Prävention
EURO 08 in Winterthur - der 18. TagIn Winterthur kam es zu keinerlei nennenswerten Ereignissen. Die Besucher/innen verliessen die Public Viewings friedlich. Auch Sicherheitsgründen wurden die Technikumstrasse und die Zeughausstrasse vorübergehend gesperrt.
Stadtpolizei Winterthur
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EURO 08 in Winterthur - der 16. TagIn Winterthur ist nach dem Spiel Italien - Spanien alles in geordneten Bahnen verlaufen. Einzig im Vorfeld des Fussballabends, rund eine Stunde vor Spielbeginn, gerieten sich bei einem Public Viewing Italiener und Spanier in die Haare. Es kam zu Tätlichkeiten, wobei eine Person an der Hand verletzt und zur ambulanten Behandlung ins Spital verbracht wurde. Sowohl die Zeughausstrasse als auch die Technikumstrasse mussten wegen des hohen Verkehrsaufkommens für rund 30 Minuten gesperrt werden.
Stadtpolizei Winterthur
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EURO 08 in Winterthur - der fünfzehnte TagIn Winterthur sind keine besonderen Vorkommnisse vorgefallen. Ein 17-jähriger Schweizer wurde vorübergehend festgenommen, nachdem er bei einer Autogarage zwei Personenwagen beschädigt hatte. Die Zeughausstrasse wurde kurzzeitig gesperrt. Ansonsten lief der Verkehr unproblematisch.
Stadtpolizei Winterthur
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EURO 08 in Winterthur - der zwölfte TagIn Winterthur ereigneten sich keine Vorfälle. Die verhältnismässig wenigen Besucher/innen verliessen friedlich die Publi-Viewings.
Stadtpolizei Winterthur
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EURO 08 in Winterthur - der elfte TagIn Winterthur verlief der elfte EURO 08-Tag ohne Randale oder tätlichen Auseinandersetzungen. Nach dem Spielende nahm das Verkehrsaufkommen durch hupende Autokorsos von übermütigen Fans drastisch zu. Die Polizei sperrte die Zeughausstrasse bis etwa 23.30 Uhr und die Technikumstrasse bis kurz nach Mitternacht, um die Situation zu beruhigen. Rund 250 italienische Fans formierten sich beim Busbahnhof und veranstalteten einen Umzug durch die Technikumstrasse und die Marktgasse. Dies führte zu einem hohen Lärmpegel. Im Anschluss an den Umzug kam es beim Busbahnhof zu gegenseitigen verbalen Provokationen zwischen Fangruppen. Die Strassensperren wurden um 00.15 Uhr aufgehoben. Der Stadtbusverkehr wurde während der Sperrungen umgeleitet.
Stadtpolizei Winterthur
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EURO 08 in Winterthur - der achte TagIn Winterthur verlief der achte Euro 08-Tag problemlos.
Stasdtpolizei Winterthur
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EURO 08 in Winterthur - der siebte TagIn Winterthur verlief der siebte EURO 08-Tag ohne Zwischenfälle. Die Zeughausstrasse wurde während des Wegganges der Gäste aus Sicherheitsgründen für kurze Zeit gesperrt. Auch der Rettungsdienst Winterthur verzeichnete im Zusammenhang mit der EURO 08 keine Vorfälle.
Stadtpolizei Winterthur
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Rechtzeitig zum Euro-Spiel Schweiz - Türkei anreisen !Die Polizeien der beiden Basel bitten sowohl die Matchbesucher/innen wie auch die Besucherinnen und Besucher der diversen Public-Viewing-Zonen, wie schon am letzten Samstag anlässlich des Eröffnungsspieles rechtzeitig und wenn immer möglich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Die Stadionöffnung erfolgt um17.15 Uhr. Morgen Mittwoch Abend, 11. Juni 2008, bestreitet die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft im Stadion St. Jakob-Park in Basel ihr zweites Gruppenspiel im Rahmen der Fussball-Europameisterschaft Euro 2008. Die Schweiz trifft um 20.45 Uhr auf die Türkei. Die Polizeien der beiden Basel bitten sowohl die Matchbesucher/innen wie auch die Besucherinnen und Besucher der diversen Public-Viewing-Zonen, wie schon am letzten Samstag anlässlich des Eröffnungsspieles rechtzeitig und wenn immer möglich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Die Stadionöffnung erfolgt um17.15 Uhr. Die Polizei rechnet insbesondere auf der Autobahn A2 zwischen der Verzweigung Augst BL und Basel mit erhöhtem Verkehrsaufkommen und möglicherweise mit Stau. Für die Planung und Durchführung des Verkehrskonzeptes im Raum Nordwestschweiz im Rahmen der EURO 08 ist die Polizei Basel-Landschaft verantwortlich. Die Polizei empfiehlt auswärtigen Besucher/innen, vor der Abreise unbedingt die Verkehrslage zu konsultieren, unterwegs wenn immer möglich Radio zu hören und im Raum Nordwestschweiz die weiträumige Spezialsignalisierung, welche in die speziellen Parkräume weist, rechtzeitig zu beachten. In Pratteln BL und Aesch BL stehen grosszügige Park-and-Ride-Parkräume zur Verfügung, von wo aus die öffentlichen Verkehrsmittel kostenlos benützt werden können. Die Polizei weist mit Nachdruck darauf hin, dass sie die bestehende Signalisation konsequent durchsetzen und in den Wohnquartieren ausserhalb des Sperrperimeters rigorose Kontrollen durchführen wird. Wildes Parkieren wird NICHT geduldet, widerrechtlich abgestellte Fahrzeuge werden empfindlich gebüsst. Der Verkehrsperimeter um das Stadion wird morgen Mittwoch um 12.00 Uhr aktiviert und gilt bis nachts um 02.00 Uhr. Zudem wird die St. Jakobs-Strasse ab heute Dienstag abend, 10. Juni 22.00 Uhr, zwischen der Kreuzung beim Stadion sowie der Birsbrücke (also Strecke vor dem Stadion vorbei) aus Sicherheitsgründen bis nach dem morgigen Spiel komplett gesperrt. Zum Verkehrsperimeter: Der Zugang in diesen Bereich mit motorisierten Fahrzeugen ist nur mit einer entsprechenden Akkreditierung möglich. Nicht akkreditiert sein müssen Motorräder, Roller sowie Velos. Personen, welche innerhalb dieses schon Anfang dieses Jahres publizierten Perimeters wohnhaft sind oder ihren Arbeitsplatz in dieser Zone haben, konnten in den letzten Monaten und Wochen auf verschiedenen Wegen eine Berechtigungskarte für ihr Fahrzeug beantragen und haben diese mittlerweile auch erhalten. Akkreditierungen sind weiterhin möglich. Weitere Details sind auf der Internetseite http://www.euro08.basel.ch abrufbar. Weitere Themen dieser Medienmitteilung Vorsicht Taschendiebe In den letzten Tagen war eine markante Zunahme von Taschendiebstählen zu verzeichnen - ein Zusammenhang mit der Euro liegt auf der Hand. Die Polizei bittet die Bevölkerung um entsprechende Vorsicht und erinnert daran, dass Portemonnaies wenn immer möglich an einem sicheren Ort mitgeführt werden sollen. Zudem empfiehlt die Polizei, nur so viel Bargeld mitzuführen wie unbedingt nötig. Vorsicht vor unseriösen Losverkäufern Dieser Tage sind Losverkäufer/innen (häufig Kinder) aufgefallen, welche versuchen, Lose einer dubiosen und nicht bewilligten Lotterie zu verkaufen - in der Regel zu einem Stückpreis von 5 Franken. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Vorsicht vor solchen Losen und empfiehlt dringend, auf einen Kauf zu verzichten. Polizeiliche Abklärungen dazu sind im Gang. |
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Aargau: Euro-Start ohne ZwischenfälleDer Start verlief friedlich und ohne nennenswerte Zwischenfälle. Bereits am Freitag 6. Juni 2008, 08:30 Uhr, wurde der Euro-Einsatz der Kantonspolizei mit einem Kaderrapport gestartet, gefolgt vom ersten Lagerapport am Nachmittag unter der Leitung des Gesamteinsatzleiters, Polizeikommandant Brigadier Léon Borer.
Der Euro-Auftakt vom Samstag, mit den beiden Spielen Schweiz - Tschechien und Portugal - Türkei, verlief ohne nennenswerte Zwischenfällen. Im Bereiche der gut besuchten Public Viewing markierte die Polizei starke Präsenz, was Wirkung zeigte.
PKO AG Medien & PR
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Rücksicht und Verständnis während der Euro 08Die Euro 08 steht unmittelbar vor der Tür. Im Hinblick darauf lancierte die Stadtpolizei Winterthur die Kampagne “Winti by night - fun & respect!”. Diese ruft Partyvolk und Anwohnerschaft in der Stadt zu respektvollem Umgang miteinander auf. Einerseits werden während der Fussball-EM mehr Immissionen durch fussballbegeisterte Fans unvermeidbar sein. Es ist für eine begrenzte Zeit mit einem erhöhten Lärmpegel zu rechnen. Andererseits haben bei weitem nicht alle Winterthurer/innen Freude am Fussball. Zudem haben viele Leute das Bedürfnis auf Nachtruhe. Rücksichtnahme und gegenseitiges Verständnis tragen dazu bei, die völlig verschiedenen Bedürfnisse möglichst unter einen Hut zu bringen.
Die Einsatzkräfte gehen von einem friedlichen Fussballfest aus. Sie sind für die Sicherheit auf dem “Spielfeld Winterthur” verantwortlich und nehmen ihre Aufgabe ernst. Sie sind keine Spielverderber, zeigen aber wenn nötig, insbesondere wenn in irgendeiner Form die Sicherheit gefährdet wird, unmissverständlich und konsequent die “Rote Karte”. Stadtpolizei immer erreichbar Das polizeiliche Alltagsgeschäft läuft indessen parallel zur Euro 08 weiter – die Sicherheit bleibt gewährleistet. Die Interventionszeiten bei Bagatellfällen (z.B. Falschparkierer) können aber länger als üblich dauern. In dringlichen Fällen garantiert die Notrufnummer 117 jederzeit den Kontakt zur Stadtpolizei Winterthur. Der Schalter am Obertor 17 hat während 24 Stunden geöffnet.
Stadtpolizei Winterthur
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EURO 08: Armee bietet den Soldaten Masernimpfung anBern, 28.05.2008 - In der Schweiz steigt die Zahl der Masern-Erkrankungen seit 2006 an. Mit dem Angebot einer kostenlosen und freiwilligen Impfung für die Truppen im EURO 08-Einsatz will die Armee in Übereinstimmung mit den Empfehlungen des Bundesamtes für Gesundheit dazu beitragen, das Ansteckungsrisiko bei Massenveranstaltungen zu verringern und so die Truppe zu schützen. Die Armee will einen Beitrag zur Eindämmung der Masernerkrankungen in der Schweiz leisten. Sie bietet den Armeeangehörigen, die im Zusammenhang mit der Fussball-Europameisterschaft UEFA EURO 2008 einen Einsatz leisten, eine freiwillige und kostenlose Impfung an. Empfohlen wird die Impfung für Armeeangehörige, die als Kind keine bestätigte Masernerkrankung durchgemacht haben oder im Impfausweis keinen Eintrag über zwei erfolgte Impfungen gegen Masern oder Masern-Mumps-Röteln (MMR) aufweisen. Mit der Impfung wird schon nach wenigen Tagen ein Schutz vor Masern von rund 95 Prozent erreicht. Für einen maximalen Schutz kann nach mindestens einem Monat eine zweite Impfung privat durchgeführt werden. Die Truppenkommandanten werden die Einrückenden im Rahmen des Armeeeinsatzes zu Gunsten der UEFA EURO 2008 über die Möglichkeit der freiwilligen und kostenlosen Masernimpfung orientieren. Die medizinische Notwendigkeit einer Impfung wird durch den Truppenarzt auf Grund der (zivilen) Impfausweise und eines kurzen Gesprächs mit den Armeeangehörigen festgelegt. Die Impfung erfolgt dezentral in den Krankenabteilungen und Ambulatorien der Armee. Für die nicht im EURO-08-Einsatz stehenden Truppen und die Stellungspflichtigen wird ein Impfangebot je nach Entwicklung der Masernsituation geprüft.
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Begleiter auf einer Gratwanderung: Das «Gastgeberhandbuch Sicherheit»Bern - Auch die Sicherheitskräfte der Schweiz werden im Juni im Licht der Öffentlichkeit stehen. Bei ihrem Einsatz zu Gunsten der EURO 2008 gilt es, vor den Augen der Welt die Gratwanderung zu schaffen zwischen der Rolle als «Freund und Helfer» und dem konsequenten Durchgreifen gegen Delinquenten. Ein «Gastgeberhandbuch Sicherheit» hilft ihnen dabei. Mehr noch als sonst werden die Sicherheitskräfte während der EURO 2008 im Licht der Öffentlichkeit stehen. Zwar wird das Hauptinteresse dem Fussball gelten, aber auch die Sicherheitskräfte rücken in den Fokus. Es wird Fingerspitzengefühl brauchen, um in dieser Situation den richtigen Weg zu finden: Zum einen sind nämlich auch die Sicherheitskräfte in erster Linie Gastgeber. Mit ihren Massnahmen tragen sie zu einem friedlichen und freundlichen Fest bei, und damit zum Komfort der Besucherinnen und Besucher des Anlasses sowie der einheimischen Bevölkerung. In dieser Rolle sollen sie, entsprechend der erprobten 3-D-Philosophie, in erster Linie hilfsbereit und kundenorientiert arbeiten. Gleichzeitig dürfen sie aber keine Zweifel aufkommen lassen, dass sie gegen Gewalttäter und Delinquenten rasch und entschieden vorgehen. Auf dieser Gratwanderung werden die Sicherheitskräfte der Schweiz von einem Handbuch im Westentaschen-Format begleitet, das in diesen Tagen in einer Auflage von 45’000 Exemplaren schweizweit verteilt wird. Die Inhalte dieses «Gastgeberhandbuchs Sicherheit» helfen den Polizistinnen und Polizisten, den Grenzwächterinnen und Grenzwächtern, den Angehörigen der Armee und allen anderen, die für die Sicherheit der EURO 2008 arbeiten, sich auf die Bedürfnisse von «Kundinnen und Kunden» einzustellen und deren Fragen zu beantworten. Zu finden sind da beispielsweise die Adressen der europäischen Botschaften und Konsulate in der Schweiz, Adressen und Öffnungszeiten von Sehenswürdigkeiten in den Host Cities sowie ein Spielplan mit einem Factsheet zu jedem Herkunftsland der teilnehmenden Teams. Zum andern enthält das Handbuch aber auch Informationen, die den Sicherheitskräften bei der Erfüllung ihres eigentlichen Auftrags helfen: Pläne der Hauptschauplätze, wichtige Adressen und Telefonnummern, Informationen über Fan-Verhalten, verbotene Gegenstände und das Akkreditierungssystem der UEFA, um einige der wichtigsten Punkte zu nennen. Zum Inhalt des Handbuchs gehört auch ein Sprachführer mit gängigen Vokabeln und Wendungen für die Themenbereiche Fussball und Sicherheit in den UEFA-Sprachen Deutsch, Englisch und Französisch. Das Gastgeberhandbuch umfasst rund 180 Seiten und 32 Faltpläne. Dank seines Westentaschenformats kann es leicht überall hin mitgenommen werden. So werden die Sicherheitskräfte in die Lage versetzt, rasch und ohne Rückfrage in «der Zentrale» an Informationen zu kommen, die sie brauchen. Entstanden ist das Handbuch unter der Federführung des Subteams Presse/Medien des Teilprojekts Sicherheit Öffentliche Hand UEFA EURO 2008. In dem Subteam sind die Medienbeauftragten der Polizeikorps der Austragungsorte, des Grenzwachtkorps, der Armee und weiterer Partner vertreten.
Weitere Auskünfte
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Runder Tisch zur Bekämpfung von Gewalt im und um den SportMagglingen - Auf Einladung von Bundesrat Samuel Schmid, Chef des Eidg. Departementes für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS), haben sich heute Vertreter von Sportverbänden, Bund und Kantonen zu einem «Runden Tisch zur Bekämpfung von Gewalt im und um den Sport» versammelt. Die Teilnehmenden unterzeichneten die gemeinsame «Erklärung des Schweizer Sports zur Bekämpfung von Gewalt im und um den Sport». Sie bildet die Basis für einen Aktions- und Massnahmenplan, der eine rasche und vernetzte Umsetzung von Projekten und Massnahmen aller Partner für eine verstärkte Bekämpfung von Gewalt im Sport gewährleisten soll. Gewalt im Sport muss rasch und wirksam bekämpft werden, damit die Glaubwürdigkeit des Sports nicht Schaden nimmt. Ohne gezielte Massnahmen droht die Schweiz zum Anziehungspunkt für Hooligans und gewaltbereite Gruppen aus ganz Europa zu werden. Durch die bevorstehenden Sport-Grossanlässe UEFA EURO 2008 sowie Eishockey-WM 2009 erhält das Problem zusätzliche Dringlichkeit. Die betroffenen Verbände haben zusammen mit Partnern bereits erste Projekte und Massnahmen initiiert. Bis heute fehlte es jedoch an konsequenter Umsetzung, an Vernetzung und Geschlossenheit im Kampf gegen Gewalt im Umfeld des Sports. Diese kann nur mit einem gemeinsamen und zielgerichteten Engagement aller betroffenen Partner erreicht werden. Die Teilnehmenden des «Runden Tisches zur Bekämpfung von Gewalt im und um den Sport» verabschiedeten als Resultat der heutigen umfassenden Aussprache und Diskussion die gemeinsame «Erklärung des Schweizer Sports zur Bekämpfung von Gewalt im und um den Sport». Diese formuliert den Willen aller Beteiligten für ein gemeinsames, aktives und zielgerichtetes Vorgehen gegen Gewalt im und um den Sport. Mit umfassenden Massnahmen im sicherheitstechnischen, sicherheitspolizeilichen und pädagogisch-präventiven Bereich soll die Bekämpfung von Gewalt rasch und auf allen Ebenen verstärkt werden. Ein Massnahmen- und Aktionsplan wird sämtliche Projekte und Massnahmen der Unterzeichner festhalten und verbindliche Meilensteine für die Umsetzung definieren. Verfolgt werden repressive und präventive Ansätze, so beispielsweise die Durchsetzung von Stadionverboten oder die Umsetzung des Bundesgesetzes über Massnahmen zur Wahrung der inneren Sicherheit (BWIS I), aber auch die Ausbildung von Sicherheitsbeauftragten, Fanarbeit und die Vermittlung von Informationen in der Traineraus- und -weiterbildung.
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