{"id":8,"date":"2016-11-04T15:26:31","date_gmt":"2016-11-04T14:26:31","guid":{"rendered":"https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/?page_id=8"},"modified":"2026-03-10T13:09:13","modified_gmt":"2026-03-10T12:09:13","slug":"jugendgewalt","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/themen\/gewalt\/jugendgewalt\/","title":{"rendered":"Jugendgewalt"},"content":{"rendered":"<html><body><div class=\"default-container content-part\"><div class=\"inner-padding\"><h2 class=\" foreground-primary\">Definition<\/h2>\n<p>Gewalt von jungen Menschen kann unterschiedliche Formen umfassen: psychische und verbale Gewalt (z.B. Mobbing), k\u00f6rperliche und sexuelle Gewalt (z.B. Schl\u00e4gereien, sexuelle Bel\u00e4stigung) bis hin zu \u00dcberf\u00e4llen oder gar Mord. Gewaltakte k\u00f6nnen sich gegen Menschen, Tiere oder Gegenst\u00e4nde (z.B. Vandalismus) richten. Wenn von Jugendgewalt im Allgemeinen die Rede ist, wird meist kein Unterschied zwischen Gewalttaten gemacht, die von jungen Erwachsenen (18 bis 25 Jahre) oder von Minderj\u00e4hrigen (bis 17 Jahre) begangen werden. Die Justiz antwortet aber anders auf Straftaten von Minderj\u00e4hrigen, da das Jugendstrafrecht in erster Linie auf Resozialisierung und nicht auf Bestrafung ausgerichtet ist.<\/p>\n<\/div><\/div><div class=\"full content-part image-wrapper image-992\"><img width=\"2560\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/06\/jugendgewalt2-2560x1280.jpg\" class=\"attachment-skp-large-force-ratio size-skp-large-force-ratio\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/06\/jugendgewalt2-2560x1280.jpg 2560w, https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/06\/jugendgewalt2-300x150.jpg 300w, https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/06\/jugendgewalt2-768x384.jpg 768w, https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/06\/jugendgewalt2-640x320.jpg 640w, https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/06\/jugendgewalt2-1280x640.jpg 1280w\" sizes=\"(max-width: 2560px) 100vw, 2560px\"><\/div><div class=\"default-container content-part\"><div class=\"inner-padding\">\n<h2 class=\" foreground-primary\">Einflussfaktoren<\/h2>\n<p>Gewalthandlungen lassen sich kaum auf eine einzige Ursache zur\u00fcckf\u00fchren. Sie sind das Ergebnis eines komplexen Zusammenspiels vieler Einflussfaktoren auf verschiedenen Ebenen. Solche Faktoren k\u00f6nnen Gewalt f\u00f6rdernd oder Gewalt hemmend sein und werden entsprechend als Risiko- und Schutzfaktoren bezeichnet. Die Bedeutung der verschiedenen Risiko- und Schutzfaktoren ver\u00e4ndert sich von der fr\u00fchen Kindheit bis zum Ende der Pubert\u00e4t. Mit dem Erwachsenwerden beginnt das individuelle, pers\u00f6nliche Umfeld zu wachsen. Interaktionen mit verschiedensten Personen nehmen zu: Zur Familie kommen die Schule, Beziehungen mit Gleichaltrigen, die Nachbarschaft sowie weiter gefasste Gesellschaftskreise hinzu. Die <a href=\"https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/download\/uebersicht-wirksame-gewaltpraevention\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Gewaltforschung<\/a> unterscheidet deshalb in Erkl\u00e4rungsmodellen verschiedene Einflussfaktoren in unterschiedlichen Settings.<\/p>\n<h3>Risikofaktoren<\/h3>\n<p>Besonders starke Risikofaktoren sind zum Beispiel:<\/p>\n<ul>\n<li>problematische Erziehungspraktiken der Eltern (z.B. geringes elterliches Engagement, mangelnde elterliche Aufsicht, Missbrauch oder Gewalt in der Familie, \u00dcberbeh\u00fctung);<\/li>\n<li>die Abwesenheit der V\u00e4ter bzw. v\u00e4terlicher Bezugspersonen oder deren Unverm\u00f6gen, eine v\u00e4terliche Rolle zu f\u00fcllen;<\/li>\n<li>Gewalt bef\u00fcrwortende Normen und die Zugeh\u00f6rigkeit zu einem delinquenten oder Gewalt bef\u00fcrwortenden Freundeskreis;<\/li>\n<li>unstrukturierte Freizeitaktivit\u00e4ten;<\/li>\n<li>fr\u00fches, h\u00e4ufiges Schulschw\u00e4nzen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die verschiedenen Risikofaktoren k\u00f6nnen kumuliert auftreten und sich gegenseitig verst\u00e4rken. Die Wahrscheinlichkeit, dass Jugendliche zu Gewaltstraft\u00e4tern werden ist klein, solange sie nur wenigen Faktoren ausgesetzt sind. Erst beim Zusammentreffen von vielen Risikofaktoren \u00fcber eine gewisse Zeit, nimmt die Gewaltbereitschaft deutlich zu.<\/p>\n<h3>Schutzfaktoren<\/h3>\n<p>Ein Gegengewicht zu den Risikofaktoren bilden Schutzfaktoren, wie z. B.:<\/p>\n<ul>\n<li>konstante und verl\u00e4ssliche Beziehungen zu Bezugspersonen;<\/li>\n<li>positive Erlebnisse;<\/li>\n<li>f\u00f6rdernde Umgebungen;<\/li>\n<li>sowie positive individuelle Merkmale (z.B. gesundes Selbstvertrauen, Intelligenz).<\/li>\n<\/ul>\n<\/div><\/div><div class=\"full content-part image-wrapper image-993\"><img width=\"2560\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/06\/jugendgewalt3-2560x1280.jpg\" class=\"attachment-skp-large-force-ratio size-skp-large-force-ratio\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/06\/jugendgewalt3-2560x1280.jpg 2560w, https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/06\/jugendgewalt3-300x150.jpg 300w, https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/06\/jugendgewalt3-768x384.jpg 768w, https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/06\/jugendgewalt3-1536x768.jpg 1536w, https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/06\/jugendgewalt3-2048x1024.jpg 2048w, https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/06\/jugendgewalt3-640x320.jpg 640w, https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/06\/jugendgewalt3-1280x640.jpg 1280w\" sizes=\"(max-width: 2560px) 100vw, 2560px\"><\/div><div class=\"default-container content-part\"><div class=\"inner-padding\">\n<h2 class=\" foreground-primary\">Rechtslage<\/h2>\n<p>F\u00fcr Jugendliche zwischen 10 und 18 Jahren gilt in der Schweiz das Jugendstrafrecht. Das Jugendstrafrecht setzt sich aus dem <a href=\"https:\/\/www.admin.ch\/opc\/de\/classified-compilation\/20031353\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Jugendstrafgesetz (JStG)<\/a> und der <a href=\"https:\/\/www.admin.ch\/opc\/de\/classified-compilation\/20080702\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Jugendstrafprozessordnung (JStPO)<\/a> zusammen. Bereits ab 10 Jahren sind Kinder strafm\u00fcndig und k\u00f6nnen aus strafrechtlicher Sicht in die Verantwortung gezogen werden. Strafm\u00fcndigkeit bezeichnet grunds\u00e4tzlich das Alter, ab welchem eine Person f\u00fcr eine Straftat bestraft werden kann. Grenz\u00fcberschreitungen von unter 10-J\u00e4hrigen werden von der Kindes- und Erwachsenenschutzbeh\u00f6rde (KESB) veranlasst, sofern die Eltern nicht in der Lage sind, entsprechende Massnahmen vorzunehmen.<\/p>\n<p>Im schweizerischen Jugendstrafrecht geht es in erster Linie um den Schutz und die Nacherziehung der Jugendlichen sowie die Verhinderung von weiteren Straftaten w\u00e4hrend der Jugend oder im sp\u00e4teren Erwachsenenalter. F\u00fcr eine erfolgreiche Resozialisierung sind zeitnahe und angemessene Strafen und Massnahmen zentral. Aus diesem Grund werden in einem Strafverfahren auch immer vertiefte Abkl\u00e4rungen zu den pers\u00f6nlichen, famili\u00e4ren, schulischen, beruflichen und freizeitlichen Verh\u00e4ltnissen eines Jugendlichen durchgef\u00fchrt. Unabh\u00e4ngig davon, ob eine erzieherische oder therapeutische Massnahme (z.B. ambulante Massnahme oder Heimunterbringung) oder eine Bestrafung (z.B. Freiheitsentzug, Busse, Verweis) angeordnet wird, soll diese auf die tataus\u00fcbende Person massgeschneidert sein und erzieherisch und pr\u00e4ventiv wirken. Weitere Straftaten sollen damit m\u00f6glichst verhindert werden.<\/p>\n<p>Bez\u00fcglich der Strafbarkeit von Delikten gibt es keinen Unterschied im Jugend- und Erwachsenenstrafrecht. Das heisst, was f\u00fcr Erwachsene verboten ist, ist auch f\u00fcr Jugendliche verboten.<\/p>\n<\/div><\/div><div class=\"default-container content-part replaced-hr\"><div class=\"inner-padding\">\n<h2 class=\" foreground-primary\">Was tut die Polizei?<\/h2>\n<p>Auf aggressives, Mitmenschen oder Sachen sch\u00e4digendes Verhalten von Jugendlichen muss reagiert werden. Dies, um die gesellschaftlich definierten Grenzen zu verdeutlichen, weiteres dissoziales Verhalten zu vermeiden und Wiedergutmachung zu leisten. Dazu z\u00e4hlen die Massnahmen von Eltern, Schulen und je nach Sachlage auch von Strafbeh\u00f6rden (Polizei, Justiz). Repressive Massnahmen von den Strafverfolgungsbeh\u00f6rden richten sich grunds\u00e4tzlich immer gegen die tatausf\u00fchrende, strafm\u00fcndige Person, unabh\u00e4ngig ihres Alters. Andere Formen von Repression k\u00f6nnen jedoch auch gegen ganze Gruppen ausgesprochen werden.<\/p>\n<p>Verschiedene Polizeikorps in der Schweiz haben ausserdem Jugenddienste gegr\u00fcndet, die sich mit der Intervention und Pr\u00e4vention im Zusammenhang mit Jugendlichen befassen. Eine \u00dcbersicht \u00fcber s\u00e4mtliche polizeilichen Jugenddienste finden Sie <a href=\"https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/download\/jugenddienste\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">hier.<\/a><\/p>\n<\/div><\/div><div class=\"default-container clues content-part children-count-4 children-count-even\"><div class=\"inner-padding\"><a id=\"tips\"><\/a><h2 class=\"subcontent-main-title foreground-primary foreground-primary\">Was kann gegen Jugendgewalt unternommen werden?<\/h2><div class=\"clues-inner-table clues-count-even\"><div class=\"clue-item clues-count-even clues-count-4 background-faded\"><div class=\"clue allgemeine-praevention\"><p class=\"clue-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"320\" src=\"https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/06\/jugendgewalttipp1-640x320.jpg\" class=\"attachment-skp-thumbnail-force-ratio size-skp-thumbnail-force-ratio wp-post-image\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/06\/jugendgewalttipp1-640x320.jpg 640w, https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/06\/jugendgewalttipp1-300x150.jpg 300w, https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/06\/jugendgewalttipp1-768x384.jpg 768w, https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/06\/jugendgewalttipp1.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\"><\/p><h3 class=\"clue-title background-primary foreground-title\">Allgemeine Pr\u00e4vention<\/h3><ul>\n<li><strong>Sozialpolitische Massnahmen k\u00f6nnen auch gewaltpr\u00e4ventiv wirken,<\/strong> wenn zum Beispiel die sozialen Kompetenzen von Jugendlichen dadurch gest\u00e4rkt werden. Dies kann in der direkten Arbeit mit Jugendlichen oder indirekt \u00fcber bestimmte Settings (z. B. Jugendgruppe, Familie, Schule) erfolgen. Gleichzeitig k\u00f6nnen Massnahmen zur Verbesserung von strukturellen Rahmenbedingungen \u2013 Wohnumfeld und Quartier, F\u00f6rderung des Berufseinstiegs und der Integration \u2013 einen wichtigen Beitrag zur Gewaltpr\u00e4vention leisten. So gesehen wirkt gezielte und effektive Integrations- oder Bildungspolitik immer auch kriminalpr\u00e4ventiv.<\/li>\n<li><strong>Fr\u00fcherkennung und Fr\u00fchintervention sind zentral bei der Gewaltpr\u00e4vention von Jugendlichen.<\/strong> Konzepte zur Fr\u00fcherkennung und Fr\u00fchintervention wurden anf\u00e4nglich f\u00fcr die Suchtpr\u00e4vention entwickelt. Sie finden mittlerweile auch in anderen Pr\u00e4ventionsbereichen \u2013 insbesondere der Gewaltpr\u00e4vention \u2013 Anwendung. Ein wichtiger Grundsatz ist dabei, dass Interventionen nicht nur auf die Reduktion der Risiken sondern auch auf die St\u00e4rkung des Individuums und der vorhandenen Ressourcen zielen sollten.<\/li>\n<\/ul>\n<\/div><\/div><div class=\"clue-item clues-count-even clues-count-4 background-faded\"><div class=\"clue praevention-in-der-familie\"><p class=\"clue-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"320\" src=\"https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/06\/jugendgewalttipp2-640x320.jpg\" class=\"attachment-skp-thumbnail-force-ratio size-skp-thumbnail-force-ratio wp-post-image\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/06\/jugendgewalttipp2-640x320.jpg 640w, https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/06\/jugendgewalttipp2-300x150.jpg 300w, https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/06\/jugendgewalttipp2-768x384.jpg 768w, https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/06\/jugendgewalttipp2.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\"><\/p><h3 class=\"clue-title background-primary foreground-title\">Pr\u00e4vention in der Familie<\/h3><ul>\n<li><strong>W\u00e4hrend der gesamten Entwicklung des Kindes \u00fcbernimmt die Familie eine zentrale Rolle auch f\u00fcr die Gewaltpr\u00e4vention.<\/strong> Daf\u00fcr gibt es zwei Gr\u00fcnde: Zum einen sind famili\u00e4re Risikofaktoren f\u00fcr die Entstehung von Verhaltensproblemen in Kindheit und Jugend mitverantwortlich. Zum anderen ist die elterliche F\u00fcrsorge f\u00fcr eine gelungene emotionale und soziale Entwicklung des Kindes unabdingbar.<\/li>\n<li><strong>Eine familienbasierte Pr\u00e4vention m\u00f6chte den Eltern helfen,<\/strong> ihr Kind \u00fcber alle Lebensphasen hinweg in seiner sprachlichen, sozialen, k\u00f6rperlichen, kognitiven, emotionalen, moralischen und musischen Entwicklung zu unterst\u00fctzen. Andererseits sollen dysfunktionale sowie Aggression und Konflikt verst\u00e4rkende Erziehungspraktiken damit vermieden werden. Massnahmen der familienbasierten Pr\u00e4vention werden in der Schweiz sowohl von \u00f6ffentlichen wie auch von privaten Akteuren realisiert.<\/li>\n<li><strong>Schliesslich kommen bei festgestellten Problemen auch beh\u00f6rdlich verordnete Massnahmen zum Einsatz,<\/strong> wie z. B. obligatorische Elternkurse, verordnete Familienbegleitungen (sozialp\u00e4dagogische Familienbegleitung, kompetenzorientierte Familienarbeit etc.) oder auch Fremdplatzierungen in Pflegefamilien. Solche Massnahmen werden in aller Regel von den Kindes- und Erwachsenenschutzbeh\u00f6rden (KESB) ausgesprochen.<\/li>\n<li><strong>Gewaltpr\u00e4vention in der Familie richtet sich aber nicht nur an Eltern, Grosseltern oder andere Betreuungspersonen, sondern ebenso an Kinder und Jugendliche selbst.<\/strong> In diesem Zusammenhang sind beispielsweise Massnahmen gegen Gewalt in jugendlichen Liebesbeziehungen oder auch Gewalt von Jugendlichen gegen\u00fcber Eltern, Geschwistern und Grosseltern zu erw\u00e4hnen.<\/li>\n<\/ul>\n<\/div><\/div><div class=\"clue-item clues-count-even clues-count-4 background-faded\"><div class=\"clue praevention-in-der-schule\"><p class=\"clue-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"320\" src=\"https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/06\/jugendgewalttipp3-640x320.jpg\" class=\"attachment-skp-thumbnail-force-ratio size-skp-thumbnail-force-ratio wp-post-image\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/06\/jugendgewalttipp3-640x320.jpg 640w, https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/06\/jugendgewalttipp3-300x150.jpg 300w, https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/06\/jugendgewalttipp3-768x384.jpg 768w, https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/06\/jugendgewalttipp3.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\"><\/p><h3 class=\"clue-title background-primary foreground-title\">Pr\u00e4vention in der Schule<\/h3><p><strong>Kinder verbringen viel Zeit in der Schule.<\/strong> Ihre Lebensqualit\u00e4t und ihr Verhalten werden somit stark von den Beziehungen zu den Mitsch\u00fclerinnen und Mitsch\u00fclern sowie zu den Lehrpersonen beeinflusst. Die Schule spielt also eine wichtige Rolle f\u00fcr die soziale Entwicklung der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler. Sie ist aber auch ein Ort, an dem es zu verschiedenen Formen von Gewalt kommt. Deshalb ist es die Pflicht von Schulen, sich mit der Gewaltpr\u00e4vention zu befassen. Um pr\u00e4ventiv gegen Gewalt an Schulen vorzugehen, sollten die folgenden Punkte beachtet werden:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Die F\u00f6rderung eines positiven Umfelds<\/strong> f\u00fcr alle Akteure der Schule ist die Grundlage f\u00fcr die erfolgreiche Umsetzung von Pr\u00e4ventionsmassnahmen. Es bestehen vielseitige M\u00f6glichkeiten, damit die Schule ein harmonisches Zusammenleben gestalten kann: Verbesserung des Schulklimas, klare Regeln und Sanktionen, Erarbeitung einer Charta oder partizipative Strukturen.<\/li>\n<li><strong>Die fr\u00fche und gezielte Einwirkung gegen problematisches Verhalten<\/strong> wie Schulmobbing oder Schw\u00e4nzen sollte ebenfalls zu den Massnahmen einer umfassenden Pr\u00e4ventionsstrategie an Schulen geh\u00f6ren.<\/li>\n<li><strong>Die Schulung der Lehrkr\u00e4fte<\/strong> ist ein bedeutendes Element der Gewaltpr\u00e4vention. Dazu geh\u00f6ren auch aktuelle Kenntnisse \u00fcber neue Formen von Gewalt wie Cybermobbing sowie die Sensibilisierung f\u00fcr Prozesse der Fr\u00fchintervention.<\/li>\n<li><strong>Die Zusammenarbeit mit den Eltern<\/strong> ist wesentlich. Als Hauptverantwortliche f\u00fcr die Erziehung ihrer Kinder sollen und m\u00fcssen die Eltern in jedes Pr\u00e4ventions- oder Interventionsvorhaben einbezogen werden.<\/li>\n<li><strong>Mit einem Interventionskonzept f\u00fcr Krisensituationen<\/strong> kann beim Auftreten von schwerwiegenden Ereignissen effizient und zielf\u00fchrend mit den richtigen Partnern und Ressourcen reagiert werden. Ein von der <a href=\"http:\/\/www.edk.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK)<\/a> erstellter <a href=\"http:\/\/edudoc.ch\/record\/24795\/files\/Krisensituation_d.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Leitfaden<\/a> steht als Konzeptgrundlage zur Verf\u00fcgung.<\/li>\n<li>Zudem finden Sie <a href=\"https:\/\/edudoc.ch\/record\/209670?ln=de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">hier<\/a> einen \u00dcberblick \u00fcber die vorhandenen, \u00f6ffentlich zug\u00e4nglichen Materialiensammlungen der Kantone.<\/li>\n<\/ul>\n<\/div><\/div><div class=\"clue-item clues-count-even clues-count-4 background-faded\"><div class=\"clue praevention-im-oeffentlichen-raum\"><p class=\"clue-image\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"320\" src=\"https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/06\/jugendgewalttipp4-640x320.jpg\" class=\"attachment-skp-thumbnail-force-ratio size-skp-thumbnail-force-ratio wp-post-image\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/06\/jugendgewalttipp4-640x320.jpg 640w, https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/06\/jugendgewalttipp4-300x150.jpg 300w, https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/06\/jugendgewalttipp4-768x384.jpg 768w, https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/06\/jugendgewalttipp4.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\"><\/p><h3 class=\"clue-title background-primary foreground-title\">Pr\u00e4vention im \u00f6ffentlichen Raum<\/h3><ul>\n<li><strong>W\u00e4hrend f\u00fcr Kleinkinder vor allem die Familie und f\u00fcr j\u00fcngere Kinder sp\u00e4ter die Schule zentrale Lern- und Lebensorte sind, erweitert sich der Aktionsradius im Jugendalter schrittweise.<\/strong> Damit verbunden \u00e4ndern sich sowohl Schutz- wie Risikofaktoren f\u00fcr jugendliches Gewaltverhalten. Der Alkohol- und Drogenkonsum, unstrukturierte Freizeitaktivit\u00e4ten, h\u00e4ufiger abendlicher Ausgang, geringe soziale Kontrolle, ein delinquenter Freundeskreis sowie problembehaftete Quartiere k\u00f6nnen wichtige Einflussfaktoren f\u00fcr ein Gewaltverhalten sein.<\/li>\n<li><strong>Von grosser Bedeutung f\u00fcr die Gewaltpr\u00e4vention sind die Verf\u00fcgbarkeit von \u00f6ffentlichen R\u00e4umen und Freizeitangeboten sowie der Zugang zu Fachpersonen f\u00fcr Jugendliche in problematischen Situationen.<\/strong> Erfolgreiche Strategien zur Vorbeugung von Jugendgewalt kombinieren pr\u00e4ventive Massnahmen mit angemessenen Interventions- und Ordnungsmassnahmen. In der Schweiz besteht bereits eine Vielzahl von erfolgreichen Massnahmen wie z.B. F\u00f6rderung der Quartierentwicklung, organisierte und leicht zug\u00e4ngliche Freizeitaktivit\u00e4ten, Gewaltpr\u00e4vention in Vereinen oder bei Sportveranstaltungen. Die mobile Jugendarbeit und Jugendpolizei bietet wiederum Konfliktpr\u00e4vention und -intervention im \u00f6ffentlichen Raum.<\/li>\n<\/ul>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"default-container content-part\"><div class=\"inner-padding\">\n<h2 class=\" foreground-primary\">Beratungsstellen<\/h2>\n<ul>\n<li><a href=\"https:\/\/www.projuventute.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Pro Juventute<\/a> setzt sich f\u00fcr die Rechte von Kindern und Jugendlichen ein, f\u00f6rdert sie im Alltag und unterst\u00fctzt sie in schwierigen Situationen.<\/li>\n<li>Die E-Beratung und Jugendinformation <a href=\"https:\/\/www.tschau.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">tschau.ch<\/a> ist eine professionell gef\u00fchrte Beratungsplattform f\u00fcr junge Menschen in der Schweiz.<\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.suchtschweiz.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Sucht Schweiz<\/a> konzipiert und realisiert Pr\u00e4ventionsprojekte im Zusammenhang mit Suchtproblematiken, die auch bei Jugendlichen ein Thema sein k\u00f6nnen.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.lilli.ch\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">lilli <\/a>bietet anonyme Onlineberatung und Informationen rund um Sexualit\u00e4t, Gewalt, Beziehungen und K\u00f6rperfragen an.<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/www.elternbildung.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Elternbildung.ch<\/a> gibt Ratschl\u00e4ge im Zusammenhang mit Erziehungsfragen und dem Heranwachsen von Kindern.<\/li>\n<\/ul>\n<\/div><\/div><div class=\"full content-part post-name-jugend-und-gewalt  post-type-download\"><div class=\"inner-padding\"><p class=\"featured-image download hide-on-mobile\"><a href=\"https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2016\/12\/jugendundgewaltdt.pdf\" download target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"908\" src=\"https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2016\/12\/jugendundgewaltdt-1-640x908.jpg\" class=\"attachment-skp-thumbnail-keep-ratio size-skp-thumbnail-keep-ratio wp-post-image\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2016\/12\/jugendundgewaltdt-1-640x908.jpg 640w, https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2016\/12\/jugendundgewaltdt-1-211x300.jpg 211w, https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2016\/12\/jugendundgewaltdt-1-768x1090.jpg 768w, https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2016\/12\/jugendundgewaltdt-1.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\"><\/a><\/p><div class=\"remaining-content\"><h2 class=\"sub-content-title  foreground-primary foreground-primary\">Jugend und Gewalt<\/h2><h3 class=\"sub-content-subtitle \">Informationen und Tipps f\u00fcr Eltern und Erziehungsberechtigte<\/h3><p>Die Brosch\u00fcre \u00abJugend und Gewalt\u00bb informiert dar\u00fcber, was unter Jugendgewalt zu verstehen ist, wie sie entsteht und wie ihr das Gesetz begegnet. Sie gibt Eltern\u00a0von gewaltt\u00e4tigen Kindern oder Jugendlichen Ratschl\u00e4ge und Empfehlungen und erkl\u00e4rt auch, wie sich Eltern verhalten sollen, wenn das eigene Kind Opfer oder Zeuge von Gewalt von Jugendlichen wird. Weiter zeigt sie zudem auf, wie die Konfliktf\u00e4higkeit von Kindern und Jugendlichen verbessert werden kann und erkl\u00e4rt das polizeiliche Vorgehen gegen Jugendgewalt.<\/p>\n<p><\/p>\n<p class=\"featured-image download mobile-only\"><a href=\"https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2016\/12\/jugendundgewaltdt.pdf\" download target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"640\" height=\"908\" src=\"https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2016\/12\/jugendundgewaltdt-1-640x908.jpg\" class=\"attachment-skp-thumbnail-keep-ratio size-skp-thumbnail-keep-ratio wp-post-image\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2016\/12\/jugendundgewaltdt-1-640x908.jpg 640w, https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2016\/12\/jugendundgewaltdt-1-211x300.jpg 211w, https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2016\/12\/jugendundgewaltdt-1-768x1090.jpg 768w, https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2016\/12\/jugendundgewaltdt-1.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\"><\/a><\/p><div class=\"download-bottom-actions \"><a href=\"https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2016\/12\/jugendundgewaltdt.pdf\" download target=\"_blank\" class=\"large skp-icon skp-download-pdf download-icon \" title=\"\"><span class=\"link-text\"><\/span><\/a><u-add-to-cart :options='[{\"id\":432,\"title\":\"Jugend und Gewalt\",\"byline\":\"Brosch\\u00fcre, A5, 16 Seiten, 2010\",\"lang\":\"de\",\"siteId\":2,\"cartHash\":\"2c0\",\"amount\":0,\"max\":\"9999\",\"articleNumber\":\"10031\"}]' :is-logged-in=\"false\" login-url=\"https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-login.php?redirect_to=https%3A%2F%2Fwww.skppsc.ch%2Fde%2Fwp-json%2Fwp%2Fv2%2Fpages%2F8%3Fpr%3D2c0%232c0\" police-url=\"https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/kontakt-zur-polizei\/\" :initially-opened=\"false\"><\/u-add-to-cart><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"default-container content-part\"><div class=\"inner-padding\">\n<\/div><\/div><div class=\"full content-part image-wrapper image-994\"><img width=\"2560\" height=\"1280\" src=\"https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/06\/jugendgewalt4-2560x1280.jpg\" class=\"attachment-skp-large-force-ratio size-skp-large-force-ratio\" alt=\"\" srcset=\"https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/06\/jugendgewalt4-2560x1280.jpg 2560w, https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/06\/jugendgewalt4-300x150.jpg 300w, https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/06\/jugendgewalt4-768x384.jpg 768w, https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/06\/jugendgewalt4-1536x768.jpg 1536w, https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/06\/jugendgewalt4-2048x1024.jpg 2048w, https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/06\/jugendgewalt4-640x320.jpg 640w, https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-content\/uploads\/sites\/2\/2017\/06\/jugendgewalt4-1280x640.jpg 1280w\" sizes=\"(max-width: 2560px) 100vw, 2560px\"><\/div><div class=\"default-container content-part\"><div class=\"inner-padding\">\n\n<\/div><\/div><\/body><\/html>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Verlauf des Erwachsenwerdens machen einige Jugendliche Erfahrungen mit gewaltsamen Ereignissen. Sei dies auch nur als Zeuge oder Zeugin, als Opfer oder gar als T\u00e4ter:in. Wenn Jugendliche gewaltt\u00e4tig werden, ist dies h\u00e4ufig ein Zeichen daf\u00fcr, dass sie ihre Grenzen ausloten m\u00f6chten und ihren Platz in der Gesellschaft suchen. In den seltensten F\u00e4llen sind diese Grenz\u00fcberschreitungen Zeichen einer kriminellen Karriere. Nichtsdestotrotz ist es wichtig, Hinweise auf eine m\u00f6gliche Chronifizierung asozialen Verhaltens fr\u00fch zu erkennen und ad\u00e4quate Massnahmen einzuleiten, um dies zu vermeiden.<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":991,"parent":133,"menu_order":4,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"showSharingButtons":false,"skp-theme-color":"ten","_subtitle":"","alternative_title":"Jugend|gewalt","seoDescription":"","seoKeywords":"","seoTitle":"","featuredVideoEmbedCode":"","featuredYoutubeVideoId":"","notes":"","redirectToPostId":0,"skp-further-information":"<p>\u00dcbersicht <a href=\"https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/download\/uebersicht-wirksame-gewaltpraevention\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00abWirksame Gewaltpr\u00e4vention \u2013 Eine \u00dcbersicht zum internationalen Wissensstand\u00bb<\/a><\/p><p>Leitfaden <a rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/download\/leitfaden-good-practice\/\" target=\"_blank\">\u00abGood-Practice-Kriterien. Pr\u00e4vention von Jugendgewalt in Familie, Schule und Sozialraum\u00bb<\/a><\/p><p>Mit dem Messer in den Ausgang? Das kann gef\u00e4hrlich werden! Die Pr\u00e4ventionskampagne <a href=\"https:\/\/dinimuetter.info\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u00abDini Muetter will dich nid im Knascht bsueche\u00bb<\/a> beantwortet die wichtigsten Fragen.<\/p><p>S\u00e4mtliche Adressen der Jugenddienste der st\u00e4dtischen und kantonalen Polizeikorps finden Sie <a rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/download\/jugenddienste\/\" target=\"_blank\">hier<\/a>.<\/p>","hideTile":false,"pageType":"","editor_notices":[],"footnotes":""},"topic":[13],"class_list":["post-8","page","type-page","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","topic-jugendgewalt"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/8","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=8"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/8\/revisions"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/133"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/991"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=8"}],"wp:term":[{"taxonomy":"topic","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.skppsc.ch\/de\/wp-json\/wp\/v2\/topic?post=8"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}