Kassensturz.tv: Betrug mit Ferienhaus: Vorsicht bei Online-BuchungCharlotte Michel und Christian Schürer Immer mehr Personen, die Ferienwohnungen auf Ferienportalen im Internet buchen, werden Opfer von Betrügern. «Kassensturz» liegen mehrere Fälle betroffener Familien vor. Beispielsweise Familie Utiger aus Abtwil (SG). Die Ferien in Ascona fielen ins Wasser – professionelle Betrüger hatten die Familie herein gelegt. Daniel Utiger ist enttäuscht: «Dass da einfach irgendwo Leute im Internet sind, die andere betrügen wollen, und das auf eine gemeine Art mit Ferien, auf die man sich freut.» Anfang Jahr hatte er auf einem Ferienwohnungsportal ein passendes Haus in Ascona gefunden. Die Familie schloss für die Sommerferien einen Mietvertrag ab und zahlte einen Vorschuss. Die Masche der Kriminellen So schützt man sich
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Verfasser: Hajo Michels am 31.08.2010 um 07:21:58 Uhr
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Autobahnräuber in Spanien live gefilmtLeser unseres Blogs wissen, dass wir gerade zur Reisezeit vermehrt vor Trickdiebstählen am und um das Auto warnen. Die Diebe sind derart dreist, dass es einem die Sprache verschlägt. Dabei sind Ihre Tricks vielseitig. Vom berühmten vortäuschen einer Notlage bis zur Absichtlichen Beschädigung des Autos des Opfers oder einfach ganz schnell vor der Ampel! Nachstehend ein zufällig gefilmtes Video auf einer spanischen Autobahn. Innerhalb von 13 Sekunden ist die Tat passiert.
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Verfasser: Hajo Michels am 19.08.2010 um 07:48:45 Uhr
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Neue Anwerbewelle Handelsmanager als E-Mail unterwegs
Wie bereits in mehreren Artikeln dieses Jahr erwähnt: «Handelsmanager gesucht! – Hehler gefunden…» Versuchen die Gauner unwissende Anzuwerben, die dann Ihr Geld aus Phishingattacken, waschen. Das Geld stammt nämlich von Menschen, deren Konto geplündert wurde. Derartige Geld-Weiterleitungen sind nach geltendem Recht aber strafbar und derjenige der auf diese Art Geld weiterleitet muss für den Schaden haften. Hier nun das Original-E-Mail Kurze Beschreibung der Tätigkeit: Diese Tätigkeit abweichend von den meisten Angeboten, die Sie per e-Mail bekommen, verletzt nicht Gesetze von BRD. Es gibt überhaupt kein Risiko für Sie. Sie werden keinen Verdacht bei der Bank und bei der Steuerbehörde erregen, wenn Sie 1-2 Geldüberweisungen pro Woche auf jedes von Ihren Konten bekommen werden. Mehr als 200 Menschen arbeiten mit uns schon längere Zeit in verschiedenen Städten Deutschlands. Wir vergrößern jetzt unser Geschäft und suchen neue Mitarbeiter. Wenn Sie Interesse an diesem Arbeitsangebot haben, schicken Sie uns folgende Daten auf unsere e-Mailadresse : 1.Vorname Unser Manager kontaktiert Sie in möglichst kürzer Zeit und antwortet gerne auf Ihre Fragen. Beeilen Sie sich, Zahl von Stellenangeboten ist begrenzt! Unsere Organisation entschuldigt sich, wenn unser e-Mail Sie gestört hat. Ihre e-Mailadresse wurde aus offenen Quellen genommen. Falls dieses e-Mail Ihnen falsch geschickt wurde und Sie Ihre e-Mailadresse aus unserem Verteiler löschen möchten, schicken Sie ein leeres e-Mail auf folgende e-Mailadresse:
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Verfasser: Hajo Michels am 18.08.2010 um 09:44:13 Uhr
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Betrug mit Kreditkarten ohne Bonitätsprüfung
Diese Methode wird unter anderem von diesen Webseiten aus lanciert:
Die Schweizer Kriminalprävention rät:
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Verfasser: Hajo Michels am 11.08.2010 um 08:24:03 Uhr
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Internetabzocker mit immer neuen Ideen. Aktuell; unseriöse Tieranzeigen
Die Schweizer Kriminalprävention rät: Wie sagte doch angeblich der Teufel: „Gier ist meine Lieblingssünde, damit bekomme ich sie alle“. Weitere Informationen erhalten Sie auf unsere Antibetrugs-Webseite:«Den Trick kenne ich» |
Verfasser: Hajo Michels am 10.08.2010 um 07:19:43 Uhr
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Onlinesucht macht Jugendliche depressiv
Schwieriges Zurückkommen ins reale Leben Für den Begriff “Internetsucht” mahnt Dillinger zu vorsichtigem Gebrauch, sobald es Jugendliche betrifft. “Exzessives Verhalten und das Ausloten eigener Grenzen sind in der Jugend häufig. Sie betreffen nicht nur Computer und Internet, sondern oft auch das Fortgehen oder den Alkoholkonsum. Mit dem Erwachsenwerden verschwinden sich meist wieder. Bevor man einem jungen Menschen vorschnell den Suchtstempel aufdrückt, ist es besser, von problematischen Verhaltensweisen mit erhöhtem Suchtrisiko zu sprechen.” Masssives Problem in Ostasien Quelle: Pressetext.ch
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Verfasser: Hajo Michels am 09.08.2010 um 07:16:12 Uhr
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«Fertig Puff!»: Models in Zürich für Anti-Jugendgewalt Kampagne gesucht
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Verfasser: Hajo Michels am 05.08.2010 um 11:48:19 Uhr
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Trojaner ermöglicht Voyeur unbemerkten Zugang zu Webcams von Teenagern
Quelle: Heise.de; dab; 16.07.2010
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Verfasser: Hajo Michels am 05.08.2010 um 11:21:35 Uhr
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Ricardo & Associates - Betrugswelle mit Briefpost aus Portugal
Sie werden es sich wohl schon überlegt haben, auch hier ist wieder ein Betrüger am Werk! Waren in der letzten Zeit vor allem Betrugsversuche über Internet “en vogue”, so versucht hier jemand mit einem altmodischen Brief Reichtum zu verbreiten. Der Brief ist aber so schlecht übersetzt, dass man sofort den Betrugsversuch erkennen kann. Zudem versucht der Betrüger, mit einer yahoo.com- oder einer gmail.com-Adresse mit Ihnen in Kontakt zu kommen. Beide Adressen wurden bei den Gratis-Diensten YAHOO oder GOOGLE gelöst, dies kann jederman tun. Eine seriöse Firma würde sicher nie bei diesen beiden Firmen eine E-Mail-Adresse lösen. Die Schweizerische Kriminalprävention rät: Werfen Sie den Brief von Ricardo & Associates aus Faro, Portugal, einfach weg und geniessen Sie lieber den Sommer! |
Verfasser: Martin Boess am 26.07.2010 um 10:04:22 Uhr
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UNICEF Schweiz warnt vor Lotterie-Betrug
(sda) Name und Logo der UNO-Organisation würden im Zusammenhang mit einer Lotterie irreführend und rechtswidrig verwendet, teilte UNICEF am Dienstag mit. In dem seit einigen Wochen kursierenden Brief stelle ein “Unicef European Lotterie Board” dem Empfänger einen Lotterie-Gewinn in der in der Höhe von 915’610 Euro in Aussicht. Der Empfänger werde aufgefordert, für die Auszahlung des Gewinns ein Formular auszufüllen, Angaben zum Bankkonto zu machen und das Formular zurück zu faxen. In einzelnen Fällen werden die Briefempfänger vom Lotterie-Veranstalter telefonisch kontaktiert und aufgefordert, eine Sofortzahlung zur schnelleren Ausschüttung des Gewinns zu leisten. Der Brief ist laut UNICEF unterzeichnet von Antonio Camatti von einer angeblichen Lotteriegesellschaft in Spanien. Der Veranstalter der Lotterie sei bekannt und erscheine auf einer Warnliste der Zeitschrift “Ktipp”. Wie bereits in vergangenen, aus dem Ausland gemeldeten Betrugs-Versuchen mit dem Namen UNICEF, stehe das Kinderhilfswerk auch im aktuellen Fall in keinerlei Zusammenhang mit der Lotterie und deren Anbieter, betonte UNICEF Schweiz.
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Verfasser: Hajo Michels am 07.07.2010 um 08:13:49 Uhr
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Neue, überarbeitete Ausgabe der Broschüre «Polizeilicher Sicherheitsratgeber»
Als Teil der kantonalen oder der städtischen Verwaltung setzt sich die Polizei für die Sicherheit der Bevölkerung ein. Mit präventiven Massnahmen stärkt die Polizei das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung. Sie klärt Straftaten auf und verfolgt sie, und bei Notfällen greift sie rasch und konsequent ein und leistet Hilfe. Sicherheit in einem umfassenden Sinn ist aber nicht nur ein Anliegen der Polizei. Sicherheit im Alltag, bei der Arbeit, beim Sport oder in der Freizeit ist die Grundlage jeder Gesellschaft, die erfolgreich funktionieren soll. Aber, auch in unserem Land – obwohl als eines der sichersten Länder der Welt bezeichnet – werden jedes Jahr Tausende von Straftaten begangen. Der aktualisierte Sicherheitsratgeber wurde von erfahrenen Fachleuten der kantonalen und städtischen Polizeikorps erarbeitet. Er liefert Ihnen viel Wissenswertes zu verschiedenen Aspekten des Alltags und gibt Ihnen Tipps, wie Sie Ihr Leben, das Ihrer Familie und Ihr Zuhause sicherer machen können. Ihre Polizei Das komplette Inhaltsverzeichnis 1. Einbruch
Klicken Sie auf das unten stehende Bild um die Broschüre zu öffnen und online anzusehen.
Sie können die Broschüre herunterladen in deutsch: «Polizeilicher Sicherheitsratgeber», Download
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Verfasser: Hajo Michels am 05.07.2010 um 07:00:44 Uhr
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Neue, überarbeitete Auflage der Broschüre «Sicherheit im Alter»
Die Schweiz gehört dennoch weiterhin zu den sichersten Ländern der Welt, lassen Sie sich nicht von den teils erschreckenden Medienberichten verunsichern, die uns glauben machen, Kriminalität beherrsche den Alltag. Angst ist keine gute Lebensbegleiterin und ängstliche Menschen werden oft eher zu Opfern als Selbstbewusste. Man muss aber wachsambleiben, auch und gerade im Ruhestand! Unsere Broschüre «Sicherheit im Alter» möchte Ihnen dabei helfen, sich wirksam vor all den kleineren und grösseren Betrügern und Übeltätern des Alltags zu schützen. Zu diesem Zweck informieren wir Sie in den ersten sieben Kapiteln über die gängigsten Methoden, mit denen Kriminelle versuchen könnten, an Ihr Geld und Ihre Wertsachen zu gelangen: Über den Taschendiebstahl, den Trickdiebstahl (hier besonders über den «Enkeltrick»), den Einschleichdiebstahl, den Einbruch, den Diebstahl auf Reisen und die unseriösen Verkaufsstrategien bei Haustürgeschäften, Spendensammlungen und Kaffeefahrten. In jedem dieser Kapitel finden Sie Verhaltenstipps, die Sie unbedingt beachten sollten! Im zweiten Teil der Broschüre haben wir für Sie einige grundsätzliche Empfehlungen zu Ihrer Sicherheit. So empfehlen wir in diesen Kapiteln vor allem einen aufmerksamen und vernünftigen Umgang beim Zahlungsverkehr und bei Angeboten im Internet und plädieren für eine Pflege der «Guten Nachbarschaft»: Gemeinsam ist man immer stärker als alleine, und ein gutes Verhältnis zu den Nachbarn, Freunden und Kollegen kann das Leben nicht nur sicherer, sondern auch angenehmer, bunter und interessanter machen! Wir von der Polizei sehen uns als Teil dieser guten Nachbarschaft. Wir wollen, dass Sie in Sicherheit leben können, und wir helfen Ihnen gerne, wenn Sie eine Frage haben oder mit einer Straftat direkt oder indirekt in Berührung gekommen sind. So finden Sie am Schluss der Broschüre auch noch eine Reihe von Adressen und Ansprechpartnern, die Sie nutzen sollten. Geniessen Sie auch Ihren dritten Lebensabschnitt in Sicherheit!
• Diebstahl
Also gehen Sie doch mal vorbei, holen sich ein paar Exemplare und verschenken sie an senioren in Ihrer Umgebung! Sie können die Broschüre Oder klicken Sie auf das unten stehende Bild um die Broschüre zu öffnen und online anzusehen. |
Verfasser: Hajo Michels am 02.07.2010 um 07:00:04 Uhr
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Beitrag Rundschau: Online SexsuchtUnbeobachtet, jederzeit, überall: im Internet scheint auch im Pornobereich alles immer sofort verfügbar. Dass dieser leichte Zugang auch leicht zur Sucht werden kann, war bisher kaum bekannt. Die Rundschau hat mit einem Online-Sexsüchtigen über seine Abhängigkeit und deren Folgen gesprochen.
Video des Beitrages: 8 Minuten. |
Verfasser: Hajo Michels am 01.07.2010 um 11:13:18 Uhr
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«Sicherheit in Sozialen Netzwerken», heute: Sicherheitseinstellungen in Sozialen Netzwerken 14/14
Schauen Sie sich diese bitte an und bearbeiten mit Ihren Kindern deren Profile entsprechend. 90 Sekunden, die sich lohnen. Tilllate:
Dort finden Sie die Inhalte auch online. |
Verfasser: Hajo Michels am 28.06.2010 um 07:00:13 Uhr
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Serie: «Sicherheit in Sozialen Netzwerken», heute: Gefahr sexueller Übergriffe Teil 2; 13/14
In diesem Newsletter möchten wir darüber informieren was man tun kann, wenn Ihr Kind selbst Betroffen ist. Ausserdem behandeln wir das Thema, Grundregeln wenn man sich mit Internetbekanntschaften trifft. 1. Wenn Ihr Kind Opfer eines sexuellen Übergriffs geworden ist Wenn Ihr Kind einen sexuellen Übergriff erlebt hat, nehmen Sie unverzüglich mit der Opferberatungsstelle in Ihrem Kanton Kontakt auf, die Adressen finden Sie am Schluss des Dokuments und erstatten Sie Anzeige bei der Polizei.
Wenn Ihr Kind oder auch Sie selbst von Übergriffen auf andere Kinder und Jugendliche erfahren, bieten Sie Ihre Unterstützung an. Zeigen Sie ihnen, wo sie sich informieren können, wo sie Hilfe finden und wie sie sich in Zukunft besser schützen können.
- Weiterführende Informationen zu sexuellen Übergriffen an Kindern und Jugendlichen finden Sie unter folgenden Links:
Kinder und Jugendliche wollen in den sozialen Netzwerken und in den Chats auch neue Menschen kennenlernen und diese unter Umständen auch im realen Leben treffen. Diese Treffen bergen immer ein Risiko, da nie sicher ist, wer sich wirklich hinter einer dieser Internetbekanntschaft verbirgt. - Gehe nur hin und bleibe nur dort, wenn du ein 100% gutes Gefühl hast. Wenn dir etwas komisch vorkommt, gehe nicht hin bzw. brich das Treffen ab. Dort finden Sie die Inhalte auch online.
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Verfasser: Hajo Michels am 26.06.2010 um 07:00:40 Uhr
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(Foto: pixelio.de/Hautumm)
Unter dem Motto «Fertig Puff!» lanciert die Stadt Zürich im Herbst 2010 eine Kampagne gegen Jugendgewalt. Dazu werden jetzt Models für Plakate gesucht: Gefragt sind alle Frauen und Männer ab 18 Jahre, mit oder ohne Erfahrung vor der Kamera, die Lust haben, ein Zeichen gegen Jugendgewalt zu setzen.
Diese Erbschaft kommt genau zur richtigen Zeit: Jetzt im Sommer schnell 12.8 Mio US$ verdienen? Nichts einfacher als das. Wenn auch Sie zu den Glücklichen gehören, die einen Brief aus Portugal von einer angeblichen Firma Ricardo & Associates erhalten haben, dann sind sie der Nachfahre eines reichen Menschen, der im Jahr 2007 in Porto gestorben ist. Sie erhalten nun 40% der gesamten Erbschaft von 32 Mio US$! Na wie toll ist denn das?
In der nächsten Zeit bringen wir Ihnen eine Serie mit 14 Episoden zum Thema «Sicherheit in Sozialen Netzwerken». Sie können diese Serie auch als Newsletter bestellen oder die Inhalte gleich online lesen: 