Einbruchschutz, die besten Expertentipps von Einbrechern selbst erstellt!Einstein.tv berichtet von einer britischen Studie, die genau das getan hat, nämlich 50 einsitzende Einbrecher befragt, wie Sie auf ihren Diebestouren vorgehen. Dabei kam Interessantes zutage. Aber zuerst einmal die Frage an Sie: „Wo bewahren Sie Ihre Wertsachen auf?“ Denn das tun die meisten Leute und genau da beginnen die Einbrecher immer mit der Suche! Einbrecher suchen in dieser Reihenfolge die Räume ab:
Hier nun der knapp 3minütige Beitrag von Einstein.tv
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Verfasser: Hajo Michels am 15.03.2010 um 08:58:28 Uhr
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Handelsmanager gesucht! – Hehler gefunden…
Schauen wir uns die Webseite im Inserat einmal genauer an: Die angeblich legalen, international tätigen Firmen protzen mit Internetseiten, die auf den ersten Blick meist sehr seriös erscheinen. Die Rechtschreibung lässt zwar oft zu Wünschen übrig, dafür werden umso sympathischere Gesichter als angebliche Mitarbeitende abgebildet. Auch wird oft ein (erfundener) Firmensitz in der Schweiz angegeben und entsprechend im Internet verlinkt. Was tun diese Firmen und für welche Aufgaben suchen sie gewissenhafte Menschen? Nach der erfolgten Stellenbewerbung wird den neuen Warenagenten schon bald ein erstes Paket zugeschickt. Oft werden mehrere Pakete verschickt, bevor die Polizei anstelle des Pöstlers klingelt… Spätestens dann wird einem klar, dass die Firma, die gewissenhaftes Personal sucht, offenbar das eigene Gewissen verloren hat. Was steckt dahinter? Lassen Sie sich auf keinen Fall auf solche Angebote ein und seien Sie auch vorsichtig, wenn Ihre Dienste als Paket-Weiterleitungsstation von einem Kollegen gefragt sind. Die Weiterleitung widderrechtlich erlangter Waren ist strafbar. Auch Drogen oder Waffen könnten sich in Paketen mit Ihrem Absender befinden. Sollten Sie bereits ein solches Paket erhalten haben, dann informieren Sie die Polizei! Bitte melden Sie uns solche Jobangebote und Websites, damit wir diese hier publizieren können. Leider ist es je nach Standort der Server auch für die Behörden schwierig, solche Sites sofort vom Internet zu verbannen. Zudem wird eine solche Domain rasch durch eine Neue ersetzt. Die Betrüger sind sehr gut vernetzt und gehen immer dreister vor. Wir gehen davon aus, dass solche Betrugsversuche in verschiedenen Varianten kursieren, die Qualität der Täuschungen zunimmt und die Kriminellen in Rechtschreibung investieren und die Sites auch in fehlerfreiem Deutsch erscheinen werden. Allen diesen Jobangeboten gemein ist aber, dass den gesuchten Personen für eine einfache Tätigkeit relativ viel Geld versprochen wird. Das ist nie seriös! Auch wenn seriöse Arbeit mühseliger und oft auch schwieriger zu finden ist, am ende hat man gewissenhaft verdientes Geld und keine Klage am Hals!
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Verfasser: Hajo Michels am 10.03.2010 um 13:02:02 Uhr
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Adressbuchschwindler haben neues Betätigungsfeld; Besitzer von Markeneinträgen abzocken
Die Schweizerische Kriminalprävention rät Was tun, wenn Sie schon geschädigt wurden?
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Verfasser: Hajo Michels am 09.03.2010 um 15:05:51 Uhr
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Wenn Unwissenheit gefährlich wird
Ohne ins Detail zu gehen (an unnötigen, “süffisanten” Details Interessierte können sich bei der grösseren Boulevard-Zeitung mit B informieren…), hatte dieses Mädchen wirklich mehr Glück als Verstand. Der erwachsene Mann meinte offenbar, die Verliebtheit ausnützen zu können und ein “nein” heisse eben nur auf zickisch “ja”. Von einem Schutzalter hat er auch noch nie was gehört und sowieso… das Ganze kostet ihn immerhin einen Batzen Geld und eine Verurteilung. Ob er daraus was gelernt hat, können wir nur hoffen. Das Mädchen scheint eine Lehre aus der üblen Geschichte gezogen zu haben; sie wolle neue Bekanntschaften von nun an zu Hause erst vorstellen. Gut so! Und wir hoffen, das Mädchen hat zudem gelernt, dass auch im Internet eine gesunde Vorsicht und ein gesundes Misstrauen angesagt ist. Und wir hoffen auch, dass die Mutter des Mädchens, das von allem nichts wusste, den Vorfall aber richtigerweise dann sofort der Polizei meldete, sich von nun an stärker für die Aktivitäten ihrer Tochter auch im Internet interessiert. Vielleicht setzen sich beide auch mal an den Computer und stossen auf Seiten, die ihnen helfen, die Gefahren zu erkennen und zu bannen. Wir empfehlen ihnen natürlich, dass sie sich unsere Seite www.safersurfing.ch genau ansehen und in Zukunft wirklich nur noch Spass haben an den neuen Medien! Chatten macht Spass! Wenn man weiss wie…! |
Verfasser: Chantal Billaud am 05.03.2010 um 14:06:53 Uhr
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Nationaler Tag der Computer-Sicherheit; www.SwissSecurityDay.ch
Die 5 Punkte für Privatleute
Dies und weiter Downloads zu den folgenden Themen erhalten sie auf der Seite des «SwissSecurityDay» . •Flyer 5 Punkte-Programm des Bundes |
Verfasser: Hajo Michels am 05.03.2010 um 09:46:44 Uhr
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Investitions- und Projektbetrug, alte Masche in immer neuem Gewand
Dabei gibt es folgende Erkennungsmerkmale, also Strategien, welche Betrüger immer wieder anwenden, die einen einzeln oder in der Summe vorkommend, hellhörig und wachsam machen sollten! • Zu schön, um wahr zu sein!“ Revolutionäres Produkt Die Schweizerische Kriminalprävention rät Mehr Informationen zu diesem Thema finden sie auf «Den Trick kenne ich» Eine Liste mit unseriösen Firmen finden Sie bei der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht Finma! Und hier noch 2 aktuelle Fälle zum Thema Finanzbetrug aus der Kassensturz Redaktion vom 3.3.2010.
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Verfasser: Hajo Michels am 04.03.2010 um 11:41:21 Uhr
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Phishingmails für World of Warcraft Spieler
Die Schweizerische Kriminalprävention rät Hier das Beispiel einer solchen E-Mail Hello, This is an automated notification regarding your World of Warcraft account. Your account options was recently modified through the Account Management website. If you made this change to your subscription type, please disregard this automatic notification. *** If you did NOT make any changes to your account or subscription, we recommend you login to Account Management at the following link to review your account settings: If you cannot sign into Account Management using the link above, or if unauthorized changes continue to happen, please contact Blizzard Billing & Account Services for advanced assistance. Billing & Account Services can be reached at 1-800-59-BLIZZARD (1-800-592-5499 Mon-Fri, 8Am-8PM Pacific Time) or at billing@blizzxxxard.com. Account security is solely the responsibility of the accountholder. Please be advised that in the event of a compromised account, Blizzard representatives will typically lock the account. In these cases the Account Administration team will require faxed receipt of ID materials before releasing the account for play. Regards, The World of Warcraft Support Team |
Verfasser: Hajo Michels am 03.03.2010 um 11:45:31 Uhr
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Handelsmanager, Produktetester oder Postarbeiter; jetzt wird per E-Mail angeworben
Heute Nacht landeten in vielen E-Mailpostfächern folgende Nachricht: Guten Tag! Forderungen: Die Plichten: Um mehr Information zu erhalten, schreiben Sie an die E-mail Adresse: jimholimo@gxxxl.com Danke fur Ihr Interesse.
Nähere Informationen zu dieser Masche finden Sie auch in unserem Blog vom 10.2.2010 Oder auf unserer Webseite: www.Den-Trick-kenne-ich.ch Oder schauen Sie den nachfolgenden Beitrag von Kassensturz.tv
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Verfasser: Hajo Michels am 03.03.2010 um 10:09:13 Uhr
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Netcity: Den Gefahren im Netz spielerisch begegnen!
Die Stiftung Kinderschutz Schweiz und Action Innocence haben zusammen beschlossen, eine grosse, schweizweite Kampagne zur Prävention der mit den neuen Informations- und Kommunikationstechniken verbundenen Gefahren zu lancieren. Herzstück dieser Kampagne ist ein Online-Präventionsspiel, um die Kinder auf spielerische und attraktive Weise zu erreichen – und passenderweise auf dem Medium, um das es geht! Ziel von netcity ist es, den Kindern zu zeigen, wie sie verantwortungsvoll surfen können. Mit Hilfe des Spiels sollen die Kinder fähig werden, die reichen Möglichkeiten des Webs zu schätzen, und gleichzeitig ganz klar seine Gefahren zu erkennen. Das präventive Vorgehen von netcity soll den Kindern ermöglichen, vom passiven Schutz zu einem aktiven und selbstverantwortlichen Handeln zu gelangen. netcityist eine Spiel-Homepage für 9-12-Jährige. In jedem Spiel wird ein Risiko im Zusammenhang mit den neuen Technologien angesprochen und eine Präventionsbotschaft übermittelt. Damit der Präventionscharakter eine optimale Wirkung hat, basiert das Spiel auf realen Situationen, wie sie ein Kind im Internet erlebt. Der erste Teil des Spiels, das Training, erlaubt dem Kind, die Basiskenntnisse zu erwerben, die es braucht, um sich vor den Gefahren des Internets und der neuen Technologien zu schützen.
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Verfasser: Chantal Billaud am 25.02.2010 um 16:17:15 Uhr
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«Bitte raube mich aus!» diese Bitte wird täglich in der Schweiz geäussert und alle 9 Minuten erhört!
Drei Niederländer haben sich tatsächlich die Mühe gemacht und eine Webseite mit dem Titel http://pleaserobme.com/ aufgeschaltet. Es handelt sich um einen neuartigen Service, der potenziellen Einbrechern zeigt, wo man in naher Zukunft ungestört einbrechen kann. Ok, der Service nimmt einem nicht alle Arbeit ab, man muss noch etwas googeln und suchen, wo die betreffende Person wohnt, aber als Anhaltspunkt ist der Service super. Denn auf Twitter oder Facebook erfährt man sicher auch, was sich die betreffende Person in der Vergangenheit Cooles angeschafft hat. Das Internet ein riesiges Schaufenster, auch für Diebe! Man sieht, das Internet macht vieles möglich. Aber jetzt Klartext: So witzig diese Idee auch erscheinen mag, liegt ihr doch ein tiefgründiger Gedanke zugrunde. Durch die neuen Kommunikationsmittel sind wir in der Lage, Vieles mitzuteilen, was früher mit mehr Aufwand keine Nachricht wert gewesen wäre. Wir müssen nun lernen, auch die Folgen unserer Kommunikation abzuschätzen. Früher wussten unsere Freunde, wann wir in den Ferien waren und die haben es dann evtl. dem einen oder anderen Bekannten weitergesagt, also wussten vielleicht 30 Leute davon. Heute sagen wir es mit einem Klick auch nur unseren Freunden, aber den Freunden auf Facebook. Aber was heisst das, wenn wir 4.645 Freundeauf Facebook haben? Oder wenn man unseren Twitterfeed mit dem Suchwort „Ferien“ auf der ganzen Welt lesen kann? Herauszufinden, wer wo wohnt, ist heute schnell möglich. Wie gehen Sie mit Ihren Daten um? Sind Sie sich der Risiken bewusst? Wir können nicht mehr zurück in die «gute alte analoge Welt», wir müssen lernen, unsere Kommunikationsrisiken zu managen. Die SKP hat auch keine Pauschalrezepte, aber wir versuchen, die richtigen Fragen zu stellen und sie selbst damit zum Nachdenken zu bewegen.
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Verfasser: Hajo Michels am 25.02.2010 um 08:30:49 Uhr
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Littering, achtloses Wegwerfen von Abfall, kostet unser aller Geld
Eine Basler Studie von 2004 besagt, dass 52% aller achtlos weggeworfenen Abfälle auf das Konto von Einwegverpackungen und hier vor allem von Lebensmittelverpackungen gehen. 30% aller Abfälle im öffentlichen Raum werden nicht korrekt entsorgt, also einfach achtlos weggeworfen. Männer und Frauen verhalten sich gleichermassen unachtsam bei der Entsorgung ihres Mülls. Jugendliche bis 25 neigen dazu, mehr achtlos wegzuwerfen, wenn sie in Gruppen sind, über 25-Jährige mehr, wenn sie alleine sind. Nicht genug, dass diese Abfälle unsere schönen Städte verschmutzen, schlimm ist auch, dass dadurch laut einer weiteren Studie, die gefühlte Kriminalitätsangst ansteigt. Menschen fühlen sich in einer vermüllten Umgebung eher verunsichert und bedroht als in einem sauberen Umfeld. Herumliegender Abfall ermuntert andere dazu, ihren Abfall auch einfach achtlos wegzuwerfen. Deswegen ist Littering ein Problem, bei dem wirklich gilt: «Wehret den Anfängen!» Achtung, sonst geht es Ihnen womöglich wie dem jungen Mann in nachfolgendem 45-Sekunden-Video. Der Spot: «Angst vor Abfalleimern?» aus Belgien
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Verfasser: Hajo Michels am 24.02.2010 um 08:11:57 Uhr
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Nigeria Connection nutzt die Katastrophe in Haiti zum Betrügen
Die Schweizerischen Kriminalprävention rät Hier ein Original E-Mail, unkorrigiert. |
Verfasser: Hajo Michels am 19.02.2010 um 10:05:06 Uhr
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Abzocke, Betrüger und üble Machenschaften, die Warnlisten des K-Tipp beugen vor
Die Warnlisten sind nach den folgenden Kategorien unterteilt: Die Übersicht des K-Tipp finden Sie hier:
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Verfasser: Hajo Michels am 18.02.2010 um 09:40:03 Uhr
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FakeTV: Wirksamer Einbruchschutz einmal anders
FakeTV ist ein Gerät zur Einbrecherabschreckung, welches das Licht eines echten HD-Fernsehers simuliert. Die superhellen LEDs von FakeTV füllen einen Raum mit Tausenden von möglichen Farbschattierungen. FakeTV simuliert Szenenwechsel, Kameraschwenks, Abblendungen und Bewegung auf dem Bildschirm. Von Aussen sieht es exakt so aus, als wenn jemand zu Hause fernsehen würde. Einfach aber effizient. Die SKP findet das eine gute Sache und verweist Sie gerne auf die offizielle Homepage für dieses Produkt: www.faketv.ch |
Verfasser: Chantal Billaud am 15.02.2010 um 16:44:21 Uhr
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Handelsmanager & Produktetester gesucht - Hehler gefunden
“Stelleninserat als Produktetester”
Auch hat der Kassensturz nunmehr über die Methode berichtet. Hier der 8 minütige Beitrag. |
Verfasser: Hajo Michels am 10.02.2010 um 11:55:37 Uhr
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Man müsste meinen, dass inzwischen allgemein bekannt ist, wie gefährlich ein Treffen mit einem Chatpartner im realen Leben sein kann. Dass dem leider nicht so ist, macht eine aktuelle Zeitungsmeldung deutlich. Glück im Unglück hatte ein 15-jähriges Mädchen, das sich in eine 25-jährige Chatbekanntschaft verliebte, sich mit ihm traf und knapp einem grösseren Unglück entrann.
Jährlich wird von einer Gruppe Sicherheitsfachleuten am «Swiss Security Day» (SSD) auf die Wichtigkeit der Computersicherheit hingewiesen. Dieses Jahr ist es der 10. März 2010 und das Motto lautet: «Bist Du sicher? Augen auf!» Die Sicherung der eigenen Computer hat übrigens nicht nur individuelle Gründe. Die Zunahme der Botnetze, also Schadprogramme, welche infizierte Computer zum Versenden von Spam oder Angriffe auf ander Computersysteme nutzen, steigt stetig. Sich vor diesen und anderen Risiken zu schützen ist das Anliegen der Aufklärungskampagne zum «Swiss Security Day».
Ziel dieser Emails ist es an die Zugangsdaten der Spielern zu kommen. Was die Phisher mit diesen Daten wirklich wollen ist unklar. Klar hingegen ist, dass es nichts Gutes ist. Auch kann es sein, dass die Webseite selbst, welche im E-Mail erwähnt wird, Schadcode/ Malware verbreitet. Blizzard, die Betreiber von WOW bestätigen, dass Ihre Angestellten, genau wie Bankangestellte, nie nach Passwort und Login Informationen fragen würden.
Nein, bedaure, das ist keine Satire! Nein, sorry, wir reden hier nicht von geistig Minderbemittelten. Willkommen in der schönen neuen Realität der sozialen Netzwerke. Sie wissen immer noch nicht, worum es geht? Es geht um alle die Statussüchtigen, welche die Welt mit Ihren neuesten Aktivitäten «gähn» füttern oder besser gesagt zumüllen. Es macht immer noch nicht klingeling? Wann haben Sie das letzte Mal in einer Statusmeldung auf Facebook, Twitter oder Xing gelesen «Bin dann mal weg! 14 Tage Honolulu!
Hauptursache für die zunehmende Verschmutzung durch achtlos weggeworfene Abfälle liegt in den sich verändernden Konsumgewohnheiten. Immer mehr verpflegen sich unterwegs und werfen den Abfall dann einfach achtlos weg.
Wie wir in unserer Anti-Betrugskampagen «Den Trick kenne ich» schon festgestellt haben, sind die Gauner unglaublich flink im entwickeln und anwenden neuer Betrugsmaschen. Die SKP kommt aufgrund fehlender personeller Ressourcen, gar nicht so schnell nach die neuen Betrugsmethoden zu beschreiben, wie die Gauner sich diese ausdenken und anwenden. Gut, dass der K-Tipp hier einspringt und detaillierte Warnlisten zu unseriösen Angeboten bereithält.
