Basel
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EURO 2008: Polizeikommandant Roberto Zalunardo zum Stand der VorbereitungenBasel - Die Basler Zeitung thematisiert in ihrer Ausgabe von heute Dienstag den Stand der Vorbereitungen auf die Euro 2008 im Bereich Sicherheit. Dazu hat die BaZ auch den baselstädtischen Polizeikommandanten Roberto Zalunardo um Auskunft gebeten und ihm konkrete Fragen gestellt. Die dazu gemachten Aussagen finden sich in der heutigen BaZ nur teilweise oder gar nicht. Die Kantonspolizei Basel-Stadt sieht sich deshalb veranlasst, die von der BaZ gestellten Fragen und die vom Polizeikommandanten gegebenen Antworten im Wortlaut wiederzugeben. BaZ: In Basel haben Polizisten einen Film über ausländische Hooligans gesehen - und waren sehr beeindruckt. Was sagen Sie den Polizisten, die jetzt Angst haben vor Gewaltexzessen? Zalunardo: Die Thematik Hooligans und Gewaltexzesse ist nicht neu, die entsprechenden Bilder sind immer wieder zusehen und bekannt. Es ist jeweils auch immer erschreckend zu sehen, mit welcher Brutalität von diesen Gewalttätern vorgegangen wird. Unsere Polizistinnen und Polizisten wissen sehr genau, was auf sie zukommen kann; ich erinnere an eine gewalttätige Demo hier in Basel im November 2003, als meine Leute sogar mit Säure attackiert wurden. Im Verbandsheft hiess es, die Schweizer Polizei sei schlecht vorbereitet - zu recht? Das ist eine Fehleinschätzung. Dem unfriedliche Ordnungsdienst wird ein hoher Stellenwert in der Ausbildung eingeräumt auch in der Verbandsausbildung. Und hier in Basel haben wir ja mehrmals pro Jahr Auseinandersetzungen mit gewaltbereiten Personen aller Art und ergo auch das notwendige Knowhow und die entsprechende Erfahrung. Gerade in der Region Basel hinterliess die Polizei in den vergangenen beiden Meisterschaften keinen guten Eindruck. Nach dem Finale der vorletzten Saison stürmten gewaltbereite Fans das Feld, gegen Ende dieser Saison wurde eine Polizeitruppe im Stadion von Fans eingekesselt. Was muss die Basler Polizei besser machen? Wird sie in einem Jahr bereit sein? Sind die Polizeien in den anderen Host Cities weiter? Wir haben da eine andere Wahrnehmung. Dank des Polizeieinsatzes kam es im Stadion damals zu keinen Ausschreitungen, und von einer Einkesselung vom Polizisten kann keine Rede sein: Eine Gruppe Polizisten wurde hart bedrängt, das ist richtig, diese konnte aber ihren Auftrag erfüllen, nämlich die Zürcher Fans im Stadion so lange zurückzuhalten, bis es zu keiner Konfrontation mehr mit gewaltbereiten Baslern kommen konnte. Ich bin der Meinung, wir sind schon heute fit für die Euro 2008, intensivieren aber unsere Ausbildung im Hinblick auf dieses Ereignis gezielt weiter. Werden die Polizeien bereits in der kommenden Schweizermeisterschafts-Saison konsequenter durchgreifen? Wird die Hooligan-Szene infiltriert, wird es zu mehr Kontrollen und Hausdurchsuchungen kommen wie vor der WM 2006? Es steht mir nicht zu, die Praxis der deutschen Kollegen anlässlich der WM 2006 zu beurteilen. Aber: Wir haben mit dem Bundesgesetz über die Wahrung der inneren Sicherheit (Hooligangesetz) die notwendigen Grundlagen, um schon jetzt gegen sogenannte Gewalttäter Sport wirksam vorzu-gehen. Wir können ein Rayonverbot aussprechen, wir haben die Meldepflicht, es können Ausreisebeschränkungen verfügt werden. Und wir können potentielle Gewalttäter 24 Stunden in Polizeigewahrsam nehmen. Selbstverständlich werden wir von diesen präventiven Massnahmen wenn notwendig Gebrauch machen und haben dies auch schon mehrmals getan etwa bei den Spielen des FCB im Rahmen des Europacups. Hausdurchsuchungen können erst im Zusammenhang mit einer eingeleiteten Strafuntersuchung vorgenommen werden. Erhalten die Polizisten noch generell eine Spezialausbildung oder werden Spezialtruppen ausgebildet? Wird gerade auch der Nahkampf trainiert? Wir legen sehr grossen Wert auf den Eigenschutz. Alle uniformierten Korpsangehörigen sind in den entsprechenden Techniken geschult. Neu haben wir auf meine Veranlassung vor rund zwei Jahren den Mehrzweckstock eingeführt, der ein sehr effizientes Mittel zur Selbstverteidigung auch im Ordnungsdienst ist. Spezialformationen kennen wir schon seit Jahrzehnten, da brauchen wir nichts neu erfinden. Unterstützt werden sollen die ansässigen Polizeien in den Host Cities von anderen Kantonen und ausländischen Polizeikorps. Sind diese Einsätze schon geregelt? Wie werden die Einsätze ausländischer Korps abgegolten, welche Rechte haben sie? Wie und wo werden sie eingesetzt? Interkantonale Polizeieinsatze, wie wir sie immer wieder haben, wird es auch an der EURO 2008 geben. Auch ist beabsichtigt, ausländische Polizeikräfte zur Unterstützung beizuziehen. Das ist übrigens auch keine Première, sondern wird etwa beim WEF erfolgreich praktiziert. Die entsprechenden Anfragen wie auch die Abgeltung ist Sache des Bundes. Wer wo eingesetzt wird und in welchem Umfang kann erst nach der Auslosung im Dezember 2007 im Detail geplant werden. Bei der WM soll es zu Auseinandersetzungen zwischen Hooligans gekommen sein, im Grünen abseits der Stadien und Fanzonen, kaum bemerkt von der Oeffentlichkeit. Wo rechnen Sie in der Schweiz mit Problemen? Bei den Stadien, bei Fanzonen, in den Städten, auf der grünen Wiese, im Wald? Ist die Gefahr von Zusammenstössen in Zentren bei der Euro in der kleinräumigen Schweiz nicht viel grösser als in Deutschland, wo gewaltbereite Fans gut ausweichen konnten? Diese Treffen zwischen Hooligans „auf der grünen Wiese“ gibt es auch bei uns und werden unter den Beteiligten meist konspirativ vereinbart. Zusammenstösse zwischen gewaltbereiten Gruppie-rungen sind überall möglich. Das zeigen auch die in Deutschland gemachten Erfahrungen. Gerade mit den deutschen Sicherheitskräften arbeiten wir sehr eng zusammen und pflegen einen regen Austausch von Informationen und Erfahrungen. Müssen Polizeieinsätze in den Städten befürchtet werden?
Wir werden alles daransetzen, dass die Euro 2008 zu einem fröhlichen Fussball-Fest werden wird.
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Die Host City Basel ist auf KursDie Host City Basel ist ein Jahr vor dem Eröffnungsspiel der UEFA EURO 2008TM (EURO 2008) im Fahrplan. Die Konzeptarbeit in den verschiedenen Teilbereichen Standortmarketing, Sicherheit, und Verkehr ist weitgehend abgeschlossen und wird nun schrittweise umgesetzt. Anlässlich einer Medienorientierung in Basel berichtete der bikantonale Lenkungsausschuss über den Stand der Vorbereitungen im Hinblick auf die EURO 2008. Er zog dabei eine positive Zwischenbilanz.
Events in der Host City Basel
Für die Organisation und Bespielung der Fanzonen wird ein externes Eventmanagement verpflichtet. Ein zweistufiges Submissionsverfahren ist bereits am Laufen. Von den 15 eingegangenen Bewerbungen konnten sieben für die zweite Runde berücksichtigt werden. Ein Entscheid über die Vergabe des Eventmanagements fällt Ende Juli. Für die Kooperation mit der UEFA, den Sponsoren der UEFA und der Host City Basel wurden Marketingrichtlinien definiert. Das Konzept für die UEFA-Fanzonen wird bis spätestens 31. Juli 2007 gemeinsam mit der UEFA bereinigt. Nach den Sommerferien finden zu diesem Thema ausführliche Informationsveranstaltungen für das Gewerbe und die Anwohnerschaft statt. Parallel dazu wird die Kampagne unter dem Motto “Basel. Mehr als 90 Minuten.” intensiviert und die Informationsplattform unter http://www.euro08.basel.ch mit zusätzlichen Angeboten erweitert. In Liestal ist vorgesehen, das sogenannte 9. Stadion zu realisieren. Dies ist ein Fanpark für die lokale Bevölkerung und für Familien mit einer Kapazität von 7000 Sitzplätzen. Ebenfalls auf Baselbieter Boden sind bis zu vier Fancamps geplant. Bereits morgen startet im Rahmen des Baselbieter Breitensporttages eines von mehreren Projekten zur Förderung von Bewegung und Sport, die im Zusammenhang mit der EURO 08 lanciert werden. Bisher bewegungsinaktive Personen werden während eines Jahres durch sogenannte Bewegungscoaches betreut und sollen dadurch an regelmässige Bewegung herangeführt werden.
Öffentlicher Verkehr
Auch an den Tagen ohne Spiele in Basel wird das ÖV-Angebot ausgebaut, aber auf tieferem Niveau als an den Spieltagen. Das Nachtangebot ist ebenfalls bis mindestens eine Stunde nach Schliessung der Fanzonen gewährleistet. Unter der Federführung der SBB wurden diverse schweizweit gültige EURO-Tickets entwickelt. Darüber hinaus prüft der Tarifverbund Nordwestschweiz (TNW) die Lancierung von TNW-spezifischen Ticketprodukten, die auf die Bedürfnisse der Public-Viewing-Besucher aus dem TNW-Raum und dem grenznahen Ausland zugeschnitten sind.
Individualverkehr
Die rund 300 bis 400 pro Spiel erwarteten Cars werden in Stadionnähe in zwei verschiedene Sektoren eingewiesen, womit auch eine Trennung der Fangruppen möglich ist. Um den notwendigen Verkehrsfluss im Grossraum St. Jakob zu gewährleisten und den Parksuchverkehr in den Quartieren zu verhindern, wird an den sechs Spieltagen in Basel ein Sperrperimeter eingerichtet. Dabei ist die Zufahrt für die Anwohnerschaft und die Geschäftsinhaber jederzeit gewährleistet. Die Polizei wird entsprechende Berechtigungen ausstellen. Der Sperrperimeter muss bereits mehrere Stunden vor Spielbeginn errichtet werden. Dadurch sind Einschränkungen insbesondere in den Gemeinden Muttenz und Birsfelden sowie auf Stadtbasler Boden im Umkreis des Stadions unausweichlich. Die Polizei wird alle Betroffenen baldmöglichst über die zu erwartenden Behinderungen informieren.
Sicherheit
Ein grosser Teil der Logistik für den Fachbereich Sicherheit wird im Zeughaus Basel abgehandelt. Für die temporäre Unterbringung von Delinquenten hat der Regierungsrat das ehemalige Gefängnis Schällemätteli freigegeben. Für die Durchführung der Public Viewings, der Fan Camps und ähnlicher Veranstaltungen auf öffentlichem Grund wurden Auflagen und Empfehlungen erarbeitet. Diese betreffen beispielsweise Zutrittsbeschränkungen und -kontrollen, Sicherheitsvorkehrungen Bestimmungen für Sicherheitspersonal und Rettungskräfte, Verwendung von Mehrwegbechern sowie Littering-Empfehlungen ("Pack‘s ins Brot” – Konzept etc.).
Projektorganisation angepasst
Weitere Auskünfte
Dr. Hanspeter Weisshaupt, +41 (0)61 268 69 70
Dr. Christoph Bosshardt, +41 (0)61 267 66 60
Jakob Gubler, +41 (0)61 267 85 31
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Vereinbarung über verrechenbare Leistungen zur Sicherheit und Konzept “Standortmarketing” genehmigtMagglingen - Der politische Ausschuss der Gesamtprojektorganisation Öffentliche Hand UEFA EURO 2008TM hat an seiner heutigen Sitzung die Vereinbarung, wie die Leistungen gemäss Parlamentsbeschluss vom 22. Juni 2006 im Bereich Sicherheit abgerechnet werden, genehmigt. Ebenfalls genehmigt wurde das Konzept “Standortmarketing”. Genehmigt wurde vom politischen Ausschuss in seiner heutigen Sitzung in Bern die Vereinbarung zwischen der Schweizerischen Eidgenossenschaft, der Konferenz der Kantonalen Justiz- und Polizeidirektorinnen und -direktoren sowie den vier Austragungsorten der Euro 2008 über die verrechenbaren Leistungen im Bereich Sicherheit gemäss Parlamentsbeschluss vom 22. Juni 2006. Damals wurde zugunsten der vier Austragungsorte Basel, Bern, Genf und Zürich ein Gesamtbetrag von höchstens 10,5 Millionen Franken für die mit der Organisation der Sicherheit betrauten Gemeinwesen gesprochen. Dieser Betrag dient ausschliesslich zur Deckung der Mehrkosten der Euro 2008 im Sicherheitsbereich. Die 10,5 Millionen Franken bilden ein Kostendach. Verrechenbar sind Mehrkosten, die für Unterkunft, Verpflegung, Ausbildung und Schulung der Einsatzkräfte sowie Feuerwehr, zivile Sanitätsdienste und Zivilschutz in Zusammenhang mit der Durchführung der Euro 2008 anfallen werden.
Gutgeheissen wurde vom politischen Ausschuss ebenfalls das Konzept “Standortmarketing” (Teilprojekt 03) für die Euro 2008. Die offizielle Schweiz sowie sämtliche involvierte Bundesorganisationen werden unter einem einheitlichen Erscheinungsbild - eingeschlossen Marke, Slogan und Marketingplattform - mindestens für die Jahre 2007 bis 2009 auftreten. Darauf haben sich das seco, Präsenz Schweiz (PRS), Standort Schweiz und Standort Kantone,
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Ein Fussballfest für die Schweiz: Die Host Cities sind bereit, für die EURO 2008 an die finanzielleBasel - Unter dem Motto “Auf zur EURO 2008” präsentierten am Dienstag, 14. März 2006, im Stade de Suisse die vier schweizerischen Austragungsorte der Fussball Europameisterschaft 2008 Basel, Bern, Genf und Zürich den eidgenössischen Parlamentarierinnen und Parlamentariern ihre Vision eines Fussballfestes für die ganze Schweiz. Gemeinsam müssen Bund, Kantone, Austragungsorte und Fussballverband dafür sorgen, dass die einmalige Chance für die Schweiz, sich als perfekte und beispielhafte Gastgeberin zu präsentieren, nicht verpasst wird. Die Host Cities sind bereit, dafür an die finanzielle Schmerzgrenze zu gehen. Sie brauchen aber die Unterstützung der übrigen involvierten Partner, der UEFA, des Fussballverbands, des Bundes und der Kantone. Die Vertreter der vier Austragungsorte Basel (Regierungsrat Christoph Eymann, BS, Regierungsrat Urs Wüthrich, BL), Bern (Stadtpräsident Alexander Tschäppät), Genf (Staatsrat Mark Muller) und Zürich (Stadtpräsident Elmar Ledergerber) und weitere Repräsentanten empfingen die eidgenössischen Parlamentarierinnen und Parlamentarier unter dem Motto “Auf zur Fussball-Europameisterschaft 2008”. Die Einladung erfolgte gemeinsam mit Stadt und Kanton Bern im Rahmen ihres traditionellen Jahrestreffens mit den eidgenössischen Parlamentarierinnen und Parlamentariern. Die vier Host Cities präsentierten dabei ihre Vision einer Fussball-Europameisterschaft, die das Zusammengehörigkeitsgefühl der Schweizer Bevölkerung über alle regionalen, kulturellen und sozialen Schranken hinweg stärken soll. Das ganze Land soll sich mit diesem einzigartigen Grossereignis identifizieren und daran teilhaben. Die Schweiz soll sich Europa und der Welt als offene, freundliche und in allen Belangen kompetente Gastgeberin präsentieren und sich dadurch international nachhaltig positionieren. Die Chance für die Schweiz, sich in einem vorteilhaften Licht zu zeigen, ist einmalig. Die Host Cities wollen diese Chance unbedingt nutzen. Sie verstehen sich als nationale Schaufenster, bieten eine Plattform und wollen mit der einheimischen Bevölkerung und mit den Besucherinnen und Besuchern aus aller Welt ein völkerverbindendes Fussballfest feiern. Dieses Ziel verfolgen die Host Cities bereits seit einiger Zeit gemeinsam und in sehr enger Zusammenarbeit. |
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Medienmitteilung im Auftrage des Erzeihungsdepartements Basel-Stadt, Ressort SportIm Hinblick auf die Fussball-Europameisterschaften 2008, welche in der Schweiz und in Österreich stattfinden, haben die Schweizer Austragungsorte Basel, Bern, Genf und Zürich im St. Jakob-Park eine Infotagung durchgeführt. In den Voten der Vertreterinnen und Vertreter der Regierungen wurde deutlich, welche Chancen sich durch die EURO 08 den Austragungsstädten bietet. Internationale Referenten aus bisherigen EM- und WM-Austragungsorten haben bei dieser Gelegenheit von ihren Erfahrungen berichtet, während Vertreter des Schweiz. Fussballverbandes und der UEFA ihre ersten Vorstellungen einer Zusammenarbeit präzisierten. Der offene Dialog zwischen den verschiedenen Partnerinnen und Partnern liess sowohl Raum für kritische Fragen, als auch – in besonderem Masse – für eine äusserst positive Grundstimmung. Zum Abschluss der Tagung haben die HostCities einen “Letter of Internet” verabschiedet und beschlossen, die weiteren Arbeiten gemeinsam voranzutreiben EURO 2008 Letter of Internet der Schweizer HostCities - Die Schweizer Austragungsorte der EURO 08 Basel, Bern, Genf und Zürich (HostCities) präsentieren sich während der Vorbereitung und Durchführung des Turniers als fortschrittliche und weltoffene Städte mit hoher Lebensqualität. Als verlässliche Partner des Fussballverbandes und der UEFA wirken die HostCities gemeinsam mit Bund, Kantonen und weiteren Beteiligten darauf hin, dass für faire Spiele ein konfliktfreier, von Gastfreundschaft und gemeinsamem Erleben geprägter Rahmen zur Verfügung steht. Die HostCities tragen dazu bei, dass die EURO 08 ein Erfolg wird. Die HostCities organisieren während des Turniers EURO 08 ein Rahmenprogramm, welches durch Festveranstaltungen und Aktivitäten die positive Grundstimmung der gesamten städtischen Bevölkerung wie auch der Besucherinnen und Besucher der Spiele fördert. Die Bevölkerung und die Gäste geniessen ein unvergessliches Erlebnis. Die HostCities räumen während des Turniers EURO 08 der Sicherheit wie auch den Sicherheitsanliegen der gesamten städtischen Bevölkerung und der Gäste hohe Priorität ein. Mit einer leistungsfähigen Infrastruktur sorgen sie für einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung. Herausgeber: Stadtpolizei Zürich, Infostelle |
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