Sind Ihre Kinder im Internet unterwegs? Kennen Sie selbst sich im Internet aus und wissen was gut oder schlecht für Ihre Kinder ist? Wenn Nein, dann besuchen Sie doch: www.safersurfing.ch Dort erhalten Sie viele wertvolle Empfehlungen, einen Gesprächsleitfaden und nützliche Spile zum Thema Sicherheit im Chat und bei Facebook, Netlog & Co.
Betrug
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Jedes Jahr verlieren in der Schweiz unzählige Menschen ihr Geld an Betrüger. Es handelt sich um Millionen von Franken.
Betrüger
sehen seriös aus und reden vertrauenserweckend. Es gibt viele
Möglichkeiten, das Geld anzulegen und ebenso viele, das Geld zu
ergaunern.
Allen Betrugsfällen ist jedoch eines gemeinsam: Das
Opfer gibt sein Geld her, weil ihm der Betrüger dafür noch mehr Geld
verspricht. Doch das Versprechen wird nicht eingelöst und am Schluss
gibt es bloss einen Gewinner: den Betrüger.
Letzte Meldungen der Kriminalprävention
Handelsmanager gesucht! – Hehler gefunden…
Ergänzung des Artikels vom 22.Januar 2010 Sind Sie auf der Suche nach Arbeit? Suchen Sie vielleicht gezielt Heimarbeitsmöglichkeiten im Nebenverdienst oder weil zu Hause noch Kinder zu betreuen sind? Dann werden Sie mit Freuden ein solches Inserat, wie Sie es nebenan sehen, lesen. Dieses und ähnliche Inserate von Euroroute, Dropshipping Holding oder Verkaufagenten-Jobs etc. finden sich aktuell auf Internetplattformen namhafter Stellenvermittlungsfirmen, in Gratiszeitungen oder werden direkt über Mails, Messenger, ICQ oder Chatrooms an den Mann und an die Frau gebracht.
Toll! Nur gewissenhaft und verantwortungsvoll muss man sein. Doch wofür genau?
Folgende Webseiten sind dabei in Erscheinung getreten
- invintec.com
- euroroute.biz
- jobtrust.co.cc
- eurotransport.org
- wesdyn.com
Adressbuchschwindler haben neues Betätigungsfeld; Besitzer von Markeneinträgen abzocken
Wertlose Einträge in angeblich wichtigen oder offiziellen Adressbüchern zu verkaufen, ist eine wohlbekannte Masche. Darauf fallen immer noch genug Leute herein, sonst würden die Gauner es ja nicht machen. Jetzt ist aber zudem eine neue Masche aufgetaucht. Die Gauner haben sozusagen diversifiziert und ihre Methode auf andere Bereiche ausgedehnt.
Neu werden Besitzer von Markeneinträgen dubiose und wie Rechnungen aussehende Offerten zugesendet. Jeder der beim Eidgenössisches Institut für Geistiges Eigentum eine Marke registriert hat kann solche Pseudorechungen erhalten.Jemand der nicht so im Markenrecht versiert ist könnte glauben, dass es sich um die regelmässig anfallende Rechnung handelt. Das ist nicht der Fall, es ist nur eine Offerte für eine nutzlose Publikation der Marke.
Die Schweizerische Kriminalprävention rät
Brief wegwerfen und gar nichts machen!
Was tun, wenn Sie schon geschädigt wurden?
Der SECO Rechtsdienst empfiehlt: Mit einem eingeschriebenen Brief sofort nach Entdeckung des Irrtums dem Anbieter mitteilen, dass man durch das fragliche Formular getäuscht worden sei und man deshalb den Vertrag anfechte. Dies hat die Ungültigkeit des Vertrags zur Folge. Im gleichen Schreiben sollte man den Betrag zurückfordern.
Hier das Muster der «Offerte». Zum ansehen, draufklicken!
Investitions- und Projektbetrug, alte Masche in immer neuem Gewand
Kassensturz berichtet in seiner neuesten Ausgabe über 2 Fälle von Investitionsbetrug. Wir nehmen dies zum Anlass diese Betrugsart einmal eingehender zu beleuchten.
Beim Investitions- oder Projektbetrug täuscht der Betrüger dem potenziellen Opfer eine lukrative Geschäftsmöglichkeit in Form einer Beteiligung an einer neuen Firma vor.