«Sicherheit EURO 2008»: Für die Polizei hat die EURO schon begonnenDie Planungs- und Vorbereitungsarbeiten der Polizeikorps der Host Cities, aber auch aller übrigen Kantons- und Stadtpolizeien hinsichtlich der EURO 2008 sind abgeschlossen. Nun treten die Sicherheitskräfte in die operative Phase. Auch hier gilt für alle Blaulicht- und weiteren Organisationen im Bereich Sicherheit die Erfolgsstrategie Kooperation. Durch die für den Juni erlassene Feriensperre wird für die Bevölkerung ab sofort eine verstärkte Polizeipräsenz wahrnehmbar sein. Die Sicherheitskräfte der Schweiz – 26 Kantons- und über 100 Gemeindepolizeien, die Polizeiorgane des Bundes und die in vielen Dingen Unterstützung leistende Armee – haben sich minutiös auf die EURO 2008 vorbereitet. Gemeinsam mit ihren nationalen und internationalen Partnern haben sie ein starkes und anpassungsfähiges Sicherheitsnetz geknüpft. Dabei sind die Sicherheit und der Komfort der Gäste der EURO 2008 das Ziel all ihrer Massnahmen. In diesem Sinne fühlen auch sie sich in erster Linie als Gastgeber. Für diesen Komfort und die Sicherheit der Schweizer Bevölkerung und aller Gäste wird die Polizei bereits vor der EURO 2008 verstärkt präsent sein. „Für uns hat die EURO schon begonnen“, sagt Beat Hensler, Präsident der Konferenz der Kantonalen Polizeikommandanten der Schweiz (KKPKS). Durch die für den EURO-Monat erlassene Ferien- und Freitagesperre für fast alle Polizistinnen und Polizisten in der Schweiz werde mehr Polizei wahrnehmbar sein als üblich. Wie dies im «Nationalen Sicherheitskonzept Schweiz für die UEFA EURO 2008» festgelegt ist, bleiben die üblichen Verantwortlichkeiten auch beim Einsatz zu Gunsten der EURO 2008 vollends gewahrt. Dies gilt auch für die Informationsführung. Ansprechpartner für die Medien sind die jeweils für den Sicherheitseinsatz verantwortlichen Organisationen.
Das Teilprojekt Sicherheit Öffentliche Hand UEFA EURO 2008 sieht seine Aufgabe abgeschlossen. Es hat seine koordinierende Funktion im Vorfeld zur EURO 2008 wahrgenommen und geht nun in den Nationalen Koordinationsstab (nakos.ch) über, der während der EURO 2008 interdisziplinäre und strukturenübergreifende Aspekte und Problemstellungen koordiniert. In die Arbeiten dieses Stabes sind sämtliche relevanten Sicherheitsorganisationen von Austragungsorten, Kantonen und Bund sowie situativ weitere Partner involviert. Sämtliche Organisationen stützen sich auf das schweizerische Lagebild, das vom Police Information and Coordination Center (PICC) im Bundesamt für Polizei aufbereitet wird.
In dieser Absicht geben wir Ihnen ein paar Informationen an die Hand, die Ihnen bei einer Berichterstattung über die Sicherheitsmassnahmen zu Gunsten der EURO 2008 von Nutzen sein könnten:
• Das Dokument «Frequently Asked Questions» mit Antworten auf 55 Fragen zur Sicherheit: http://www.switzerland.com/files/?id=7588
Für Rückfragen: Kdt. Beat Hensler, Präsident der Konferenz der Kantonalen Polizeikommandanten der Schweiz (KKPKS), Tel. 041 248 80 01
Anita Panzer, Mediensprecherin Teilprojekt Sicherheit Öffentliche Hand EURO 2008, Tel. 079 303 99 82
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