Keine Zwischenfälle im Zusammenhang mit der EURO 2008. Bei der Einsatzzentrale gingen jedoch viele Lärmklagen ein. (Quelle: www.sicherheiteuro2008.ch)

1:0 FÜR DIE SICHERHEIT. Auch zum bevorstehenden Halbfinale am kommenden Mittwoch in Basel zwischen Deutschland und der Türkei werden die bewährten „One-Stop“ Kontrollen an allen Grenzübergängen zur Schweiz fortgesetzt. Durch den Vollzug von formlosen Rückweisungen und Einreiseverboten durch die Schweizer Grenzwache wird gewaltgeneigten Fans eine klare Absage erteilt! Die Schweizer Grenzwache wird dabei durch die Kollegen der deutschen Bundespolizei unterstützt. (Quelle: Schweizerisches Grenzwachtkorps)


publiziert von: MIZ Sicherheit am 23.06.2008 um 16:29:00 Uhr
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Zürich: EURO 08 Bulletin Nr. 74 vom 23. Juni 2008, 06.30 Uhr

Gemeinsames EURO-Bulletin der Stadt- und Kantonspolizei sowie Schutz & Rettung Zürich

Stadtpolizei Zürich

Raum Bellevue, Seepromenade

Der Abmarsch der Fans erfolgte friedlich und die zweite Nachthälfte verlief ohne besondere Vorkommnisse.

Übriges Stadtgebiet

Keine besonderen Meldungen.

Kantonspolizei Zürich

Hauptbahnhof und Umgebung / Langstrasse, Kreis 4 und 5

Keine Ausschreitungen dank starker Polizeipräsenz. Viele Lärmklagen.
Nach Spielende begaben sich rund 800 vorwiegend spanische Fans auf die Langstrasse. Diese musste zwischen der Militär- und der Dienerstrasse von 23.30 bis 02.00 Uhr für den Individualverkehr gesperrt werden. Die ganze Nacht gingen bei den Notrufzentralen diverse Lärmklagen über feiernde Fans sowie hupende Autos ein.

Übriges Kantonsgebiet

Keine Zwischenfälle im Zusammenhang mit der EURO 2008. Bei der Einsatzzentrale gingen diverse Lärmklagen ein.
Im Public Viewing Winterthur wie auch an den übrigen Veranstaltungen verlief der gestrige Abend absolut friedlich. Es kam zu keinen nennenswerten Zwischenfällen.

Schutz & Rettung Zürich

Ganzes Stadtgebiet

Keine besonderen Meldungen.

Bis am Mittwochabend, 25. Juni 2008, 23:30 Uhr, werden keine Eurobulletins mehr verschickt (Montag und Dienstag sind spielfrei), ausser es passiert etwas Aussergewöhnliches! 

Hinweis:

Wir weisen Sie darauf hin, dass die Medieninformationszentrale Sicherheit EURO 2008 (MIZ) ausserdem täglich ab ca. 18.00 Uhr die wichtigsten Tagesereignisse zum Thema Sicherheit in der ganzen Schweiz mehrsprachig verbreitet. Diese Informationen können Sie auf folgender Internetadresse abrufen: http://www.sicherheiteuro2008.ch

Stadtpolizei Zürich
Medienstelle
Marco Bisa Tel. 044 411 91 11

Kantonspolizei Zürich
Informationszentrale
Karl Steiner Tel. 044 411 91 03

Schutz & Rettung Zürich
Kommunikation
Christina Handke Tel. 044 411 24 44


publiziert von: Stadtpolizei Zürich am 23.06.2008 um 05:32:00 Uhr
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EURO 08 in Winterthur - der 16. Tag

In Winterthur ist nach dem Spiel Italien - Spanien alles in geordneten Bahnen verlaufen. Einzig im Vorfeld des Fussballabends, rund eine Stunde vor Spielbeginn, gerieten sich bei einem Public Viewing Italiener und Spanier in die Haare. Es kam zu Tätlichkeiten, wobei eine Person an der Hand verletzt und zur ambulanten Behandlung ins Spital verbracht wurde. Sowohl die Zeughausstrasse als auch die Technikumstrasse mussten wegen des hohen Verkehrsaufkommens für rund 30 Minuten gesperrt werden.

Stadtpolizei Winterthur
Medien und Kommunikation


publiziert von: Stadtpolizei Winterthur am 22.06.2008 um 23:31:00 Uhr
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Zürich: EURO 08 Bulletin Nr. 73 vom 22. Juni 2008, 23:30 Uhr

Gemeinsames EURO-Bulletin der Stadt- und Kantonspolizei sowie Schutz & Rettung Zürich

Stadtpolizei Zürich

Raum Bellevue, Seepromenade

An diesem herrlichen Sommerabend fanden sich wiederum Tausende Fussballfans in der Fanzone und Fanmeile ein. Die allzeit friedliche Stimmung hielt auch nach Spielende trotz enttäuschten Tifosis an und es gab keinerlei Zwischenfälle.

Noch etwas zum Schmunzeln:
Am späteren Nachmittag gab es für sechs Stadtpolizisten eine unfreiwillige Abkühlung in der Limmat. Kurz nach 17:30 Uhr kenterte unweit der Münsterbrücke ein Übersetz- und Mannschaftstransportboot der Stadtpolizei Zürich. Warum das Boot kenterte und die vier Insassen sowie die zwei Bootsführer ein unfreiwilliges Bad nehmen mussten, ist noch unklar. Sofort eilten Wasserschutzpolizisten mit mehreren Rettungsbooten zum Ereignisort und bargen ihre in Schwimmwesten treibenden Kollegen. Auch das gekenterte Boot wurde geborgen. Nach der unfreiwilligen Abkühlung nahmen die Beamten in frischen Uniformen wieder ihren Dienst auf.

Letzigrund und Umgebung

Keine besonderen Meldungen

Übriges Stadtgebiet

Keine besonderen Meldungen

Kantonspolizei Zürich

Hauptbahnhof und Umgebung / Langstrasse, Kreis 4 und 5

Aufgrund des nach Spielende drastisch zugenommenen Verkehrsaufkommens durch Autokorso von begeisterten Fans mussten wiederum Teile der Langstrasse und deren Zufahrten gesperrt werden. Der öffentliche Verkehr ist von dieser Sperrung nicht betroffen.

Übriges Kantonsgebiet

Keine besonderen Meldungen

Schutz & Rettung Zürich

Ganzes Stadtgebiet

Die hohen Temperaturen haben sich bei Schutz & Rettung mit den dafür typischen Auswirkungen bemerkbar gemacht. Die Anzahl Behandlungen und Einsätze sind gegenüber den vergangenen Tagen entsprechend angestiegen, wobei Kreislaufprobleme, Flüssigkeitsverlust aber auch Verbrennungen und Schnittwunden im Vordergrund standen. Am späteren Nachmittag hat Schutz & Rettung im Bereich des Public Viewings zwei mobile Duschstationen installiert, welche von zahlreichen Besuchern für eine willkommene Abkühlung genutzt wurden.

Kurz nach 19.00 Uhr erhielt Schutz & Rettung die Mitteilung, dass auf der Blatterwiese ein lebloses Kind vorgefunden wurde. Beim Eintreffen der Ambulanz wurde der 3-jährige Knabe bereits von Samaritern betreut, welche vor Ort waren und die ersten Sofortmassnahmen eingeleitet hatten.

Aufgrund der Einsatzmeldung mussten die Einsatzkräfte ursprünglich von einer Reanimation ausgehen. Glücklicherweise hat sich diese Befürchtung nicht bestätigt, es kann davon ausgegangen werden, dass der Knabe durch die starke Sonneneinwirkung, mögliche Anstrengung und Flüssigkeitsverlust kollabiert war. Er wurde mit der Ambulanz zur medizinischen Abklärung ins Kinderspital überführt.

Hinweis:

Wir weisen Sie darauf hin, dass die Medieninformationszentrale Sicherheit EURO 2008 (MIZ) ausserdem täglich ab ca. 18.00 Uhr die wichtigsten Tagesereignisse zum Thema Sicherheit in der ganzen Schweiz mehrsprachig verbreitet. Diese Informationen können Sie auf folgender Internetadresse abrufen: http://www.sicherheiteuro2008.ch

Stadtpolizei Zürich
Medienstelle
Judith Hödl Tel. 044 411 91 11

Kantonspolizei Zürich
Informationszentrale
Martin Sorg Tel. 044 411 91 03

Schutz & Rettung Zürich
Kommunikation
Urs Eberle Tel. 044 411 24 44


publiziert von: Stadtpolizei Zürich am 22.06.2008 um 22:42:00 Uhr
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Zürich: EURO 08 Bulletin Nr. 72 vom 22. Juni 2008, 22:05 Uhr

Gemeinsames EURO-Bulletin der Stadt- und Kantonspolizei sowie Schutz & Rettung Zürich

Schwerer Badenunfall in der Limmat - Zeugenaufruf

Am Sonntagabend, 22. Juni 2008, kam es an der Limmat, bei der sogenannten Riviera, unweit der Quaibrücke zu einem Badeunfall. Dabei wurde ein Mann schwer verletzt. Nach ersten Erkenntnissen hat der Mann aus unbekannten Gründen das Gleichgewicht verloren und ist ins Wasser gestürzt. Eine Fremdeinwirkung kann jedoch zur Zeit noch nicht vollständig ausgeschlossen werden. Die Polizei sucht Zeugen.

Kurz nach 19.00 Uhr geriet ein 27-jähriger Kongolese aus noch unbekannten Gründen an der sogenannten Riviera, gegenüber des Bauschänzli in die Limmat. Anwesende Passanten gingen zuerst davon aus, dass sich der Mann freiwillig im Wasser aufhielt. Als der Mann längere Zeit nicht auftauchte, sprang ein 27-jähriger Schweizer geistesgegenwärtig in den Fluss und rettete den Mann aus dem Wasser. Ein weiterer Fan, ein 37-jähriger Deutscher, übernahm die Erstbetreuung des Mannes. Wenig später trafen die alarmierten Rettungskräfte von Schutz & Rettung ein. Die Profiretter konnten den Mann vor Ort erfolgreich reanimieren und darauf sofort ins Spital bringen.
Die Stadtpolizei Zürich leitete eine Untersuchung des Falles ein. Die ersten Ermittlungen deuten auf einen Unfall hin. Ein Delikt kann jedoch Zur Zeit noch nicht völlig ausgeschlossen werden. Ein Mann, der etwas mit dem Zwischenfall zu tun haben könnte, wurde für genauere Abklärungen auf eine Wache geführt.

Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder andere Angaben machen können, werden gebeten, sich mit der Stadtpolizei Zürich, Tel 0 444 117 117 in Verbindung zu setzen.

Stadtpolizei Zürich
Infostelle
Michael Wirz, Tel. 044 411 91 11


publiziert von: Stadtpolizei Zürich am 22.06.2008 um 21:11:00 Uhr
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Tagesüberblick Sicherheit EURO 2008

Tagesüberblick Sicherheit EURO 2008, Sonntag 22. Juni 2008 (miz)

RUHIG UND FRIEDLICH: Am Samstagabend waren die Fanzone und die Fanmeile in Zürich einmal mehr sehr gut besucht. Kurz vor Ende der regulären Spielzeit mussten zwei Personen festgenommen werden, nachdem sie in der Fanmasse pyrotechnische Gegenstände entzündet hatten. Der Abmarsch der Fans nach dem Spiel verlief problemlos. In der Zeit zwischen Mitternacht und den frühen Morgenstunden gingen bei der Stadtpolizei Zürich diverse Lärmklagen ein. Im Bereich der Fanmeile mussten mehrere Betriebe wegen nicht Einhaltens der Schlusszeiten verzeigt werden. Trotz hoher Besucherzahl blieb es mehrheitlich ruhig und friedlich. (Quelle: www.sicherheiteuro2008)

NICHTS BESONDERES: In Winterthur sind keine besonderen Vorkommnisse vorgefallen. Ein 17-jähriger Schweizer wurde vorübergehend festgenommen, nachdem er bei einer Autogarage zwei Personenwagen beschädigt hatte. Die Zeughausstrasse wurde kurzzeitig gesperrt. Ansonsten lief der Verkehr unproblematisch. (Quelle: www.sicherheiteuro2008)


publiziert von: MIZ Sicherheit am 22.06.2008 um 16:11:00 Uhr
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