Jedes Jahr verlieren in der Schweiz unzählige Menschen ihr Geld an Betrüger. Es handelt sich um Millionen von Franken.
Betrüger
sehen seriös aus und reden vertrauenserweckend. Es gibt viele
Möglichkeiten, das Geld anzulegen und ebenso viele, das Geld zu
ergaunern.
Allen Betrugsfällen ist jedoch eines gemeinsam: Das
Opfer gibt sein Geld her, weil ihm der Betrüger dafür noch mehr Geld
verspricht. Doch das Versprechen wird nicht eingelöst und am Schluss
gibt es bloss einen Gewinner: den Betrüger.
Letzte Meldungen der Kriminalprävention
Kassensturz.tv: Betrug mit Ferienhaus: Vorsicht bei Online-Buchung
Charlotte Michel und Christian Schürer
Dienstag, 24. August 2010, 20:42 Uhr, Aktualisiert 26.08.2010, 17:10 Uhr Eine Familie findet das ideale Ferienhaus im Tessin auf einem Internet-Portal. Sie mietet das Haus, zahlt einen Vorschuss und freut sich auf die Sommerferien. Doch dann folgt das böse Erwachen: Das Ferienhaus wird gar nicht vermietet, Betrüger haben die Familie reingelegt. Das ist kein Einzelfall.
Leser unseres Blogs wissen, dass wir gerade zur Reisezeit vermehrt vor Trickdiebstählen am und um das Auto warnen. Die Diebe sind derart dreist, dass es einem die Sprache verschlägt. Dabei sind Ihre Tricks vielseitig. Vom berühmten vortäuschen einer Notlage bis zur Absichtlichen Beschädigung des Autos des Opfers oder einfach ganz schnell vor der Ampel!
Nachstehend ein zufällig gefilmtes Video auf einer spanischen Autobahn. Innerhalb von 13 Sekunden ist die Tat passiert.
Die Schweizerische Kriminalprävention rät
• Seien Sie auf der Hut bei einem unplanmässigen Halt mit dem Auto!
Neue Anwerbewelle Handelsmanager als E-Mail unterwegs
In sehr professioneller Aufmachung und fast fehlerfreiem deutsch kommt eine neue E-Mail daher, deren einziges Ziel es ist Menschen als Hehler oder Geldwäscher anzuwerben.