Bern
Armee beginnt in Bern, Genf und Zürich mit dem AbbauMorgen Freitag beenden die ersten Verbände, die Leistungen im Rahmen der EURO 2008 erbracht haben, ihren diesjährigen Wiederholungskurs. Mit dem Abschluss der Phase der Gruppenspiele haben in den Hostcities Bern, Genf und Zürich bereits erste Abbau- und Rückgabearbeiten begonnen. In der Host City Basel bleibt die Armee bis zum Halbfinal vom 25. Juni am Ball. Gut 10’000 Angehörige der Armee leisteten in den vergangenen Wochen Dienst im Rahmen des Einsatzes EURO 2008, maximal 6’600 standen dabei effektiv im Einsatz. Die übrigen absolvierten einen normalen Wiederholungskurs. Mit den Gruppenspielen endeten diese Woche auch die meisten durch die Armee ausgeführten Aufträge in den Host Cities Bern, Genf und Zürich. Hier haben die Abbauarbeiten begonnen. Morgen Freitag beenden die ersten Verbände ihren EURO-WK. Für die Abbauarbeiten und die Sicherstellung der noch laufenden Aufträge sowie den Einsatz in Basel stehen teilweise Truppen im Einsatz, die ihren Wiederholungskurs diese Woche begonnen haben. Der Einsatz in Basel endet nach dem Halbfinal vom 25. Juni, sämtliche Abbauarbeiten in den vier Hostcities werden gemäss heutiger Planung bis spätestens Mitte Juli abgeschlossen sein. Der Kommandant des subsidiären Sicherungseinsatzes, Divisionär Peter Stutz, bezeichnet die Leistungen und das Verhalten der Armeeangehörigen als äusserst professionell. Er ist mit dem bisherigen Verlauf des Einsatzes sehr zufrieden: “Wir konnten die geforderten Leistungen am Boden und in der Luft zu jedem Zeitpunkt vollumfänglich erbringen.” Dabei sei es zu keinerlei sicherheitsrelevanten Ereignissen gekommen. Die kontrollierte Landung einer Drohne am Fallschirm im Gebiet Edlibach (ZG) wegen eines Motorenschadens am vergangenen Freitag geschah nicht im Rahmen des EURO-Einsatzes. Die Leistungen der Armee werden von allen Partnern als ausgezeichnet beurteilt. “Die EURO 08 wäre in unserem Land ohne die Armee nicht durchführbar”, sagt etwa Benedikt Weibel, Delegierter des Bundesrats für die EURO 2008. “Ich danke bereits jetzt allen beteiligten Armeeangehörigen ihr Einsatz hat dieses Fest ermöglicht.” Überschattet wird die positive Bilanz durch das tragische Bootsunglück auf der Kander, bei dem vier Armeeangehörige ums Leben gekommen sind und ein weiterer nach wie vor vermisst wird. |
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Tagesüberblick Sicherheit EURO 2008Tagesüberblick Sicherheit EURO 2008, Mittwoch 18. Juni 2008 (miz) RECHTZEITIG ZU DEN VIERTELFINALS IN BASEL ANREISEN!: In den kommenden Tagen werden in Basel (Stadion St. Jakob-Park) im Rahmen der Fussball-Europameisterschaft Euro 2008 zwei Viertelfinals ausgetragen. Am Donnerstag, 19. Juni 2008, trifft Portugal auf Deutschland, am Samstag, 21. Juni 2008, Holland auf Schweden oder Russland. Beide Partien beginnen jeweils um 20.45 Uhr.
BERN - POLIZEI ZIEHT SEHR POSITIVE ZWISCHENBILANZ:
EURO 08-BULLETIN NR. 57 VOM 18. JUNI 2008, 11.00 UHR: Die Sicherheits- Rettungskräfte der Stadt Zürich ziehen Bilanz.. (Quelle: http://www.sicherheiteuro2008.ch) MERCI AN GENF, BERN UND ZÜRICH!: Die Gruppenspiele in der Schweiz sind Geschichte. Der gestrige Spieltag verlief erneut friedlich und ohne Probleme, wie Benedikt Weibel, Delegierter des Bundesrates für die UEFA EURO 2008, an der heutigen Medienkonferenz betonte. Nach 22 Spielen ziehen auch die Betreiber der 16 Arenen eine erste Zwischenbilanz. Das «fünfte Schweizer Stadion» zog bisher über eine halbe Million Besucher an. (Quelle: http://www.switzerland.com) EURO 2008 IN WINTERTHUR - DER ELFTE TAG: In Winterthur verlief der elfte EURO 08-Tag ohne Randale oder tätlichen Auseinandersetzungen. Nach dem Spielende nahm das Verkehrsaufkommen durch hupende Autokorsos von übermütigen Fans drastisch zu. Die Polizei sperrte die Zeughausstrasse bis etwa 23.30 Uhr und die Technikumstrasse bis kurz nach Mitternacht, um die Situation zu beruhigen. Rund 250 italienische Fans formierten sich beim Busbahnhof und veranstalteten einen Umzug durch die Technikumstrasse und die Marktgasse. Dies führte zu einem hohen Lärmpegel. Im Anschluss an den Umzug kam es beim Busbahnhof zu gegenseitigen verbalen Provokationen zwischen Fangruppen. Die Strassensperren wurden um 00.15 Uhr aufgehoben. Der Stadtbusverkehr wurde während der Sperrungen umgeleitet. (Quelle: http://www.sicherheiteuro2008.ch)
DAS GRENZWACHTKORPS ZIEHT BILANZ: Nach 10 Euro-Spielen in der Schweiz zieht die Grenzwacht eine positive Bilanz. Als wichtiger Bestandteil des nationalen Sicherheitskonzeptes, waltet das Grenzwachtkorps (GWK) als erster Filter bei der Einreise in die Schweiz. In Zusammenarbeit mit den Kantonen und ausländischen Sicherheitsorganen, übt es wichtige Zoll- und Polizeiaufgaben beim Grenzübergang aus. Seit dem 6. Juni ist es dem GWK gelungen, viele Vergehen zu verhindern oder aufzudecken. (Quelle: http://www.sicherheiteuro2008.ch)
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Tagesüberblick Sicherheit EUROTagesüberblick Sicherheit EURO 2008, Montag 16. Juni 2008 (miz) BASEL KANN VON BERNS ORANJE-ERFAHRUNGEN PROFITIEREN: Benedikt Weibel, Delegierter des Bundesrates für die EURO 2008, hat seit Beginn der Fussballeuropameisterschaft 2008 alle Host Citys, Fanzonen und Fanmeilen in der Schweiz besucht und zog am heutigen Media Brief in Bern eine überwiegend positive Bilanz. Auch nach den Spielen in Basel und Genf gab es keine nennenswerten Zwischenfälle. In Bern, Genf und Zürich feierten zahlreiche türkische Fans den Sieg ihrer Mannschaft mit Autokorsos. Dabei kam es zu keinen nennenswerten Behinderungen des Verkehrs. (Quelle: http://www.switzerland.com)
ZWISCHENBILANZ FUSSBALL-EURO 2008 IN APPENZELL AUSSERRHODEN: Alle Veranstaltungen der EURO 2008 wie auch die anderen Festivitäten verliefen bisher äussert ruhig. Nur ganz vereinzelt musste die Kantonspolizei wegen alkoholisierten Personen ausrücken und Massnahmen ergreifen.
PAPIERMÜHLESTRASSE IN BERN VORÜBERGEHEND GESPERRT: Die Papiermühlestrasse, zwischen Guisanplatz und Wankdorfkreuzung bleibt vom kommenden Montag, 16. Juni 2008, 2200 Uhr, bis Mittwoch, 18. Juni 2008, ca. 0300 Uhr, für jeglichen Verkehr gesperrt. Motorisierte Verkehrsteilnehmende werden gebeten in dieser Zeit das Gebiet des Stade de Suisse grossräumig zu umfahren. (Quelle: http://www.police.be.ch) SCHARMÜTZEL UND TÄTLICHE AUSEINANDERSETZUNGEN ZWISCHEN FANS: Während den Spielen gestern kam es in und um die UBS-Arena zu Scharmützeln und Tätlichkeiten zwischen teils alkoholisierten Fans verschiedener Nationalität. Insgesamt wurden14 Personen polizeilich angehalten und nach der Befragung und Identitätsfeststellung wieder entlassen. Gegen 3 von ihnen wurde eine Wegweisung von 10 Tagen und gegen 6 eine Wegweisung von 2 Tagen verfügt. (Quelle: http://www.ag.ch) EURO 08 IN WINTERTHUR – DER NEUNTE TAG: Kurz nach den Spielenden kam es aufgrund weggehender Besucher und erhöhtem Fanverkehrsaufkommen zu Behinderungen auf der Zeughausstrasse und der Technikumstrasse. Die beiden Strassen wurden gesperrt, bis sich das Verkehrsaufkommen wieder normalisiert hatte. (Quelle: http://www.stapo.winterthur.ch) ZÜRICH, LETZIGRUND UND UMGEBUNG: Besucherinnen und Besucher des Fussballspiels Frankreich gegen Italien werden aufgefordert, sich am Dienstag, 17. Juni 2008, frühzeitig ins Stadion Letzigrund zu begeben. (Quelle: http://www.sicherheiteuro2008.ch)
ZÜRICH, HAUPTBAHNHOF UND UMGEBUNG: Die Kantonspolizei Zürich hat am Sonntagabend (15.6.2008) vier Männer verhaftet, die zuvor im Hauptbahnhof in einen Streit mit drei Franzosen verwickelt waren, dabei eine Schusswaffe gezogen und die Opfer damit bedroht hatten. (Quelle: http://www.sicherheiteuro2008.ch)
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Bern: Rangeleien nach Fussballspielpkb. Rund 50’000 Fussballbegeisterte besuchten am Mittwochabend die Stadt Bern. Der Abend verlief weitestgehend friedlich. Lediglich im Anschluss an das Fussballspiel Schweiz – Türkei kam es zu ver-einzelten Sachbeschädigungen und Rangeleien zwischen verschie-denen Fangruppierungen. Die Kantonspolizei Bern konnte die Lage jedoch schnell unter Kontrolle bringen und beruhigen. Am Mittwochabend, 11. Juni 2008, besuchten rund 50’000 Fussballbegeis-terte die Stadt Bern, um in den Public-Viewing-Zonen die beiden Fussball-spiele der EURO 2008 zu sehen. Der Abend verlief weitestgehend fried-lich. Nach dem Fussballspiel Schweiz – Türkei kam es aber im Bereich Berner Bahnhof und Aarbergerasse zu Provokationen zwischen verschie-denen Fangruppierungen. Als es zu Rangeleien und Tätlichkeiten sowie einzelnen Sachbeschädigungen kam, schritt die Kantonspolizei Bern ein. Dabei musste sie in einem Fall auch Gummischrot einsetzen. Insgesamt wurden 25 Personen vorübergehend festgenommen. Die Festnahmen stehen in direkten Zusammenhang mit Tätlichkeiten, Sachbeschädigun-gen oder Abfeuern von Pyrotechnika. Drei Personen wurden gemäss ak-tuellen Kenntnissen bei den Rangeleien verletzt. Aus Sicht der Sicherheit sind die Negativerscheinungen vom gestrigen Abend angesichts der grossen Menschenmassen, die Bern besucht ha-ben, als marginal zu bewerten. Generell ist die Kantonspolizei Bern mit dem Verlauf der EURO 08 in Bern bis heute sehr zufrieden. Seit Beginn der Sportveranstaltung besuchten zehntausende Gäste die Stadt Bern. In dieser Zeit mussten insgesamt nur rund 40 Personen vorübergehend fest-genommen werden – ein Beleg für die positive Stimmung in Bern. |
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Tagesüberblick Sicherheit EURO 2008Tagesüberblick Sicherheit EURO 2008, Dienstag 10. Juni 2008 (miz) BASEL. EINE WEITERE PROBLEMLOSE NACHT: Aus Sicht der Sicherheitskräfte war die vergangene Nacht ruhig. Die Zahl der Einsätze der Polizei entsprach mit rund 40 Requisitionen einer durchschnittlichen Nacht. (Quelle: http://www.sid.bs.ch) ZUGSKONTROLLE DER GRENZWACHE BASEL IN ZUSAMMENARBEIT MIT DER BUNDESPOLIZEI: Der Zug, besetzt mit 250 holländischen Fans, sechs Bahnbegleitern und zwei ausländischen Unterstützungskräften ist am 10.06.2008 nachts um 01.50 Uhr in Basel angekommen. Auf der Strecke von Bern nach Basel verlief alles ruhig. (Quelle: Grenzwachtkorps http://www.ezv.admin.ch) DER ZWEITE SPIELTAG VERLIEF GUT: Die grossen Menschenansammlungen und das Verkehrsaufkommen konnten auch am zweiten Spieltag in der Schweiz gut bewältigt werden. Freude, Harmonie und eine friedliche Stimmung prägten die Atmosphäre in den beiden Host Citys Bern und Zürich. (Quelle: http://www.switzerland.com) BASEL: RECHTZEITIG ZUM EURO-SPIEL SCHWEIZ - TÜRKEI ANREISEN. Die Polizeien der beiden Basel bitten alle Besucher rechtzeitig und wenn immer möglich mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Die Stadionöffnung erfolgt um 17.15 Uhr. Die Polizei rechnet insbesondere auf der Autobahn A2 zwischen der Verzweigung Augst BL und Basel mit erhöhtem Verkehrsaufkommen und möglicherweise mit Stau. (Quelle: http://www.polizei.bs.ch) GEGLÜCKTER AUFTAKT ZU DEN DREI BERNER SPIELTAGEN: Der Auftakt zu den drei Berner Spieltagen ist geglückt. Bern hat am Montagabend ein bisher nie dagewesenes, friedliches Fussballfest erlebt. Angesichts der grossen Menschenmasse in der Stadt haben sich die Begleiterscheinungen in engen Grenzen gehalten. (Quelle: http://www.police.be.ch)
WENIGE INTERVENTIONEN ANLÄSSLICH DER EURO 2008 IN DER STADT ST.GALLEN: Am Montagabend, um ca. 2240 Uhr ist es vor der UBS Arena zu einer Schlägerei zwischen ca. 20 Personen gekommen. Der Polizei gelang es mit einem kleinen Einsatz von Pfefferspray die Situation zu entschärfen. (Quelle: http://www.sicherheiteuro2008.ch)
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Geglückter Auftakt zu den drei Berner SpieltagenDer Auftakt zu den drei Berner Spieltagen ist geglückt. Bern hat am Montagabend ein bisher nie dagewesenes, friedliches Fussballfest erlebt. Angesichts der grossen Menschenmasse in der Stadt haben sich die Begleiterscheinungen in engen Grenzen gehalten. Das Sicherheitsnetz der öffentlichen Hand hat sich als tragfähig erwiesen. Die Zusammenarbeit der Blaulichtorganisationen hat bestens funktioniert. Dasselbe gilt für die Zusammenarbeit mit den Szenekennern (Spottern) und uniformierten Polizisten aus den Gastländern. Auch das regionale Verkehrskonzept hat sich bewährt. Weder bei der Zu- noch bei der Wegfahrt der Fans gab es nennenswerte Probleme. Mit rund 150 parkierten Cars und 2200 parkierten Autos sind die vorhandenen Kapazitäten nicht ausgeschöpft worden. Das heisst: die Besucher haben den Aufruf, die öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen, beachtet. Um 0100 haben die mit dem öffentlichen Verkehr angereisten Fans die Stadt verlassen.
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Einreise von tschechischen FansDie Polizeidirektion Freiburg i. Br. (D) teilt mit, dass auf der A 5 / Abschnitt Freiburg - Schweizer Grenze auffallend viele tschechische Fussballfans festzustellen sind, die zum Eröffnungsspiel Schweiz-Tschechien am morgigen Tag anreisen. Der Reiseweg verläuft in der Regel über Nürnberg, dann auf der A 8 nach Karlsruhe und von dort auf der A 5 in Richtung Basel. Es wird damit gerechnet, dass bis am morgigen Abend zum Anpfiff des Eröffnungsspiels der EURO 08 zwischen 8’000 und 10’000 Fans aus Tschechien in die Schweiz einreisen. Die Grenzübertritte erfolgten bis anhin ohne Komplikationen. |
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Tagesüberblick Sicherheit EURO 2008Tagesüberblick Sicherheit EURO 2008, Mittwoch 04. Juni 2008 (miz) EURO 2008 - SICHERHEIT UND VERKEHR IN LAUSANNE: Während des Monats Juni 2008 passt die Lausanner Polizei ihr Dispositiv im Hinblick auf die intensivierten Aktivitäten in der Hauptstadt des Kantons Waadt während der EURO 2008 so an, dass die Sicherheit der Bevölkerung garantiert werden kann. Ein Verkehrsdienst wird jeden Tag eingesetzt, um bestmöglich für Sicherheit und einen flüssigen Verkehrsverlauf zu sorgen. Die Polizei gewährleistet zudem ihre üblichen Dienste; unter anderem werden mehrere Polizeiposten in den Quartieren geöffnet bleiben (Quelle: http://www.sicherheiteuro2008.ch) DAS SCHWEIZER GRENZWACHTKORPS (GWK): Das GWK ist das grösste nationale zivile Sicherheitsorgan der Schweiz und zugleich der uniformierte und bewaffnete Teil der Eidgenössischen Zollverwaltung, die zum Eidgenössischen Finanzdepartement gehört. Das GWK nimmt Aufgaben aus dem sicherheitspolizeilichen und fiskalischen Bereich wahr. Dazu zählen u.a.: Personen-, Fahrzeug- und Sachfahndung, Betäubungsmittelbekämpfung, Dokumentenfälschungen, fremden-polizeiliche und verkehrspolizeiliche Aufgaben sowie die Erbringung von Zolldienstleistungen und die Schmuggelbekämpfung. Die Mobilität von Mensch und Waren nimmt immer grössere Ausmasse an. Rund 630’000 Personen und 330’000 Fahrzeuge passieren täglich die Schweizergrenze. Jährlich werden rund 100’000 Personen an der Schweizer Grenze zurückgewiesen und mehrere Tausend illegal in die Schweiz eingereiste Personen aufgegriffen. Auf Grund von Vereinbarungen mit den kantonalen Polizeien übergibt das Grenzwachtkorps jährlich insgesamt etwa 50’000 Verdächtige an das jeweils zuständige Polizeikorps. Gegen 3’000 aufgedeckte Fälle von grenzüberschreitender Betäubungsmittelkriminalität, 2’000 Ausweisfälschungen sowie ungefähr 20’000 Widerhandlungen gegen das Strassenverkehrsgesetz sind weitere Leistungsausweise des Grenzwachtkorps. (Quelle: http://www.gwk.ch) AUSWERTUNG DER EINSATZÜBUNG «STEILPASS 08» IN BERN: Die Auswertung der Einsatzübung «Steilpass 08» der Sicherheitskräfte der Host City Bern fällt positiv aus. Aufgrund der gemachten Erfahrungen konnten einzelne Optimierungen umgesetzt werden. Bern ist bereit. Am 28.05.2008 fand im Stade de Suisse eine gross angelegte Einsatzübung für die Berner Sicherheitskräfte statt; beübt wurden rund 500 Polizisten, Feuerwehrleute, Sanitäter, Samariter und Zivilschützer. Geübt wurde die Versorgung einer grossen Zahl von verletzten Personen. (Quelle: http://www.news.admin.ch) |
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Das Schweizer Grenzwachtkorps (GWK)Das GWK ist das grösste nationale zivile Sicherheitsorgan der Schweiz... und zugleich der uniformierte und bewaffnete Teil der Eidgenössischen Zollverwaltung, die zum Eidgenössischen Finanzdepartement gehört. Das GWK nimmt Aufgaben aus dem sicherheitspolizeilichen und fiskalischen Bereich wahr. Dazu zählen u.a.: Personen-, Fahrzeug- und Sachfahndung, Betäubungsmittelbekämpfung, Dokumentenfälschungen, fremden-polizeiliche und verkehrspolizeiliche Aufgaben sowie die Erbringung von Zolldienstleistungen und die Schmuggelbekämpfung.
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Der Schweizer Zoll heisst alle fussballbegeisterten Besucher herzlich willkommen!Im Juni vereinen sich die Schweiz und Österreich zur Fussballhochburg Europas. Die Endrunde der Fussball- Europameisterschaft UEFA EURO 2008 wird vom 7. - 29. Juni 2008 durchgeführt und ist ein wichtiges Sportereignis, das erstmals in zwei unterschiedlichen Zollgebieten stattfindet (EU-Mitgliedstaat Österreich und Schweiz).
Fragen an den Zoll:
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Trainingsflüge der Luftwaffe über EURO 08-StadienDie Schweizer Luftwaffe wird am 4. und 5. Juni 2008 zu Trainingszwecken die vier EURO 08-Stadien in Bern, Zürich, Basel und Genf überfliegen. Diese Flüge dienen dem Training zur Sicherung des Luftraumes über den Stadien während der Spiele zur EURO 08. Die geplanten Trainingsflüge im mittleren Höhenbereich finden wie folgt statt: Am 4. Juni zwischen 08.00 und 10.00 Uhr in Bern, zwischen 10.00 und 12.00 Uhr in Genf und zwischen 13.30 und 15.30 Uhr in Zürich. Am 5. Juni zwischen 10.00 und 12.00 Uhr in Basel und zwischen 14.00 und 16.00 Uhr in Basel und Genf. Diese Trainingsflüge sind im Zusammenhang mit der Sicherung des Luftraumes durch die Schweizer Luftwaffe während der EURO 08 für die Piloten von grosser Wichtigkeit. Aufgrund der Tatsache, dass im Normalfall nicht über Städte geflogen wird, müssen sich die Piloten bei diesen wenigen Trainingsflügen an die Abläufe, Zeitaspekte, visuelle Eindrücke und an die besonderen Verhältnisse gewöhnen. Zusätzlich geht es darum, die spezifischen Abläufe unter realen Verhältnissen zu trainieren. Die Schweizer Luftwaffe wird während der EURO 08 für die Sicherheit des Luftraums zuständig sein. Im Normalfall wird während der Spiele von den sich in der Luft befindenden, eingriffsbereiten Jets nichts zu hören und zu sehen sein. Bei gewissen Szenarien ist es aber möglich, dass ein Kampfjet tief fliegen muss. Deshalb sind diese Trainingsflüge notwendig. Die geplanten Trainingsflüge im mittleren Höhenbereich finden wie folgt statt: Am 4. Juni zwischen 08.00 und 10.00 Uhr in Bern, zwischen 10.00 und 12.00 Uhr in Genf und zwischen 13.30 und 15.30 Uhr in Zürich. Am 5. Juni zwischen 10.00 und 12.00 Uhr in Basel und zwischen 14.00 und 16.00 Uhr in Basel und Genf. Diese Trainingsflüge sind im Zusammenhang mit der Sicherung des Luftraumes durch die Schweizer Luftwaffe während der EURO 08 für die Piloten von grosser Wichtigkeit. Aufgrund der Tatsache, dass im Normalfall nicht über Städte geflogen wird, müssen sich die Piloten bei diesen wenigen Trainingsflügen an die Abläufe, Zeitaspekte, visuelle Eindrücke und an die besonderen Verhältnisse gewöhnen. Zusätzlich geht es darum, die spezifischen Abläufe unter realen Verhältnissen zu trainieren. Die Schweizer Luftwaffe wird während der EURO 08 für die Sicherheit des Luftraums zuständig sein. Im Normalfall wird während der Spiele von den sich in der Luft befindenden, eingriffsbereiten Jets nichts zu hören und zu sehen sein. Bei gewissen Szenarien ist es aber möglich, dass ein Kampfjet tief fliegen muss. Deshalb sind diese Trainingsflüge notwendig.
Bei Rückfragen: Jürg Nussbaum, Chef Kommunikation Luftwaffe, Telefon 031 324 15 50
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EURO 2008: Anpfiff für die ArmeeFür gegen 10’000 Armeeangehörige ist am Montag der Anpfiff für den Sicherungs- und Unterstützungseinsatz der Armee zugunsten der UEFA EURO 2008. Nach dem Einrücken beginnt die einsatzbezogene Ausbildung, mit der jeder einzelne AdA fit gemacht wird für seinen Einsatz. Die ersten Armeeangehörigen stehen bereits seit Anfang April im Einsatz zu Gunsten der Host Cities Basel, Bern, Genf und Zürich. Sie haben bereits mehr als 7’000 Diensttage vor allem für Aufbauarbeiten geleistet. Am Montag, 2. Juni 2008, rückt das Gros jener Armeeangehörigen ein, die zu Gunsten der Fussball-Europameisterschaften 2008 einen Einsatz leisten werden. In den nächsten Tagen frischt die Truppe ihre Grundkenntnisse auf und erhält eine einsatzbezogene Ausbildung, mit der jeder Armeeangehörige spezifisch auf seine Aufgaben vorbereitet wird. Die Aufträge von Bund, Kantonen und Host Cities an die Armee lassen sich grob in drei Kategorien aufteilen.
• Manpower: Unterstützung bei Auf- und Abbauarbeiten, Unterstützung der Polizei mit Personal und Material (Schutzaufgaben, Verkehrsregelung, Fahrzeugkontrollen), Verstärkung des Grenzwachtkorps, Führungsunterstützung sowie logistische Unterstützung (Sanitätsdienst);
Für ihre Aufträge darf die Armee gemäss Bundesbeschluss maximal 15’000 Angehörige der Armee einsetzen. Der Assistenzdienst ist dabei vom 2. bis 28. Juni festgelegt. Weil der Gesamteinsatz damit länger als die für einen Wiederholungskurs üblichen drei Wochen dauert, ist zwischen dem 16. und 22.06.08 eine teilweise Ablösung der Truppen notwendig. In dieser Zeit werden bis zu 13’000 Armeeangehörige im Dienst stehen, während den anderen Spielwochen maximal 10’000.
Zur einsatzbezogenen Ausbildung der kommenden Tage zählt auch die Anwendung der Einsatz- und Verhaltensregeln. Diese sind an den jeweiligen Auftrag angepasst und mit den zivilen Auftraggebern abgesprochen. Darin geregelt ist unter anderem auch, ob die Bewachung ziviler Objekte mit durchgeladener Waffe erfolgt. Aufgrund der Aufträge an die Armee kann der grösste Teil der Armeeangehörigen rund 75 Prozent ihre Aufträge unbewaffnet durchführen. Dies auch im Sinne eines friedlichen Erscheinungsbildes für ein friedliches Fussballfest. Diejenigen Armeeangehörigen, die ihren Dienst bewaffnet versehen, sind zusätzlich mit einem Reizgasspray ausgerüstet. Damit wird ihr Handlungsspielraum im Sinne einer situationsgerechten Reaktion vergrössert. Die armeeweite Einführung dieses Systems ist für 2010 geplant.
Wie bei allen subsidiären Einsätzen der Armee tragen auch für den Einsatz an der UEFA EURO 2008 die zivilen Behörden die Einsatzverantwortung. Die Führungsverantwortung liegt bei der Armee. Kommandant des subsidiären Einsatzes ist Divisionär Peter Stutz, Chef des Führungsstabes der Armee. Der grösste Teil der eingesetzten Truppe gehört zum Einsatzverband Boden unter dem Kommando von Divisionär Eugen Hofmeister, Kommandant der Territorialregion 2. Der Einsatzverband Luft untersteht dem Chef Einsatz der Luftwaffe, Divisionär Markus Gygax. Aufgeboten sind zehn Bataillone und Abteilungen aus dem Bereich Führungsunterstützung (Radar, Richtstrahlverbindungen, Übermittlung und Aufklärung), drei Infanteriebataillone und zwei Logistikbataillone. Hinzu kommen Detachemente aus den Bereichen Sanität, Transport, Verkehr, ABC-Schutz, militärische Sicherheit und Hundeführer, verschiedene militärische Stäbe sowie Lufttransport- und Luftaufklärungsmittel. Die Arme erbringt ihre Leistungen im nationalen Sicherheitsverbund und arbeitet eng mit den zivilen Sicherheitsorganen zusammen. Militärisches Bindeglied zu den zivilen Behörden in den Host Cities sind die kantonalen Territorial-Verbindungsstäbe. Der Einsatz an der UEFA EURO 2008 ist zwar der grösste, aber nicht der einzige Einsatz der Armee zu diesem Zeitpunkt. Weitere Assistenzdiensteinsätze im Inland wie “AMBA CENTRO” (Schutz von diplomatischen Einrichtungen), “LITHOS” (Unterstützung des Grenzwachtkorps bei der Sicherung der Landesgrenze), “TIGER” und “FOX” (Sicherheit in der Luftfahrt) sowie die Einsätze im Ausland (unter anderem SWISSCOY) werden unverändert weitergeführt. Zudem hält die Armee wie das ganze Jahr über Mittel zur Katastrophenhilfe und für die Bewältigung anderer Ereignisse bereit. |
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Tagesüberblick Sicherheit EURO 2008Tagesüberblick Sicherheit EURO 2008, Mittwoch 28. Mai (miz) EINSATZÜBUNG DER SICHERHEITSKRÄFTE IN BERN: Mit zwei gross angelegten Einsatzübungen haben die Kantonspolizei Bern und ihre Partner aus dem Sicherheitsbereich ihre Vorbereitungen für die EURO 2008 abgeschlossen. Kurz vor dem Anpfiff hat für sie nach einer langen Planungsphase der Einsatz begonnen. Die Sicherheits- und Rettungsorganisationen sind zuversichtlich, dass sie die Sicherheit im Kanton Bern während der EURO 2008 gewährleisten können. (Quelle: http://www.police.be.ch) FREIWILLIGE IMPFUNG: In der Schweiz steigt die Zahl der Masern-Erkrankungen seit 2006 an. Mit dem Angebot einer kostenlosen und freiwilligen Impfung für die Truppen im EURO 2008-Einsatz will die Armee in Übereinstimmung mit den Empfehlungen des Bundesamtes für Gesundheit dazu beitragen, das Ansteckungsrisiko bei Massenveranstaltungen zu verringern und so die Truppe zu schützen. Auch für die Angehörigen des Zivilschutzes wird eine Impfmöglichkeit angeboten. Das Bundesamt für Gesundheit hat zusammen mit dem Teilprojekt Sicherheit Öffentliche Hand EURO 2008 die Masernimpfung via die Kantonsärzte auch den Polizeikorps empfohlen. Ziel ist, dass alle Polizistinnen und Polizisten, die im EURO-Einsatz stehen, sich freiwillig und kostenlos der Masernimpfung unterziehen können. Die Massnahmen trifft jedes Polizeikorps in eigener Kompetenz. (Weitere Informationen: http://www.vtg.admin.ch) INFORMATION DER SICHERHEITSKRÄFTE: Die Planungs- und Vorbereitungsarbeiten des Teilprojekts Sicherheit der Projektorganisation Öffentliche Hand UEFA EURO 2008 für die EURO 2008 sind abgeschlossen. Wie dies bereits im «Nationalen Sicherheitskonzept Schweiz für die UEFA EURO 2008» vorgesehen und beschrieben ist, zeichnen für die konkrete Umsetzung der Sicherheitsmassnahmen nun die Kantone und die Polizeikorps in den Austragungsorten verantwortlich. Die Informationsführung während des Einsatzes der Sicherheitskräfte liegt bei den polizeilichen Einsatzverantwortlichen. Zu deren Unterstützung betreibt die Teilprojektleitung Sicherheit ab dem 26. Mai 2008 eine nationale Medieninformationszentrale Sicherheit (MIZ), die bis am 30. Juni 2008 rund um die Uhr erreichbar ist. (Quelle: http://www.sicherheiteuro2008.ch) GROSSEINSATZ DES BEVÖLKERUNGSSCHUTZES AN DER UEFA EURO 08: Gemeinsam mit den Kantonen und den vier Host Citys gewährleistet der Bund an der EURO 2008 die Sicherheit im öffentlichen Raum. Die Partnerorganisationen des Bevölkerungsschutzes leisten vielfältige Beiträge. Das Beispiel der EURO 2008 macht deutlich, dass die Leistungen des Bevölkerungsschutzes weit über das hinaus gehen, was bei Katastrophen und Notlagen von ihm erwartet wird. (Quelle: http://www.babs.admin.ch) INFORMATION DER PROJEKTORGANISATION ÖFFENTLICHE HAND: Die Gesamtprojektkoordination Bund UEFA EURO 2008 liefert während der UEFA EURO 2008 täglich Informationen auf Stufe Schweiz. mehr dazu |
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Bern: der Einsatz der Sicherheitskräfte beginntMit zwei gross angelegten Einsatzübungen haben die Kantonspolizei Bern und ihre Partner aus dem Sicherheitsbereich ihre Vorbereitungen für die EURO 08 abgeschlossen. Kurz vor dem Anpfiff hat für sie nach einer langen Planungsphase der Einsatz begonnen. Die Sicherheits- und Rettungsorganisationen sind zuversichtlich, dass sie die Sicherheit im Kanton Bern während der EURO 08 gewährleisten können. Zehn Tage vor Beginn der EURO 08 haben die Kantonspolizei Bern und ihre Partner aus dem Sicherheitsbereich organisatorische Abläufe und die Zusammenarbeit getestet. Die Übungen wurden bewusst kurz vor Beginn der EURO 08 durchgeführt, um die Strukturen nutzen zu können, die im Hinblick auf die EURO 08 aufgebaut worden sind.
Am Dienstag wurden polizeiinterne Abläufe im Zusammenhang mit der Festnahme einer grösseren Anzahl Personen durchgespielt. Heute Mittwoch folgte eine gross angelegte Einsatzübung im Stade de Suisse. Dabei wurde das Zusammenspiel zwischen Polizei, Feuerwehr, Sanität, Zivilschutz und weiteren Partnerorganisationen geübt. Ausgangslage bildete ein starkes Gewitter mit Hagelschlag, bei dem zahlreiche Zuschauer verletzt wurden.
Bei der anschliessenden Medienkonferenz äusserten sich die Referenten zur interdisziplinären Zusammenarbeit von Polizei, Feuerwehr, Sanität, Zivilschutz und der weiteren Partner. Gemeinderat Stephan Hügli, Direktor für Sicherheit, Umwelt und Energie, ist überzeugt davon, dass die Sicherheit rund um die EURO 08 gut vorbereitet und dank der Professionalität der beteiligten Dienste auch in ausserordentlichen Situationen optimal gewährleistet ist. Die hauptsächlichen Herausforderungen lägen jedoch bei den Ordnungs- und Sicherheitsaufgaben rund um die grossen Menschenmengen und dem zu erwartenden sehr grossen Alkoholkonsum. Viktor Baumann, Geschäftsleitungsmitglied Stade de Suisse, führte aus, dass an einem EURO 08 Gruppenspiel rund dreimal so viele Sicherheitskräfte im Einsatz seien wie an einem Spiel der Champions League mittlerer Risikostufe. Seit der Übernahme des Stadions durch die UEFA werde dieses mit Video und Patrouillen überwacht. Zudem würden seit dem 12. Mai alle Anlieferungen und Zutritte zum Stadion kontrolliert. Das Stadion verfüge über eine eigene Notfallorganisation, welche als Erstintervenierende zum Einsatz komme. Dr. Stefan Blättler, Kommandant der Kantonspolizei Bern, ist froh, dass nach einer langen Planungsphase nun der Einsatz beginnt. Er äusserte seinen Respekt vor der grossen Aufgabe, die Sicherheit aller während der EURO 08 zu gewährleisten. Dank der gesamtschweizerischen Sicherheitspartnerschaft, der professionellen Organisation und dem Können der Einsatzkräfte von Polizei, Sanität, Feuerwehr, Zivilschutz, Grenzwachtkorps und subsidiär der Armee könne dieses Ziel aber erreicht werden. Die Polizei freue sich auf die EURO 08, auch wenn sie trotz umfassender Planung jederzeit mit Überraschungen rechnen müsse. Die Kantonspolizei habe sich aber äusserst seriös vorbereitet und werde in der konkreten Situation zusammen mit ihren Partnern rasch und professionell handeln. Damit wolle sie dazu beitragen, dass Bern ein echtes Fussballfest in Sicherheit erleben kann.
„Mr. EURO 08 Bern“, Dr. Marcel Brülhart, dankte den Vertretern aus dem Sicherheitsbereich für die hervorragende Zusammenarbeit mit der Host City Bern. Er ist zuversichtlich, dass nicht nur die Sicherheitsorganisationen, sondern alle beteiligten Partner dank frühzeitiger und gezielter Vorbereitung den Anforderungen der EURO 08 gewachsen sind. Ebenso ist er überzeugt, dass sich die Erfahrungen aus der engen Zusammenarbeit aller Partner nicht nur während der EURO 08, sondern auch langfristig positiv auswirken werden.
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Grosseinsatz des Bevölkerungsschutzes an der UEFA EURO 08Gemeinsam mit den Kantonen und den vier Host Cities gewährleistet der Bund an der EURO 2008 die Sicherheit im öffentlichen Raum. Die Partnerorganisationen des Bevölkerungsschutzes leisten vielfältige Beiträge. Das Beispiel der EURO 08 macht deutlich, dass die Leistungen des Bevölkerungsschutzes weit über das hinaus gehen, was bei Katastrophen und Notlagen von ihm erwartet wird. Die EURO 08 soll ein grosses Fest werden: fröhlich, unbeschwert, bunt, Völker verbindend. Damit dies möglich wird, muss die Sicherheit gewährleistet sein. Mit diskreten und dennoch wirksamen Massnahmen sorgen die Einsatzorganisationen des Bevölkerungsschutzes gemeinsam mit anderen Sicherheitskräften dafür. Damit im Einsatz das Zusammenspiel von Polizei, Sanität, Feuerwehr und weiterer Sicherheitskräfte wie geplant klappt, führen die Blaulichtorganisationen unter Leitung der Kantonspolizei Bern heute im Raum des Stade de Suisse eine gross angelegte Einsatzübung durch.
Der Zivilschutz leistet in den Host Cities und in Orten mit grösseren Public-Viewing-Zonen vielfältige organisatorische und logistische Unterstützung. Er stellt die erforderlichen Kräfte bereit, um die übrigen Einsatzorganisationen bei Bedarf rasch und effizient unterstützen zu können. Insgesamt hat der Bund auf seine Rechung ca. 18’000 Einsatztage in den Host Cities genehmigt. Dazu kommen weitere Einsatztage, die von den zuständigen kantonalen und kommunalen Stellen bewilligt worden sind.
Bundesamt für Bevölkerungsschutz BABS im Einsatz
Das BABS ist aber auch während der EURO 08 im Einsatz: Im Nationalen Koordinationsstab (NAKOS.ch) hat es die Leitung der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr übernommen. Einen zentralen Beitrag leistet das BABS zur Sicherstellung der Information und Kommunikation der Sicherheitskräfte: Die Nationale Alarmzentrale NAZ im BABS betreibt während der gesamten EURO 08 die Elektronische Lagedarstellung (ELD), auf die alle Einsatzkräfte Zugriff haben. Ausserdem sind unter Federführung des BABS im Hinblick auf die EURO 08 die bisher bestehenden POLYCOM-Teilnetze zu einem Gesamtnetz verbunden worden. Das Sicherheits-Funksystem POLYCOM ermöglicht den Funkkontakt innerhalb wie zwischen den beteiligten Sicherheitskräften.
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