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Zug

Zürich: EURO 08 Bulletin Nr. 78 vom 27. Juni 2008, 06.30 Uhr

Gemeinsames EURO-Bulletin der Stadt- und Kantonspolizei sowie Schutz & Rettung Zürich

Stadtpolizei Zürich

Raum Bellevue, Seepromenade

Viele Fussballfans hielten sich noch bis weit nach Mitternacht im Bereich der Fanmeile auf. Dabei kam es zu einigen kleineren Auseinandersetzungen, bei welchen die Polizei schlichtend eingreifen musste. Gravierende Zwischenfälle sind keine zu verzeichnen.

Übriges Stadtgebiet

Keine besonderen Meldungen.

Kantonspolizei Zürich

Hauptbahnhof und Umgebung / Langstrasse, Kreis 4 und 5

Keine besonderen Meldungen.

Übriges Kantonsgebiet

Keine besonderen Meldungen.

Schutz & Rettung Zürich

Ganzes Stadtgebiet

Keine besonderen Meldungen.

Hinweis:

Wir weisen Sie darauf hin, dass die Medieninformationszentrale Sicherheit EURO 2008 (MIZ) ausserdem täglich ab ca. 18.00 Uhr die wichtigsten Tagesereignisse zum Thema Sicherheit in der ganzen Schweiz mehrsprachig verbreitet. Diese Informationen können Sie auf folgender Internetadresse abrufen: http://www.sicherheiteuro2008.ch

Stadtpolizei Zürich
Medienstelle
Nicole Gerzner Tel. 044 411 91 11

Kantonspolizei Zürich
Informationszentrale
Martin Sorg Tel. 044 411 91 03

Schutz & Rettung Zürich
Kommunikation
Claudia Bruckner Tel. 044 411 24 44


publiziert von: Stadtpolizei Zürich am 27.06.2008 um 05:33:00 Uhr
Host City | Zürich | Sachthema | Polizeieinsatz | Sanitätseinsatz | Akteure | Polizeikorps | Kantonspolizei | Zug | Stadtpolizei | Zürich | Permalink

3D-Strategie der Zuger Polizei erfolgreich

Nach dem Viertelfinalspiel Türkei-Kroatien feierten Hunderte von Fans friedlich in der Stadt Zug.

Am Freitag (20. Juni 2008), nach dem spannenden Abschluss des Spiels Türkei-Kroatien, zelebrierten Hunderte von ausgelassenen Fans friedlich ihren Sieg. Durch die feiernden Fans und einen mehrere Hundert Fahrzeuge umfassenden Korso wurde der Verkehr im Bereich Baarerstrasse/Gubelstrasse während ca. 1 Stunde zum Erliegen gebracht. Die vorbereitete Umleitung stelllte sicher, dass die Einsatzbereitschaft der Blaulichtorganisationen und des Öffentlichen Verkehrs jederzeit gewährleistet war. Die Feiernden wurden von der Zuger Polizei begleitet. Die angekündigte 3D-Strategie (Dialog, Deeskalation, Durchgreifen) konnte mehrheitlich im ersten D angewandt werden. Es musste zwar einzelne Gruppen auseinander gehalten werden, doch kam es zu keinen nennenswerten Problemen. Insgesamt wurden an diesem Abend 27 Personen polizeilich überprüft. Ausser einer Sachbeschädigung an einem Fahrzeug und einem Hausfriedensbruch mussten keine Straftatbestände registriert werden.


publiziert von: Zuger Polizei am 21.06.2008 um 01:31:00 Uhr
Sachthema | Public Viewing | Akteure | Polizeikorps | Kantonspolizei | Zug | Permalink

Kanton Zug: Euro-Start ohne grössere Zwischenfälle

Die Feiern rund um den Start der Euro 2008 am 7. Juni 2008 sind im Kanton Zug mehrheitlich friedlich verlaufen.

Nach der 1:0 Niederlage der schweizerischen Nationalmannschaft gegen die tschechische Nationalmannschaft sind grössere Feiern und sogenannte Autokorsos durch Fangruppen ausgeblieben.

Rund eine Viertelstunde nach Ende des zweiten Spieles (Portugal-Türkei) begaben sich kurz vor 23:000 Uhr mehrere Hundert portugiesische Fans auf die Zuger Strassen. Sie fuhren mit ihren beflaggten Fahrzeugen einen Korso entlang der Vorstadt, Bahnhofstrasse und Alpenstrasse. Ein Grossteil der Automobilisten verhielt sich dabei weitgehend korrekt. Eine Minderheit bewegte sich hart an der Grenze des Tolerierbaren. Rund 150 portugiesische Fans standen fahnenschwenkend am Postplatz und feierten den Sieg ihrer Mannschaft. Nach rund einer Stunde wurde der Korso um Mitternacht beendet. Auf der Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei sind keine Beschwerden im Zusammenhang mit dem Autokorso eingegangen.

Der Busbetrieb der Zugerland Verkehrsbetriebe AG wurde während der Dauer des Korsos über eine vorbereitete Strecke umgeleitet. Die Rettungsachsen für die Einsatzkräfte waren ebenfalls sichergestellt.

Auch rund um die Public-Viewing-Zone auf dem Stierenmarktareal und im Raum Bahnhof sind polizeiliche Interventionen ausgeblieben. Aus Sicht der Zuger Polizei hat sich die sogenannte 3D-Strategie (Dialog-Deeskalation-Durchgreifen) bestens bewährt. Es blieb beim Dialog mit den Fans. Die Zuger Polizisten konnten freundliche Gespräche mit zahlreichen Fangruppen führen und halfen bei der Betreuung einiger betrunkener Personen.

Weitere Auskünfte:
Sandor Horvath, Kommunikationsbeauftragter der Zuger Polizei, steht Ihnen heute Sonntag, 8. Juni 2008 zur Verfügung (T 041 728 41 14). Für O-Töne am Radio wählen Sie bitte T 041 728 49 45.


publiziert von: Zuger Polizei am 08.06.2008 um 15:17:00 Uhr
Akteure | Polizeikorps | Kantonspolizei | Zug | Permalink

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Nationales Sicherheitskonzept


FAQ «Sicherheit»


«Teilprojekt Sicherheit EURO 2008»

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